Dortmund auf Europacup-Kurs - Leverkusen verliert

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Dortmunds Lucas Barrios (l) jubelt mit Torschütze Kevin Großkreutz über das 1:0 gegen Werder Bremen.

Hamburg - Dortmund nimmt Kurs auf den Europacup. Leverkusen fällt im Meisterkampf weiter zurück. Bayern erkämpft sich die Tabellenführung zurück. Ein Überlblick über die Spiele vom Samstagnachmittag.

Der FC Bayern München ist wieder Spitzenreiter der Fußball-Bundesliga. Mit einem 2:1 (2:1)-Erfolg im Top-Spiel beim FC Schalke 04 verdrängte der deutsche Rekordmeister mit 59 Punkten die Mannschaft von Ex-Trainer Felix Magath auf Platz zwei (58). Bayer Leverkusen (54) verlor am Samstag bei Eintracht Frankfurt mit 2:3 (1:1) und hat sich damit wohl endgültig aus dem Kampf um den Titel verabschiedet. Am kommenden Samstag stehen sich Leverkusen und München im nächsten Spitzenspiel gegenüber. Borussia Dortmund (52) feierte mit dem 2:1 (2:0) gegen Werder Bremen (48) einen wichtigen Sieg im Kampf um die Europa League. Im Tabellenkeller trennten sich der SC Freiburg und der VfL Bochum 1:1 (1:1). Nürnberg schlug Mainz 2:0 (2:0), der VfB Stuttgart gewann gegen Mönchengladbach 2:1 (0:1).


