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Nach Hertha-Pleite: Randale in Berlin

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Randale in Berlin.

Berlin - Rund 100 Chaoten aus dem Berliner Fanblock haben nach der 1:2-Niederlage von Bundesliga-Schlusslicht Hertha BSC gegen den 1. FC Nürnberg den Innenraum des Olympiastadions gestürmt.

 Ordner und Polizisten hinderten die Randalierer am Vordringen in den Abgang zu den Spieler-Kabinen. Als die Chaoten, die teilweise Latten oder Fahnenstangen bei sich hatten, auf das Spielfeld gelangten, feierten die Nürnberger Fußballer noch vor ihrem Fanblock. Die Sicherheitskräfte schickten die Profis sofort in die Katakomben des Olympiastadions.

Bilder des 26. Spieltags

Die besten Bilder des 26. Spieltags

FC Schalke 04 gegen den VfB Stuttgart, das Freitagabendspiel ... © Getty
Für VfB-Keeper Jens Lehmann das Wiedersehen mit seinem alten Verein. Sie endete enttäuschend für den Ex-Nationalkeeper. © Getty
Denn Kevin Kuranyi machte seinem Ruf als Torjäger mal wieder alle Ehre und traf zum 2:1-Sieg der Schalker. © Getty
Trainer Felix Magath war zufrieden. © Getty
Schalke übernahm vorerst die Tabellenführung. © Getty
Borussia Mönchengladbach gegen den VfL Wolfsburg. Gäste-Coach Lorenz-Günther Köstner ... © Getty
... hatte eine sehr kurze Vorbereitungsphase mit seiner Mannschaft. Am Donnerstag Abend spielte der Deutsche Meister noch in der Europa League im knapp 3000 Kilometer entfernten Kasan. © Getty
Doch die "Wölfe" ließen sich keinerlei Müdigkeit anmerken. © Getty
Gladbach-Keeper Logan Bailly musste den Ball vier Mal aus dem Netz holen ... © Getty
... und Dieter Hoeneß freute sich über einen überragenden 4:0-Auswärtserfolg. © Getty
Hannover 96 gegen Eintracht Frankfurt: 96-Coach Mirko Slomka blickt skeptisch drein, dabei war die Euphorie bei den Niedersachsen nach dem Sieg in der Vorwoche beim SC Freiburg groß. © Getty
Es lief auch sehr gut für 96er ... © Getty
... Leon Andreasen brachte die Gastgeber in der ersten Halbzeit in Führung ... © Getty
... und ließ seiner Freude freien Lauf. © Getty
Am Ende siegte Hannover mit 2:1 - ein wichtiger "Dreier" im Abstiegskampf. © Getty
VfL Bochum gegen Borussia Dortmund. Das "kleine Revierderby" im rewirpower Stadion © Getty
Die Gäste aus der Nachbarstadt gingen früh in Führung ... © Getty
... und dann sah auch noch Bochums Maric die Rote Karte nach einer Tätlichkeit. © Getty
Bochum wehrte sich zwar nach Kräften ... © Getty
... doch die Dortmunder ließen sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und gewannen mit 4:1. © Getty
Hertha BSC gegen den 1. FC Nürnberg. Ein verrücktes Spiel im Olympiastadion. © Getty
Selbst aus vereinsinternen Kreisen hatte es vor dem Spiel geheißen: Bei einer Niederlage gegen Nürnberg war es das wohl mit dem Klassenerhalt. © Getty
So aber spielte Hertha die beste erste Halbzeit der Saison, lag aber dennoch nur mit 1:0 in Führung. © Getty
Im zweiten Durchgang schafften die Gäste aus Franken wie aus dem Nichts den Ausgleich. © Getty
Und in der letzten Minute dann sogar der Schock: Nürnberg erzielte das 2:1 - und hinterließ Frust pur im Olympiastadion. Nach dem Spiel kam es sogar zu Randalen durch enttäuschte Hertha-Anhänger. Wütende Fans stürmten das Spielfeld. © Getty
FSV Mainz gegen den 1. FC Köln ... © Getty
... das Duell der Karnevalshochburgen. Die Gastgeber hatten zunächst jedoch nichts zu Lachen: Bancé sah die Rote Karte nach einer Tätlichkeit. © Getty
Mainz dominierte gegen pomadige Kölner dennoch das Spiel. © Getty
Der Aufsteiger zwang die Domstädter in die Knie ... © Getty
... und gewann hochverdient mit 1:0. Mit dem Abstieg dürften die Mainzer nun endgültig nichts mehr zu tun haben. Für Köln dagegen könnte es noch einmal eng werden. © Getty
FC Bayern München gegen SC Freiburg. Die favorisierten Münchner gerieten gegen die Breisgauer früh ins Straucheln. © Getty
Makiadi traf in der 31. Minute für Freiburg. © Getty
Bayern ohne Ideen gegen ultradefensive Freiburger. © Getty
Erst in der Schlussphase rettete Arjen Robben mit zwei Standardsituationen den FC Bayern. Erst traf er per Freistoß, dann per Elfmeter. © Getty
Es bleibt dabei: Wenn Arjen Robben in der Bundesliga ein Tor schießt, dann gewinnt der FC Bayern. © Getty
Die Sonntagsspiele: Werder Bremen gastierte bei 1899 Hoffenheim ... © Getty
Wieder einmal war Claudio Pizarro der entscheidende Mann für Werder. © Getty
Der Peruaner erzielte den einzigen Treffer des Spiels. © Getty
Die Negativ-Serie der TSG 1899 geht damit weiter. © Getty
Und für Ralf Rangnick wird der Druck immer größer. © Getty
Bayer Leverkusen - Hamburger SV: Rückkehr für HSV-Trainer Bruno Labbadia an seine alte Wirkungsstätte. © Getty
Die Trennung war nicht im guten verlaufen, das Spiel lief auch nicht gut für die Gäste. © Getty
Stefan Kießling traf zwei Mal für Bayer. © Getty
Einmal per Fuß und einmal per Kopf. © Getty
David Rozenahl erzielte zwar seinen ersten Bundesliga-Treffer für den HSV, konnte die 2:4-Niederlage aber nicht verhindern. © Getty

Nürnbergs Trainer Dieter Hecking sagte nach den Ausschreitungen: “Wir müssen entschieden dagegen vorgehen. Ich hoffe, dass sich da endlich welche finden, die Arsch in der Hose haben und dem Einhalt gebieten. Ich möchte nicht erleben, was passiert, wenn es den ersten Toten gibt“. Im “Sky“-Interview fügte er hinzu: “Wir müssen aufpassen, dass der Fußball nicht verkommt.“

Zuvor hatten die Ordnungskräfte erst nach mehreren Minuten die Lage beruhigen können. Die Randalierer zogen sich in den Fanblock zurück. Wie Hertha mitteilte, habe es keine Verletzten gegeben. Wie es zu dem Vorfall kommen konnte, werde noch geprüft. Insgesamt wurden 30 Personen festgenommen.

dpa

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