Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Greuther Fürth siegt 1:0 in Braunschweig

Fürths Trainer Stefan Ruthenbeck freut sich nach Abpfiff mit Spielern über den 1:0-Sieg. Foto: Alexander Körner
+
Fürths Trainer Stefan Ruthenbeck freut sich nach Abpfiff mit Spielern über den 1:0-Sieg. Foto: Alexander Körner

Braunschweig (dpa) - Die SpVgg Greuther Fürth hat sich mit dem vierten Sieg in Serie auf Platz vier der zweiten Fußball-Bundesliga geschossen.

Am Montagabend gewannen die Franken das Verfolgerduell bei Eintracht Braunschweig mit 1:0 (1:0). Das Siegtor schoss Robert Zulj in der 14. Minute. Braunschweigs Saulo Decarli sah in der Nachspielzeit eine umstrittene Rote Karte wegen vermeintlicher Tätlichkeit. Fürth ist nun bereits seit fünf Spielen unbesiegt und mit 17 Punkten aus neun Partien bis auf einen Zähler an die Aufstiegsränge herangerückt. Zudem überholte das Team von Trainer Stefan Ruthenbeck die Eintracht mit 14 Punkten, die Rang fünf belegt.

Fürth spielte nach etwas zähem Beginn stark und ging auch verdient in Führung. Der Österreicher Zulj schloss einen tollen Spielzug schon nach einer knappen Viertelstunde erfolgreich ab. Braunschweig musste zudem früh den verletzungsbedingten Ausfall von Kapitän Marcel Correia verkraften. Das Team von Trainer Torsten Lieberknecht kämpfte sich aber zurück in die Partie. Noch vor der Pause setzte Hendrick Zuck eine Volley-Abnahme am langen Pfosten vorbei(31.).

Nach dem Wechsel zogen sich die Gäste weit zurück. Braunschweig tat sich schwer, weiteren Druck aufzubauen und kam meist nur noch aus der Distanz zum Abschluss. Abwehrspieler Joseph Baffo hatte bei einem Lattenknaller aus gut 20 Metern Pech (59.). Gut zehn Minuten später verzog Emil Berggreen von der Strafraumgrenze nur knapp.

Zwanzig Minuten vor dem Ende versuchte es Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht noch einmal mit einem Doppelwechsel. Doch weder Jan Hochscheidt, noch Salim Khelifi vermochten noch Angriffsakzente zu setzen. Fürth rettete den Sieg über die Zeit. Erst in der Nachspielzeit wurde es noch einmal etwas hektisch. Decarli fasste Fürths Jurgen Gjasulua am Hals und sah deswegen von Schiedsrichter Patrick Ittrich Rot.

Kommentare