Der 29. Spieltag in Bildern

Schalke 04 - FC Bayern: Das Spitzenspiel des Spieltags hielt, was es versprach. In einer temporeichen und hochklassigen partie... © dpa
... gingen die Bayern durch einen Doppelschalg von Franck Ribery (Foto) und Thomas Müller in der 25. und 26. Minute in Führung. © dpa
Doch Kevin Kuranyi köpfte die Schalker 5 minuten später zurück ins Spiel. Als Altintop noch vom Platz flog, spielte S04 auch noch in Überzahl. © dpa
Doch trotz des numerischen Vorteils konnte Schalke nicht mehr den Ausgleich erzielen, die Bayern kontrollierten das GGeschehen. © dpa
Felix Magath muss nach nur einer Woche an der Spitze den Platz an der Sonne wieder an seinen Ex-Verein, den FC Bayern, abgeben. © dpa
Eintracht Frankfurt - Bayer Leverkusen: Bayer Leverkusen stand nach der Pleite gegen Schalke am vergangenen Spieltag unter Druck. In Frankfurt sollte gepunktet werden. © dpa
Nach der Führung der Eintracht per Foulelfmeter durch Teber (28.) drehte Nationalstürmer Stefan Kießling mit seinen Saison-Toren 17 und 18 das Spiel für Bayer (33./46.). © dpa
Dann kam Frankfurts Caio. Er zog aus 33 Metern ab und traf zum 2:2 (62.). Nationaltorwart Rene Adler sah dabei wiederholt nicht gut aus. © dpa
Den Frankfurtern war es egal, das Tor war ein Traum. © dpa
In der 89. Minute gelang Maik Franz gar noch der Siegtreffer für die Gastgeber. Leverkusen ist damit wohl endgültig raus aus dem Titelrennen, Frankfurt träumt von der Europa League. © dpa
Borussia Dortmund - Werder Bremen: Das direkte Dzuell um die Plätze in der Europa League und der hauchdünnen Chance auf die Champions League stieg im Signal Iduna Park. © dpa
In einer äußerst unterhaltsamen Begegnung im Signal Iduna Park sorgten Kevin Großkreutz (9.) mit seinem fünften Saisontreffer und Neven Subotic (22.) schon bis zur Halbzeit für die Vorentscheidung zugunsten des BVB. © dpa
Mit Standing Ovations verabschiedeten die Borussen-Fans ihre Mannschaft in die Halbzeitpause. Nach dem Wechsel drängte Werder auf den Ausgleich. © dpa
Der einzige Werder-Treffer gelang Aaron Hunt (65.). Nach acht Spielen ohne Niederlage verlor Werder nun wieder einmal. © dpa
Nach dem schwer erkämften 2:1 (2:0)-Sieg im Verfolgerduell vergrößerten die Westfalen den Abstand zu den Bremern auf Tabellenplatz fünf auf vier Punkte und bleiben dem Dritten Bayer Leverkusen weiter auf den Fersen. © dpa
1. FC Nürnberg - Mainz 05: Der absteigsbedrohte Club musste gegen den bereits gesicherten Aufsteiger aus Mainz unbedingt drei Punkte holen. © dpa
Für die Gäste begann das Spiel mit einem Schock: Nach 188 Sekunden sah Andreas Ivanschitz wegen einer Tätlichkeit bereits die Rote Karte. Der Österreicher hatte nach Nürnbergs Verteidiger Javier Pinola getreten. © dpa
Mike Frantz stellte die Weichen nach 14 Minuten auf Sieg, Eric-Maxim Choupo-Moting mit seinem fünften Saisontor (40.) sorgte schon für die Entscheidung. © dpa
Die Zuschauern im Nürnberger easyCredit-Stadion sahen eine Partie mit vielen Fehlern auf beiden Seiten. © dpa
Weil sich Mainz gleich in der Anfangsphase in Gestalt von Ivanschitz den größten Lapsus leistete, hatte Nürnberg trotz einer keinesfalls überragenden Leistung Spiel und Gegner immer im Griff. Der 1. FCN musste sich aber vorwerfen lassen, nicht noch mehr Tore erzielt zu haben. © dpa
SC Freiburg - VfL Bochum: Es hätte für beide die Befreiung sein sollen, doch es wurde ein Unetnscheiden, das keinem hilft. Der SC Freiburg und der VfL Bochum haben sich im Kampf gegen den Abstieg aus der Bundesliga gegenseitig die Punkte geklaut. © dpa
Schon nach knapp 20 Minuten wurden die Breisgauer für ihre Bemühungen belohnt. Der Senegalese Cisse markierte aus kurzer Distanz sein drittes Saisontor. © dpa
