Geldstrafen für Daum und Eberl

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Christoph Daum

Frankfurt/Main - Frankfurts Trainer Christoph Daum und Mönchengladbachs Sportdirektor Max Eberl müssen wegen ihrer Kritik an Schiedsrichtern jeweils Geldstrafen zahlen.

Daum wurde vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) mit 5000 Euro belegt, Eberl muss 2500 Euro überweisen. Das teilte der Verband am Mittwoch mit. Daum hatte sich beim Heimspiel der Eintracht gegen den FC Bayern München am 23. April (1:1) in der 90. Minute über einen zweifelhaften Strafstoß für die Gäste beschwert und war daraufhin von Schiedsrichter Jochen Dress aus dem Innenraum verwiesen worden.

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Eberl hatte den Unparteiischen Deniz Aytekin nach der 0:1-Niederlage der Gladbacher am 15. April beim FSV Mainz 05 als “Wurst“ bezeichnet. Aytekin hatte den Gladbachern einen Strafstoß verweigert und zudem mit einer umstrittenen Gelb-Roten Karte gegen Mike Hanke den Unmut der Borussen auf sich gezogen. Sowohl Daum als auch Eberl haben den Urteilen zugestimmt, sie sind damit rechtskräftig.

dpa

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