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3,4 Millionen Euro für "Bafana Bafana"

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Bei der WM 2010 frenetisch bejübelt: Die südafrikanische Nationalmannschaft mit dem Spitznamen "Bafana Bafana".

Kapstadt - Nach dem rechtlichen Streit um den Markennamen "Bafana Bafana" - übersetzt: "Die Jungs" - gibt es nun eine Annäherung. Der Inhaber Smidt zeigt sich zu Gesprächen bereit.

Nach jahrelangem Streit ist der Inhaber der Rechte am Markennamen „Bafana Bafana“ erstmals bereit, mit dem südafrikanischen Fußballverband SAFA über den Verkauf der Markenrechte zu verhandeln. Nach einem Bericht der „Cape Times“ sind dafür 33 Millionen Rand (etwa 3,4 Millionen Euro) im Gespräch. Bei dem Versuch, die Rechte am Spitznamen der südafrikanischen Nationalmannschaft auf juristischem Wege zu erhalten, ist SAFA 1997 und 2003 vor Gericht jeweils gescheitert.

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Als sich der südafrikanische Fußballverband in der Nach-Apartheid-Zeit vor 20 Jahren neu gründete, versäumten es die Verantwortlichen, die Bezeichnung „Bafana Bafana“ rechtlich schützen zu lassen. Stattdessen sicherte sich 1993 der Johannesburger Geschäftsmann Wayne Smidt die Namensrechte und machte damit während der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika und beim Confed-Cup 2009 ein Vermögen. „Wir sind bereit, auf ein Angebot des südafrikanischen Fußballverbandes zu hören“, sagte Smidt der Zeitung.

Zwischenzeitlich hatte Safa unter Leitung von WM-Organisationschef Danny Jordaan eine Kommission eingesetzt, die einen neuen Spitznamen für „Bafana Bafana“ (übersetzt: „Die Jungs“) finden sollte.

sid

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