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Nach Spiegel-Enthüllungen

„Falschmeldung!“: Uli Hoeneß will „Spiegel“ verklagen - klares Statement zu Superliga

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Uli Hoeneß.

Football Leaks: Prüfte der FC Bayern München einen Bundesliga-Ausstieg? Uli Hoeneß möchte wegen der Berichte nun das Magazin „Der Spiegel“ verklagen.

Uli Hoeneß kündigt Klage gegen „Spiegel“ an

News vom 9. November 2018, 10:49 Uhr: Uli Hoeneß und der FC Bayern wollen gegen das Nachrichtenmagazin Der Spiegel rechtliche Schritte einleiten. Der Grund: Die "Football Leaks"-Enthüllungen zu angeblichen Plänen des deutschen Rekordmeisters bezüglich der Gründung einer Superliga und der Prüfung eines Austrittes aus Bundesliga und Champions League. Auf die Frage eines Reporters der Sächsischen Zeitung antwortete der Präsident des FC Bayern auf die Frage ob man gegen das Magazin vorgehen werde: „Ja, sicher.“

Hoeneß stellt klar: "Es gab keinen Plan, aus der Bundesliga auszutreten und an einer Super League teilzunehmen." Ebenso hatte sich Karl-Heinz Rummenigge im Hinblick auf die Veröffentlichung vor einer Woche erklärt. „Es wurde vor zwei, drei Jahren innerhalb der internationalen Gremien mal darüber diskutiert und auch bei uns im Aufsichtsrat. Dort wurde es einstimmig abgelehnt“, ergänzte Hoeneß, „damit war die Sache vom Tisch. Und jetzt bringt der Spiegel auf der Titelseite solch eine Falschmeldung.“

Uli Hoeneß bezeichnete die Berichterstattung des Spiegel als „Wahnsinn“, die Schlagzeile „Der Verrat“ als „überhaupt nicht zutreffend“. Der Präsident stellt zudem unmissverständlich klar, dass der FC Bayern einer Superliga in den kommenden Jahren nicht beitreten werde: „Da gibt es einen klaren Beschluss, und da wird auch nicht dran gerüttelt.“

Pep Guardiola unterschrieb bei Manchester City früher als gedacht

News vom 07. November 2018, 11:54 Uhr: Ende Dezember 2015 verkündete der FC Bayern, dass sein damaliger Chef-Trainer Pep Guardiola zum Saisonende München verlassen werde. Sein neues Ziel: Manchester City. Der Vertrag wurde jedoch schon deutlich früher unterzeichnet. Der Kontrakt trägt nämlich das Datum des 10. Oktober 2015, also über zwei Monate vor der offiziellen Verlautbarung, wie Der Spiegel im Zuge der „Football Leaks“-Enthüllungen berichtet. 

Unterzeichnet und fix gemacht, wohlgemerkt. Die Verhandlungen und die Entscheidungsfindung von Guardiola dürfte demnach noch deutlich früher stattgefunden haben. Zum Zeitpunkt der Unterschrift befand er sich gerade einmal zwei Monate mit dem FCB in der Saison. Umso erstaunlicher, dass so gut wie gar nichts durchsickerte. 

Video: Die schillerndsten Vereinspräsidenten der Fußballclubs

Manchester City und Guardiola schwiegen, und als ein Journalist des britischen Sunday Mirror einige Wochen nach der Bekanntgabe der Trennung vom FC Bayern über einen Wechsel zu den Citizens spekulierte, ließen diese die Story direkt wieder entfernen. Auch alle anderen Medien sollten diese Nachricht ignorieren. Immerhin sei es quasi auch eine halbe Falschmeldung. Es bahnte sich kein Deal an, der Deal war längst in trockenen Tüchern. 