Die Freiburger konnten sich allerdings nur kurz über die Führung freuen. © dpa
Dabrowski erzielte nach einem Freistoß von Christian Fuchs mit seinem ersten Saisontor den schmeichelhaften Ausgleich. © dpa
Freiburg drängte auf den Sieg, Bochum verteidigte mit großer Leidenschaft. Das Remis ging in Ordnung. © dpa
VfB Stuttgart - Borussia Mönchengladbach: Spiel 1 nach dem Bekanntwerden des Wechsel von Cacau zu Saisonende. Dieser fehlte dem VfB wegen Gelbsperre. © dpa
Einen Fehlpass von Hleb-Ersatz Robert Hilbert nutzte Thorben Marx zu einer schönen Vorlage auf den frei aufs Tor zulaufenden Marco Reus, der nach 33 Minuten überlegt einschob. © dpa
Es bedurfte einer Standardsituation für den Ausgleich. Nach einem Freistoß von Zdravko Kuzmanovic jagte Marica den noch abgefälschten Ball aus kurzer Distanz ins Tor. © dpa
Danach drückten die immer stärker werdenden Stuttgarter auf den Siegtreffer. Bailly verhinderte gegen Marica mit einer Weltklasseparade zunächst das 2:1 (82.), danach hatte er jedoch gegen einen 18-Meter-Schuss von Kuzmanovic keine Chance. © dpa
Schiedsrichter Dr. Helmut Fleischer zeigte in seinem 175. und letztem Bundesliga-Spiel eine souveräne Leistung. Stuttgart darf weiterhin auf eine internationale Teilnahme hoffen. © dpa
1. FC Köln - Hertha BSC: Das Samstagabend-Spiel stand im Zeichen des Absteigskampfs. Köln war zunächst die engagiertere Mannschaft. Einen kapitalen Bock von Hertha-Keeper Jaroslav Drobny konnte Novakovic aber nicht nutzen (2.). © dpa
Doch der Elan verpuffte relativ schnell. Die Gäste hatten in der ersten Hälfte keine Chancen, gingen aber trotzdem in Führung. © dpa
Adrian Ramos blieb mit einem Schuss an Mohamad hängen, den Abpraller verwertete Raffael zum 0:1. Das 0:2 fiel schließlich in der Nachspielzeit der ersten Hälfte ebenfalls durch Raffael. © dpa
Nach einer ereignislosen ersten Viertelstunde des zweiten Durchgangs war das Spiel für Podolski beendet. Der Star hatte sich offenbar verletzt und wurde durch Daniel Brosinski ersetzt. © dpa
Mohamad sah von Schiedsrichter Peter Gagelmann (Bremen) nach einer Notbremse gegen Ramos Rot, den folgenden Freistoß von der Strafraumgrenze verwandelte Cicero. Die Hoffnung wächst weiter bei der Hertha, Köln rutscht immer weiter ab. © dpa
Titelverteidiger VfL Wolfsburg hat nach dem 4:0 gegen 1899 Hoffenheim das internationale Geschäft wieder ins Visier genommen. © dpa
Edin Dzeko (rechts) landete seine Saisontreffer 17 und 18 (25./75. Minute). © dpa
Weltmeister Andrea Barzagli (links) mit seiner Tor-Premiere für die Niedersachsen (51.) und Zvjezdan Misimovic (74.) sorgten am Sonntag für den Kantersieg gegen die enttäuschenden Kraichgauer. © dpa
Der Wolfsburger Edin Dzeko bejubelt sein Tor zum 4:0 mit Grafite (l). © dpa
Der Wolfsburger Makoto Hasebe (l) und der Hoffenheimer Sejad Salihovic kämpfen um den Ball. © dpa
Der Wolfsburger Grafite (r) und der Hoffenheimer Marvin Compper kämpfen um den Ball. © dpa
Der Wolfsburger Andrea Barzagli (4.v.l) köpft den Ball weg vor seinem Torwart Diego Benaglio (M). © dpa
Der Hamburger SV und Hannover 96 haben in der Fußball-Bundesliga einen herben Dämpfer hinnehmen müssen. © dpa
Unentschieden vor 52 000 Zuschauern im ausverkauften heimischen Stadion einen weiteren Rückschlag im Kampf um einen Platz in der Europa League einsteckten, bleiben die Niedersachsen mit einem Punkt Rückstand auf den Relegationsplatz Tabellen-Vorletzter. © dpa
Der HSV ist mit 45 Punkten Sechster, hat allerdings nur noch einen Zähler Vorsprung vor dem VfB Stuttgart und Eintracht Frankfurt. © dpa
Der Hamburger Tomás Rincón (l) und Jiri Stajner von Hannover 96 kämfen um den Ball. © dpa
Jiri Stajner (l) von Hannover 96 bekommt von Schiedsrichter Peter Sippel die Rot-Gelbe Karte gezeigt. © dpa

