Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Fürth mit zweitem Sieg: 2:1 - Union vergibt Elfmeter

+
Die Fürther hatten in Berlin die Nase vorn.

Berlin - Mit dem zweiten Saisonsieg im zweiten Spiel hat sich Greuther Fürth mit an der Spitze der 2. Fußball-Bundesliga festgesetzt.

Fürth mit zweitem Sieg: 2:1 - Union vergibt Elfmeter Berlin (dpa) - Mit dem zweiten Saisonsieg im zweiten Spiel hat sich Greuther Fürth mit an der Spitze der 2. Fußball-Bundesliga festgesetzt. Die Spielvereinigung gewann am Samstag bei Union Berlin mit 2:1 (0:0) und kann in der neuen Spielzeit auf eine optimale Punkteausbeute verweisen.

Für die Unioner dagegen ging nach dem Auftakt-Remis in Aachen die Saison-Heimpremiere daneben. Die große Chance auf zumindest einen Punkt vergab Santi Kolk, der mit einem Foulelfmeter am Fürther Torhüter Max Grün scheiterte (74.). Die Tore für den Sieger erzielten Nicolai Müller (53.) und Christopher Nöthe (56.). Kolk schaffte vor 11 780 Fans nur den Anschluss (70.).

Nach der ersten Halbzeit mit viel Krampf, Härte und wenig fußballerischem Glanz setzten die spielerisch reiferen Gäste die klareren Akzente. Zunächst konnte Müller über den linken Flügel frei auf Union-Keeper Jan Glinker zulaufen, der den ersten Versuch noch parierte, dann aber machtlos war.

Dann ließen Unions Verteidiger Jérome Polenz und Ahdmed Madouni den Fürther Nöthe aus 18 Metern schießen, der Ball sprang vom Innenpfosten in den Berliner Kasten. Erst danach bäumten sich die Gastgeber auf: Im Strafraum setzte sich Neuzugang Kolk durch. Der Ausgleich aber blieb den insgesamt zu schwachen “Eisernen“ verwehrt.

dpa

Kommentare