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FIFA kündigt Diskussion über WM-Ball an

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Er ist und bleibt umstritten - der WM-Ball "Jabulani". Jetzt kündigte die FIFA eine Untersuchung an.

Johannesburg - Der Weltverband FIFA hat auf die Kritik am WM-Ball Jabulani reagiert und eine Diskussion mit Trainern und Spielern nach der WM angekündigt. "Wir sind nicht taub. Die FIFA ist nicht unempfänglich für Kritik am Ball."

Das sagte Generalsekretär Jêrome Valcke am Samstag in Johannesburg. "Es gibt Regeln für Größe und Gewicht. Aber der Ball muss perfekt sein."


Die WM-Maskottchen seit 1966

Hier sehen Sie die WM-Maskottchen seit 1966 - klicken Sie sich durch! © Getty
WM 2010 in Südafrika: Zakumi © dpa / Bökelmann
WM 2010 in Südafrika: Zakumi © Getty
WM 2010 in Südafrika: Zakumi © Getty
WM 2010 in Südafrika: Zakumi © Getty
WM 2010 in Südafrika: Zakumi © Getty
WM 2006 in Deutschland: Goleo VI und Pille © dpa / Bökelmann
WM 2006 in Deutschland: Goleo VI und Pille © Getty
WM 2006 in Deutschland: Goleo VI und Pille © Getty
WM 2006 in Deutschland: Goleo VI und Pille © Getty
WM 2006 in Deutschland: Goleo VI und Pille © Getty
WM 2006 in Deutschland: Goleo VI und Pille © Getty
WM 2002 in Japan und Korea: Die Spheriks (Ato, Nik und Kaz) © dpa / Bökelmann
WM 2002 in Japan und Korea: Die Spheriks (Ato, Nik und Kaz) © Getty
WM 2002 in Japan und Korea: Die Spheriks (Ato, Nik und Kaz) © Getty
WM 1998 in Frankreich: Footix © dpa / Bökelmann
WM 1998 in Frankreich: Footix © Getty
WM 1998 in Frankreich: Footix © Getty
WM 1998 in Frankreich: Footix © Getty
WM 1994 in den USA: Striker © dpa / Bökelmann
WM 1990 in Italien: Ciao © dpa / Bökelmann
WM 1986 in Mexiko: Pique © dpa / Bökelmann
WM 1982 in Spanien: Naranjito © dpa / Bökelmann
WM 1978 in Argentinien: Gauchito © dpa / Bökelmann
WM 1974 in Deutschland: Tip und Tap © dpa / Bökelmann
WM 1970 in Mexiko: Juanito © dpa / Bökelmann
WM 1996 in England: Willie © dpa / Bökelmann

Die Aussprache soll bei einem Workshop mit den WM-Coaches und Kapitänen stattfinden. Während des Turniers sei eine Ball-Debatte nicht möglich, so Valcke. Der WM-Ball war von vielen Spielern als zu leicht kritisiert worden. Zudem wurde das Flugverhalten moniert. Die Kritik war allerdings in der zweiten WM-Woche schon deutlich leiser geworden. Auffällig oft kamen die Rügen von Profis, die von der Sportartikel-Konkurrenz des WM-Ballproduzenten gesponsert werden. Bei allen großen Turnieren der vergangenen Jahre war das Spielgerät von unzufriedenen Akteuren kritisiert worden.Seit 1970 wird der WM-Ball von einem deutschen Sportartikelherstelle und FIFA-Sponsor entwickelt.


Umfrage: Das sind die WM-Womanizer

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Mehr als 1000 Frauen können nicht irren: Cristiano Ronaldo ist der sexiest Fußballer bei der WM. © Getty
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Das geht aus einer gemeinsamen Umfrage des Kondomherstellers Durex und des Frauen-Onlineportals "beQueen.de" hervor. © Getty
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Wir zeigen Ihnen die Top Ten, in denen der portugiesische Frauenschwarm Ronaldo wie gesagt Platz 1 belegt. 29 Prozent der Befragten stehen auf den Muskelmann. © Getty
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Platz 2: Mario Gomez. Auch der FC-Bayern-Stürmer hat bei den Damen einen Stein im Brett. © Getty
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20 Prozent finden, dass Gomez der heißeste WM-Kicker ist. © Getty
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Da klatscht er Applaus! © Getty
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Der drittplatzierte Rafael van der Vaart ist den deutschen Fußball-Fans auch noch bestens in Erinnerung - vor allem den weiblichen. © Getty
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18 Prozent votierten für den ehemaligen Hamburger, dessen Frau Sylvie für die männlichen Fußball-Fans nicht minder sexy ist ... © Getty
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Platz vier sicherte sich Thierry Henry. © Getty
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Platz 5: Kaka, der nicht nur am Ball eine gute Figur macht. © Getty
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Neun Prozent entfielen auf den Brasilianer. © Getty
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Platz 6: Michael Bradley. Der US-Kicker kommt in Sachen Bekanntheitsgrad nicht an die Genannten heran - im Sex-Appeal-Voting auch nicht. © Getty
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Fünf Prozent finden Bradley nicht nur spielerisch sehenswert. © Getty
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Vier Prozent beweisen, dass Erfolg nicht immer sexy macht. © Getty
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Kommen wir zu den Abstiegsplätzen: Der Engländer Wes Brown steht auf Platz 8. © Getty
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Um die Top Ten zu vervollständigen, sei erwähnt, dass Michael Ballack wegen seiner Verletzung leider nicht berücksichtigt werden konnte.  © dpa
Der Kondomhersteller Durex ist sich "sicher, dass er mit Abstand Sieger der weiblichen Herzen geworden wäre". © dpa

In der Bundesliga ist der Jabulani seit Dezember 2009 bei Heimspielen der vom gleichen Ausrüster unterstützten Teams im Einsatz. Dort hatte es keine Kritik gegeben. Vor Turnierbeginn hatten die Engländer behauptet, Deutschland habe durch die Bundesliga-Praxis einen Wettbewerbsvorteil bei der WM. In der englischen Premier League wird bei allen Partien mit einem Konkurrenzprodukt gespielt.

dpa

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