England zerstört Neuseelands Traum

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Die Engländerin Jessica Clarke (re.) jubelt über ihren Treffer zum 2:1 gegen Neuseeland. Mit ihr freut sich Teamkollegin Karen Carney.

Dresden - Am Ende saßen die ganz in Weiß gekleideten Neuseeländerinnen traurig am Mittelkreis und starrten aneinander vorbei. Zunächst hatten die Fußball-Exotinnen mit einem Führungstreffer Hoffnung geschöpft, dann kam es anders.

Der Außenseiter hatte zuvor nach früher Führung und tollem Kampf gegen England den ersten WM-Punkt der Geschichte doch noch verpasst. Die Engländerinnen siegten nach 90 temporeichen Minuten in Dresden mit 2:1 (0:1) und sind auf Viertelfinal-Kurs. Jill Scott per Kopf (63. Minute) und die eingewechselte Jessica Clarke (81.) drehten das Spiel nach dem Treffer von Sarah Gregorius (18.).


So sexy war die Frauen-WM

Die WM ist auch vorbei. © dpa
Aber man kann sich ja mit diesen sexy Ansichten trösten. © dpa
Fans, ... © AP
... Spielerinnen, ... © Getty
... Schiedsrichterinnen, ... © AP
... Trainerinnen, ... © Getty
... Expertinnen, ... © AP
... und prominente Gäste boten bei der WM bisher allerlei sexy Ansichten. Hier sehen Sie ein Best Of der heißen Bilder. © Getty
Trikot-Striptease, Teil 1: Fatmire Bajramaj zeigt in einem unbeobachteten Moment, was sie drunter hat. © dpa
Man beachte auch die unglaublichen Bauchmuskeln. © dpa
Trikot-Striptease, Teil 2: Die Dame, die wir Ihnen vorhin schon gezeigt hatten, ist Rebecca Smith aus Neuseeland. Daumen hoch auch von uns.   © dpa
Man beachte die Blicke der Herren auf der Tribüne. © Getty
Trikot-Striptease, Teil 3: Katie Bowen, ebenfalls aus Neuseeland, trägt Blau. © Getty
Trikot-Striptease, Teil 4: Eher unfreiwillig zeigt Celia Okoyino da Mbabi am Rande des WM-Aus, was sie drunter trägt. © Getty
Und zwar: Einen sexy schwarzen Sport-BH und einen sehr durchtrainierten Bauch. © AP
Es ist Salto-Zeit! © dapd
Das Trikot von Samba-Star Cristiane rutscht zwar hoch. © dapd
Aber nicht weit genug. © Getty
Da sind die beiden nicht alleine. © AP
Marta: Schaut her, was ich da habe! © AP
Sexy finden das wohl höchstens Frisur-Fetischisten. © dapd
Aber kurios anzusehen ist Wendie Renards Haarpracht allemal. © dapd
Sexy? Geschmacksache. Kurios? Allemal. © Getty
Schlaaaand! © Getty
Englaaaaand! © Getty
Bei dieser Ausstellung wurde es gar sehr kurios. © dpa
Ist Heather Mitts (USA) die Schönste? © AP
Oder Sophie Bradley (England)? © AP
Oder Alex Morgan (USA)? © AP
Alex Morgan ... © Getty
... ist sicherlich ganz vorne mit dabei. © Getty
Wow! © Getty
Der Fotograf ... © Getty
... ist ganz offensichtlich Fan. © Getty
Wir sind es auch. © Getty
Und noch eine der meistfotografierten Damen! © Getty
Die US-Keeperin. © Getty
Ihr kurioser Name: Hope Solo © Getty
Für viele eine der schönsten Frauen der WM: © Getty
Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus © Getty
Auch sie vertritt Deutschland © dpa
Resolut, aber immer sympathisch © dpa
Puh, ist das eine Hitze! © AP
Die Brasilianerinnen trainierten kurzerhand nicht in Trikots. © AP
Sondern in Bustiers © AP
Ein hübscher Anblick © AP
Ein sehr hübscher © AP
Der Ball ist rund. © AP
Und nicht nur der. © AP
Wow! © AP
Ein schönes Lächeln - oder wo haben Sie hingeschaut? © dpa
Na, wo sind denn die Hände? © dpa
Hier sehen Sie weitere schöne Ansichten von der Frauen-WM. © dpa
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Ups, bei Jill Loyden (USA) ist wohl was durchsichtig. © dpa
US-Nationalspielerin Heather Mitts © dpa
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Im anderen Spiel der Gruppe B hatte Japan am Nachmittag klar mit 4:0 gegen Mexiko gewonnen und sich vorzeitig fürs Viertelfinale qualifiziert. England wäre nach derzeitigem Stand Gegner der DFB-Elf. “Wir machen uns das Leben in diesen Turnieren gerne selbst schwer“, sagte Englands Trainerin Hope Powell. Neuseelands englischer Coach John Herdman sagte: “Es ist hart, auf diese Weise aus einem Turnier auszuscheiden. Wir haben viel geopfert.“


1,57 Meter springen am höchsten

Der Vize-Europameister übernahm vor 19.110 Zuschauern im Dresdner Stadion früh die Initiative und kontrollierte das Spiel. Völlig überraschend fiel das 1:0 für Neuseeland in der 18. Minute: Nach einem schweren Fehler von Faye White, die sich gegen Amber Hearn verschätzte, konnte Gregorius den Ball im Fünfmeterraum über die Linie drücken. Die 1,57 Meter kleine Angreiferin sprang beim anschließenden Torjubel am höchsten.

An der englischen Dominanz änderte der Treffer nichts. Sie reichte aber nur bis zum Strafraum, die Weitschüsse von Fara Williams, Rachel Yankey und Kelly Smith waren allesamt harmlos. Neuseeland blieb dagegen unter den Augen des Ex-Bundesliga-Profis Wynton Rufer mit schnellen Gegenstößen sehr gefährlich: So konnte Anna 0Green gegen Torschützin Gregorius gerade noch klären (38.).

Erste durchdachte Aktion bringt den Ausgleich

Gleich zu Beginn der zweiten Hälfte hatten die Engländerinnen erneut viel Glück, als Amber Hearn knapp über die Latte köpfte. Die erste wirklich durchdachte Aktion des englischen Teams brachte nach einer guten Stunde dann den Ausgleich: Alex Scott flankte genau auf Jill Scott, die den Ball sehenswert in den Torwinkel köpfte.

Der Außenseiter blieb weiterhin mit Kampf ein gleichwertiger Gegner. Neun Minuten vor dem Ende verloren dann aber Torfrau Jenny Bindon und Verteidigerin Abby Erceg die Orientierung - und die eingewechselte Jessica Clarke beendete nach einem Pass von Jill Scott den neuseeländischen Traum vom ersten WM-Punkt.

“Es ist großartig ins Spiel zu kommen und das entscheidende Tor zu erzielen“, sagte Clarke. “Wir haben diesen Sieg unbedingt gebraucht.“ Neuseelands Kapitän Rebecca Smith sagte enttäuscht: “Wir konnten den Sieg nicht festhalten. Wir hatten die Chance, etwas Besonderes zu schaffen, aber es hat nicht ganz gereicht.“

dapd

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