Vier Tage nach dem Last-Minute-Sieg in der Champions League gegen Manchester United und drei Tage vor dem Viertelfinal-Rückspiel entschieden die Bayern trotz mehr als 45-minütiger Unterzahl die hitzige Partie “auf Schalke“ für sich und verhinderten damit eine Vorentscheidung im Kampf um die Meisterschaft. Im 80. Duell der Top- Teams brachten Franck Ribéry (25.) und Thomas Müller (26.) mit einem Doppelschlag die Mannschaft von Trainer Louis van Gaal in Führung. Schalke-Stürmer Kevin Kuranyi mit seinem 18. Saisontor (31.) gelang der Anschluss, doch trotz Überzahl kassierten die Gelsenkirchener wie schon im DFB-Pokal-Halbfinale am 24. März eine Pleite. Der frühere Schalker Hamit Altintop, der erneut Arjen Robben (Wadenprobleme) vertrat, sah in der 41. Minute die Gelb-Rote Karte.

Die meistgehassten und die sympathischsten Clubs der Bundesliga

Von August bis Dezember 2009 hat sozioland, das Meinungsportal der respondi AG, über 15.000 Fußballfans in Deutschland, Österreich und in der Schweiz zu ihrem Lieblingssport befragt. Sehen Sie hier die Liste der meistgehassten und der sympathischsten Bundesligisten. DIE ERSTE FRAGE LAUTETE: WELCHE VEREINE DER BUNDESLIGA MÖGEN SIE WENIGER? © dpa
18. Platz der meistgehassten Clubs: SC Freiburg (1 %). Heißt: Den SC Freiburg hassen die wenigsten Fans © Getty
17. Platz der meistgehassten Clubs: Werder Bremen (5 %) © Getty
16. Platz der meistgehassten Clubs: FSV Mainz 05 (6 %) © Getty
15. Platz der meistgehassten Clubs: Bayer Leverkusen (6 %) © Getty
14. Platz der meistgehassten Clubs: Borussia Mönchengladbach (7 %) © Getty
13. Platz der meistgehassten Clubs: Hannover 96 (7 %) © Getty
12. Platz der meistgehassten Clubs: 1. FC Nürnberg (8 %) © Getty
11. Platz der meistgehassten Clubs: VfL Bochum (8 %) © Getty
10. Platz der meistgehassten Clubs: VfL Wolfsburg (10 %) © Getty
9.Platz der meistgehassten Clubs: Hamburger SV (10 %) © Getty
8. Platz der meistgehassten Clubs: VfB Stuttgart (10 %) © Getty
7. Platz der meistgehassten Clubs: Eintracht Frankfurt (13 %) © Getty
6. Platz der meistgehassten Clubs: Hertha BSC (13 %) © Getty
5. Platz der meistgehassten Clubs: Borussia Dortmund (17 %) © Getty
4. Platz der meistgehassten Clubs: 1. FC Köln (18 %) © Getty
3. Platz der meistgehassten Clubs: FC Schalke 04 (32 %) © Getty
2. Platz der meistgehassten Clubs: 1899 Hoffenheim (33 %) © Getty
1. Platz der meistgehassten Clubs: Bayern München (55 %) © Getty
DIE ANDERE FRAGE LAUTETE: WELCHE VEREINE, AUSSER IHREM FAVORITEN, SIND IHNEN BESONDERS SYMPATHISCH? © dpa
18. Platz der sympathischsten Clubs: Hertha BSC Berlin (3%) Heißt: Hertha BSC finden die wenigsten Fans sympathisch. © Getty
17. Platz der sympathischsten Clubs: Hannover 96 (4 %) © Getty
16. Platz der sympathischsten Clubs: Eintracht Frankfurt (4 %) © Getty
15. Platz der sympathischsten Clubs: VfL Bochum (5 %) © Getty
14. Platz der sympathischsten Clubs: 1. FC Köln © Getty
13. Platz der sympathischsten Clubs: FC Schalke 04 (6 %) © Getty
12. Platz der sympathischsten Clubs: Bayern München © Getty
11. Platz der sympathischsten Clubs: Borussia Mönchengladbach (8 %) © Getty
10. Platz der sympathischsten Clubs: VfL Wolfsburg (8 %) © Getty
9. Platz der sympathischsten Clubs: 1. FC Nürnberg (8 %) © Getty
8. Platz der sympathischsten Clubs: 1899 Hoffenheim (9 %) © Getty
7. Platz der sympathischsten Clubs: VfB Stuttgart © Getty
6. Platz der sympathischsten Clubs: SC Freiburg (12 %) © Getty
5. Platz der sympathischsten Clubs: Bayer Leverkusen (14 %) © Getty
4. Platz der sympathischsten Clubs: Borussia Dortmund (14 %) © Getty
3. Platz der sympathischsten Clubs: FSV Mainz 05 (18 %) © Getty
2. Platz der sympathischsten Clubs: Hamburger SV (25 %) © Getty
1. Platz der sympathischsten Clubs: Werder Bremen (27 %) © Getty

In Frankfurt gingen die Hessen durch Selim Teber (28./Foulelfmeter) in Führung. Nationalstürmer Stefan Kießling (33./46.) schien der Partie die entscheidende Wende zu geben. Die aufopferungsvoll kämpfenden Frankfurter steckten allerdings nie auf. Nachdem Leverkusens Daniel Schwaab wegen groben Foulspiels die Rote Karte gesehen hatte (49.), überlistete Caio mit einem Heber aus mehr als 30 Metern Bayer-Keeper René Adler (62.). Maik Franz markierte zwei Minuten vor dem Ende sogar noch das umjubelte 3:2 (88.).

Der zuletzt so stark aufspielende BVB blieb auch im fünften Spiel in Serie unbesiegt. Kevin Großkreutz (9.) und Neven Subotic (22.) trafen für das Team von Coach Jürgen Klopp. Werder, das ohne den gesperrten Torsten Frings antreten musste, konnte nur über den Anschlusstreffer von Aaron Hunt (65.) jubeln - nicht aber über den vierten Auswärtssieg nacheinander.

Die verrücktesten Vereinsnamen der Welt

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In einem weiteren “Endspiel“ um den Klassenverbleib war das 1:1 gegen Bochum (28) für die Freiburger (25) etwas mager. Papiss Demba Cissé (18.) schoss die Breisgauer in Front, Christoph Dabrowski (23.) sorgte schnell für den Ausgleich. Damit geht Freiburg im Abstiegskampf schweren Zeiten entgegen.

Beim Süd-Nachbarn in Stuttgart sah es lange Zeit auch nicht nach einem Erfolgserlebnis aus. Die Schwaben waren durch den Treffer von Marco Reus (33.) in Rückstand geraten. Ciprian Marica (66.) und Zdravko Kuzmanovic (83.) drehten die Partie zugunsten des VfB.

Einen wichtigen “Dreier“ landete Nürnberg gegen Mainz. Die Gäste agierten nach der Roten Karte gegen Andreas Ivanschitz (4./grobe Unsportlichkeit) wegen einer versuchten Tätlichkeit fast die komplette Spielzeit in Unterzahl und wurden durch Mike Frantz (14.) und Maxim Choupo-Moting (40.) bestraft.

dpa

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