Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Jimmy Hartwig

DFB erntet Shitstorm für Tweet zum Thema Rassismus

Der DFB hatte eine Aussage von Jimmy Hartwig verkürzt dargestellt. Foto: picture alliance / Jonas Güttler/dpa
+
Der DFB hatte eine Aussage von Jimmy Hartwig verkürzt dargestellt. Foto: picture alliance / Jonas Güttler/dpa

Frankfurt/Main (dpa) - Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat auf einen unglücklich verkürzten Tweet zum Thema Rassismus einen Shitstorm geerntet und sich daraufhin noch einmal zu Wort gemeldet.

«Eure Kommentare sind berechtigt. Unser Tweet hat eine Aussage von Jimmy Hartwig verkürzt dargestellt und damit einen falschen Eindruck vermittelt», schrieb der Verband in einer weiteren Antwort.

Wenige Stunden zuvor hatte der DFB ein eigenes Online-Interview zum Thema Rassismus mit dem Integrationsbotschafter auf Twitter mit der Aussage zusammengefasst: «Wenn ihr im Stadion seid und hört diese Rufe, dann geht auf diese Leute zu und sagt denen: Wir wollen Fußball schauen!» Zahlreiche Twitter-Nutzer hatten sich in der Folge daraufhin gemeldet und den DFB für den Beitrag harsch kritisiert.

Im zweiten Post verwies der Verband deshalb noch einmal explizit auf Hartwigs Statements «zum Thema Rassismus im Fußball in voller Länge». «Wenn ihr rassistische Äußerungen im Stadion bemerkt, macht diesen Leuten klar, dass sowas weder im Fußball, noch in unserer Gesellschaft einen Platz hat, und/oder kontaktiert das Ordnungspersonal», hieß es vom DFB weiter.

Hartwig-Aussagen beim DFB

DFB-Tweet

DFB-Tweet zur Erklärung

Kommentare