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Rummenigge fordert Chancengleichheit

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Karl-Heinz Rummenigge fordert Chancengleichheit im europäischen Fußball.

Nyon - Mit einem Konzept für “finanzielles Fairplay“ will die Europäische Fußball-Union (UEFA) den Transfer-Auswüchsen Herr werden.

 “Ich glaube, wir müssen im Sinne des Fußballs, vor allem in den europäischen Wettbewerben, wieder für mehr Chancengleichheit sorgen“, erklärte Karl-Heinz Rummenigge in seiner Funktion als Vorsitzender des Europäischen Clubverbandes (ECA) am Mittwoch in München. ECA-Vertreter hatten sich am Dienstagabend im schweizerischen Nyon mit UEFA-Präsident Michel Platini auf das Vorgehen verständigt.

Bayern Münchens Vorstandschef Rummenigge zeigte sich zufrieden mit dem Ausgang des Treffens. Es soll nun ein Konzept vorangetrieben werden, um voraussichtlich von der Saison 2010/11 an eine unabhängige Kommission zu installieren, die eine selbstständige Lizenzierung zu den UEFA-Wettbewerben Champions League und Europa League durchführt. Das Konzept solle den “nachhaltigen Spielbetrieb“ garantieren und dazu führen, dass finanzielle Ausuferungen - vor allem die hohen Verschuldungen - eingeschränkt werden.

dpa

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