So behielten die „Skyblues“ die Kontrolle, die Trainer-Bekanntgabe erfolgte über einen Monat später. Und Pep Guardiola? Der durfte und darf sich immer noch über viel viel Geld freuen. In seiner ersten Saison bekam er 13,5 Millionen Pfund, im Jahr darauf 16,75 Millionen. Zuletzt verlängerte der Ex-Bayern-Coach bis 2021. Auf sein Gehalt dürfte sich das sicherlich nicht negativ ausgewirkt haben.

Englische Zeitung schießt gegen Hoeneß 

News vom 07. November 2018, 08:57 Uhr: Jetzt kommt aus England eine echte Breitseite in Richtung Säbener Straße, genauer gesagt in Richtung Uli Hoeneß. Wie die „Daily Mail“ in einem ziemlich energischen Ton schreibt, sei die Kritik des Bayern-Präsidenten an den neureichen Vereinen wie Manchester City oder Paris Saint-Germain schlichtweg „lächerlich“. Denn schließlich sei Hoeneß, so führt das Blatt aus, ein Steuerbetrüger. „Das ist der Typ, dem wir zuhören sollen, wie er über finanziellen Anstand predigt? Kommt schon, wenigstens trug Dick Turpin eine Maske, wie man in Manchester sagt“, zieht das Blatt eine Parallele zu einem berüchtigten Straßenräuber aus dem 18. Jahrhundert.

Im Zuge der „Football Leaks“ waren diese Vereine wegen ihrer immensen Finanzspritzen aus Nahost erneut ins Kreuzfeuer geraten. Genau diese Unterstützung aber sei als Geschenk zu betrachten und nicht als Darlehen oder Kredit. Entsprechend müssten diese auch nicht zurückgezahlt werden. Zudem sieht die „Daily Mail“ darin einen gewichtigen Grund für den ausgeglichenen Liga-Betrieb in England, in dem es in den letzten sechs Jahren vier verschiedene Meister gegeben hat. Zum Vergleich: In Italien und Deutschland war es jeweils immer das gleiche Team. Eine Super League wäre also nur von Vorteil für den europäischen Fußball.

Zudem betont das Blatt, dass das Financial Fairplay (FFP) überhaupt dafür verantwortlich sei, dass Vereine wie der FC Bayern noch mit den Topklubs Europas mithalten können. Das FFP habe nur dazu geführt, dass Spitzenvereine ihre Position gefestigt haben. Das ausgerechnet Hoeneß, der als „verurteilter deutscher Betrüger“ bezeichnet wird, der Moralapostel sein soll, sieht das Blatt als „eine schöne Lektion für uns alle“ an.

Nach den Regeln des Financial Fairplay darf ein Verein nicht mehr ausgeben, als er einnimmt. PSG sorgte vor allem im Sommer 2017 mit den Rekord-Verpflichtungen des Brasilianers Neymar (222 Millionen/FC Barcelona) und von Kylian Mbappé (180 Millionen/AS Monaco) für Aufsehen. Auch Manchester City sorgt mit seinen immensen Investitionen seit Jahren für Aufsehen.

Spanische La Liga fordert Konsequenzen für Manchester City

News vom 06. November 2018, 17:48 Uhr: Die spanische Fußball-Liga hat die UEFA nach neuen Enthüllungen über Manchester City aufgefordert, gegen den englischen Meister vorzugehen. „Der Spiegel“ hatte zuvor berichtet, City habe die UEFA getäuscht, um die Regeln des Financial Fair Play (FFP) zu umgehen. „Die UEFA sollte jetzt einschreiten, die existierenden Regeln umsetzen und alle notwendigen Sanktionen einleiten“, sagte La-Liga-Sprecher Joris Evers der britischen Zeitung „The Times“. „Die UEFA sollte ihren Job machen und das FFP durchsetzen.“ Die Kritik aus Spanien richtet sich auch gegen den französischen Fußballmeister Paris Saint-Germain.

Nach „Spiegel“-Informationen sollen Man Citys Sponsoren aus Abu Dhabi, darunter das Flugunternehmen Etihad, weniger Geld an den Klub überwiesen haben, als sie in den Verträgen angaben. Clubbesitzer Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan soll die Sponsorensummen angeblich durch eigene Zahlungen ergänzt haben. „Die Leaks beweisen, was wir schon seit einem Jahr sagen“, sagte Evers.

