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Empfindliche Strafe für iranische "Popo-Jubler"

Teheran - Die als „Popo-Jubler“ bezeichneten iranischen Fußball-Profis Mohammaed Nosrati und Sheis Rezaei sind vom iranischen Verband gesperrt worden. Ein Richter forderte gar Peitschenhiebe.

Der "Popo-Jubler" im Youtube-Video

Verbands-Präsident Ismail Hasanzadeh sagte der Nachrichtenagentur AFP, die beiden würden wegen „ungebührlichen Handelns auf unbestimmte Zeit“ auf Eis gelegt. Zudem sollen sie Geldstrafen in Höhe von jeweils 30.000 Euro bezahlen. Bei ihrem Klub Persepolis wurden die beiden suspendiert.

Nosrati hatte seinem Mitspieler Rezaei beim Torjubel aus Versehen an den Hintern gepackt und anschließend beteuert, er habe „keine Ahnung gehabt, wo meine Hand hinfasste“. Im Iran wurde die Geste als Skandal betrachtet. Da Millionen Zuschauer die Übertragung jenes Spiels zwischen Persepolis und Damash Gilan (3:2) verfolgt hatten, machte die Angelegenheit nach Ansicht der Offiziellen noch schlimmer.

Ein Richter hatte unmittelbar nach dem Zwischenfall sogar behauptet, es handele sich um eine Straftat, die mit Gefängnis von bis zu zwei Jahren und 74 Peitschenhieben zu ahnden wäre.

sid

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