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Klopp kommentiert Verletzung bissig

Gesichtsmasken: Bender ist Stammkunde

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Sven Bender zog sich erneut eine Gesichtsverletzung zu

Dortmund - Die dritte Gesichtsverletzung binnen eines Jahres - Sven Bender ist Stammkunde in einem Sanitätshaus in Dortmund. Jürgen Klopp fand einen bissigen Kommentar.

Der Blick in den Spiegel bescherte Sven Bender ein Déjà-vu. Seine dritte Gesichtsverletzung binnen eines Jahres nahm dem BVB die Freude am famosen 4:1 bei Ajax Amsterdam. Mit jeweils zwei Wattepfropfen in den Nasenlöchern bestieg der Pechvogel aus dem defensiven Mittelfeld den Mannschaftsbus. „Ein großartiger Abend mit dem kleinen Wermutstropfen, dass sich Manni wahrscheinlich die Nase gebrochen hat. Das ist unglaublich“, klagte Trainer Jürgen Klopp.

Ohne Absicht erwischte Ajax-Profi Eyong Enoh den Nationalspieler mit dem Ellbogen im Gesicht. Kopfschüttelnd kommentierte Klopp das Missgeschick: „Sein Gegenspieler ist mit einer Ellenbogenprellung ausgewechselt worden. Das sagt eigentlich alles - und ist kein Witz.“ Erneut wurde Bender Opfer seiner kompromisslosen Art, Fußball zu spielen. Im vorigen November hatte er sich in der Champions League im Spiel beim FC Arsenal einen doppelten Kieferbruch, Anfang Oktober in Hannover eine Augapfelprellung zugezogen.

Die BVB-Profis werden mehr und mehr zu Stammkunden eines Dortmunder Sanitätshauses, wo Gesichtsmasken angefertigt werden. Vorerst letzter Kunde war Kapitän Sebastian Kehl - ebenfalls mit einem Nasenbeinbruch. Im November 2011 hatte Innenverteidiger Neven Subotic einen Mittelgesichtsbruch erlitten.

dpa

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