Manchester City erklärte, man werde die Vorwürfe nicht kommentierten. City-Trainer Pep Guardiola sagte am Montag auf einer Pressekonferenz, er habe Vertrauen in den Club. „Natürlich wollen sie den Regeln folgen“, sagte Guardiola, „sie tun, was sie tun müssen. Glauben Sie mir, ich bin ganz ehrlich. Ich weiß nicht, was da genau los war.“

La-Liga-Präsident Javier Tebas hat nach „Times“-Informationen schon vor einem Jahr an die UEFA geschrieben und gefordert, dass Manchester City und auch Paris Saint-Germain für ihr Verhalten bestraft werden.

Europäische Ligen positionieren sich gegen Superliga

News vom 06. November 2018, 11:48 Uhr: Der Zusammenschluss der Europäischen Ligen hat sich deutlich gegen die mögliche Einführung einer Superliga im Fußball positioniert. Die European Leagues hätten immer ihren starken Widerspruch gegen die Gründung einer geschlossenen Super League geäußert, heißt es in einem Statement vom Dienstag. „Vorschläge für eine geschlossene Super League werden ernsthafte und dauerhafte Auswirkungen auf die Nachhaltigkeit des Fußballs in Europa haben.“

Die Vereinigung von 32 Ligen in 25 Ländern mit 900 Clubs teilte außerdem mit: „Die Ligen unterstützen das auf einer pyramidischen Struktur basierende europäische Sport-Modell, in dem die Mechanismen von Auf- und Abstieg und die sportlichen Verdienste der Vereine im Zentrum jedes Wettbewerbs stehen.“

Eine Beraterfirma soll Real Madrid im Oktober Pläne für die Einführung einer Superliga als bei Konkurrenz zur Champions League vorgelegt haben, hatte „Der Spiegel“ am Freitag berichtet. Demnach sei vorgesehen, dass 16 Topclubs, darunter der FC Bayern München und Borussia Dortmund, eine Absichtserklärung im Laufe dieses Monats unterzeichnen. Funktionäre beider Vereine sagten am Wochenende, davon keine Kenntnis zu haben.

Football Leaks: Club illegal subventioniert? AS Monaco bestreitet Vorwürfe

News vom 05. November 2018, 18:22 Uhr: Die AS Monaco hat Medienberichte zurückgewiesen, wonach der Fußball-Club illegale Finanzierung mit einem falschen Millionendeal mit einer Marketingfirma verschleiert haben soll. Der Club erklärte am Montag in einer Mitteilung, dass entsprechende Berichte „falsche Informationen und viele Ungenauigkeiten enthalten“. „Der Spiegel“ und andere Medien, darunter die französische Seite „Mediapart“, hatten im Rahmen der sogenannten Football Leaks berichtet, dass der Clubinhaber Dmitri Rybolowlew den Club über Jahre subventioniert und damit gegen UEFA-Regeln verstoßen haben soll.

Rybolowlew soll demnach versucht haben, die illegale Finanzierung mithilfe des Marketingdeals über eine Offshore-Struktur auf den Britischen Jungferninseln und in Hongkong zu verschleiern. Monaco teilte nun mit, dass zwar ein Vertrag mit einer Marketingagentur unterschrieben worden sei. Allerdings sei dieser Vertrag nie in Kraft getreten - deshalb sei er auch ncht auf dem Konto des Clubs verbucht worden.

Football Leaks: Klub von Ex-Bayern-Coach Guardiola täuschte Millionenbeträge vor

News vom 05. November 2018, 14:37 Uhr: Nach Paris Saint-Germain und der FC Bayern gerät auch der englische Meister Manchester City weiter unter Druck. Wie das Nachrichtenmagazin Spiegel auf Grundlage von Dokumenten der Enthüllungsplattform Football Leaks am Montag berichtete, sollen die im Besitz von Scheich Mansour aus Abu Dhabi befindlichen Citizens seit 2008 mehrfach deutlich nach oben "frisierte" Einnahmen von Sponsoren vorgetäuscht und damit unerlaubt hohe Ausgaben ihres Eigentümers verschleiert haben.

Infantino im Kreuzfeuer - Untergräbt der FIFA-Boss die Ethikkommission?

News vom 03. November 2018, 14:05 Uhr: Auf Medienberichte eines internationalen Recherche-Verbunds reagiert die FIFA gereizt. Frustrierte Ex-Funktionäre hätten „falsche Gerüchte und Anspielungen“ lanciert, konterte der Fußball-Weltverband. Die FIFA wehrt sich - doch auf die neuen Vorwürfe gegen ihren Chef Gianni Infantino geht sie nicht direkt ein.

FC Bayern München bekennt sich zur Bundesliga

News vom 2. November 2018, 20.00 Uhr: Eine Bundesliga ohne den FC Bayern München? Wie das Nachrichtenmagazin Spiegel in seiner neuen Titelgeschichte („Dirty Deals“) berichtet, ließen die Bayern im Februar 2016 von einer internationalen Anwaltskanzlei prüfen, ob ein Ausstieg aus der Bundesliga juristisch möglich ist. Und ob der Klub noch Spieler für die Nationalmannschaft abstellen müsste. 

Basierend auf Informationen der Online-Plattform „Football Leaks“ berichtet der Spiegel über eine Art Geheimbund der sieben größten europäischen Vereine. Seit drei Jahren sollen  der FC Bayern München (mehr Informationen bei tz.de*) , Juventus Turin, Real Madrid, der FC Barcelona, Manchester United, der FC Arsenal und der AC Mailand hinter dem Rücken der Uefa den Plan einer eigenständigen Super League vorantreiben. Diese „European Super League“ (ESL) könnte mit 16 Teams schon ab der Saison 2020/21 starten könnte.

Mittlerweile hat der FC Bayern auf den Spiegel-Bericht reagiert. Mit einem eindeutigen Dementi - und einem klaren Bekenntnis zur UEFA. 

Am Samstag sagte Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge dem Sender „Sky“: „Wir stehen total zur Mitgliedschaft in der Bundesliga und analog zur Uefa, die die anderen Wettbewerbe organisiert. Das wurde vom FC Bayern nie in Frage gestellt.“

In einer am Freitagabend auf der Homepage des Rekordmeisters veröffentlichten Pressemitteilung hieß es bereits: 

Das Magazin „Der Spiegel“ hat in seiner aktuellen Ausgabe Nr.45 vom 3.11.2018 behauptet, Karl-Heinz Rummenigge habe als Chairman der Europäischen Kluborganisation ECA Verrat an allen mittleren und kleineren in der ECA organisierten Vereinen geübt. „Das weise ich in aller Entschiedenheit und Klarheit zurück“, erklärt Rummenigge. „Das Votum für die zwischen UEFA und ECA verabredete Reform fiel einstimmig aus.“ Weder er noch der FC Bayern München haben jemals zum Nachteil der ECA gehandelt.

Neuerliche Pläne für eine so genannte Super League, über die „Der Spiegel“ außerdem berichtet, sind dem FC Bayern weder bekannt, noch hat der FC Bayern an Verhandlungen hierzu teilgenommen. Dem FC Bayern ist auch nicht bekannt, warum er hier in einem vom „Spiegel“ zitierten Dokument aufgeführt wird.

„Der FC Bayern München“, sagt Karl-Heinz Rummenigge, „steht zu seiner Mitgliedschaft in der Fußball-Bundesliga, und solange ich Vorstandvorsitzender des FC Bayern bin, auch zu den von UEFA und ECA gemeinsam organisierten Klub-Wettbewerben.

Spiegel: Konkrete Pläne für Super League mit FC Bayern München und Borussia Dortmund

Super League: Plante der FC Bayern München den Bundesliga-Ausstieg?

Meldung vom 02. November 2018, 17.37 Uhr: Eine Bundesliga ohne den FC Bayern München? Was im ersten Moment kaum zu glauben ist, soll ein Plan des Rekordmeisters gewesen sein! Wie der Spiegel recherchierte, sollen die Münchner in Person von Chefjustiziar Michael Gerlinger im Februar 2016 von einer Anwaltskanzlei prüfen gelassen haben, in wieweit ein Ausstieg aus der deutschen Liga möglich sei! Außerdem soll es auch darum, gegangen sein, ob der FCB weiter Nationalspieler abstellen müsse! Damals ging es um die Einführung einer Superliga als Konkurrenz zur Champions League im europäischen Vereinsfußball. Gerlinger sagte dem Spiegel, dass Gedankenspiele zum Ausstieg aus der Bundesliga schnell „völlig vom Tisch“ gewesen seien. So soll bei der Prüfung herausgekommen sein, dass die Verträge mit den Spielern ungültig werden würden. Hintergrund der neuen Liga ist wie immer das Geld. Der Spielmodus soll jedem Verein Jahreseinnahmen von über 500 Millionen Euro ermöglichen! Damals wurde ein neuer TV-Vertrag geschlossen, was den großen Vereinen mehr Geld in die Kassen spült, zudem sicherte eine Reform der Champions League den vier stärksten Ligen jeweils vier Startplätze für die Gruppenphase.

Thema erledigt? Mitnichten! Laut Spiegel sind zumindest die Pläne für die Liga nicht verworfen, sondern konkreter als gedacht! Eine Beraterfirma soll Real Madrid im Oktober entsprechende Pläne vorgelegt haben. Demnach sei vorgesehen, dass 16 Topklubs, darunter eben auch der FC Bayern eine Absichtserklärung im Laufe dieses Monats unterzeichnen. Sollten die Pläne umgesetzt werden, wäre das 2021 das Aus für Champions League in ihrer jetzigen Form. Attraktiv sei eine solche Liga für Vereine, weil sie selbst den Wettbewerb regeln könnten, wie sie das wollen. „Das zweite ist dann sicherlich auch das Potenzial, das eine Super League wirtschaftlich hat“, so Gerlinger zur ARD. Es gehe um Vollvermarktung.„Da kann man dann das Letzte rausholen.“

Der FC Bayern teilte dem Spiegel mit, „weder die Existenz noch der Inhalt“ des Entwurfes der Absichtserklärung seien dem Klub bekannt. Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hatte zuletzt im Interview des Magazins 11 Freunde gesagt, dass er in ferner Zukunft mit der Einführung einer europäischen Superliga rechne: „Ich vermute, dass diese Liga eines Tages kommen wird. Aber fragen Sie mich nicht, wann.“

Mit Borussia Dortmund soll ein weiterer deutscher Klub unter den abtrünnigen Vereinen sein. BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke kommentierte die Pläne nicht direkt. Dass es aber aktuelle Gespräche über die Superliga gebe, „das ist klar, und ich glaube auch, dass ein paar der großen Clubs Europas da deutlich dran stricken“. Allerdings seien diese Pläne wohl „noch nicht sehr konkret“.

-Bericht: Die Clubs könnten in der Superliga spielen

Zu den 16 Clubs, die laut Spiegel von 2021 an in einer Superliga spielen könnten, gehören (als Gründer, die nicht absteigen können): 

  • FC Bayern München
  • Real Madrid
  • FC Barcelona
  • Manchester United
  • FC Chelsea
  • FC Arsenal
  • Manchester City
  • FC Liverpool
  • Paris Saint-Germain
  • Juventus Turin
  • AC Mailand

Dazu kämen zunächst als „anfängliche Gäste“:

  • Atlético Madrid
  • Borussia Dortmund
  • Olympique Marseille
  • Inter Mailand
  • AS Rom

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fro/dpa/AFP/nc

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