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"In meiner Vitrine ist ein Platz frei": Stimmen zum Spiel

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Thomas Müller markierte seine Turniertreffer zwei und drei

Bloemfontein - Nach dem 4:1-Sieg über England sind die deutschen WM-Kicker heiß auf mehr. Einer spricht schon vom Titel. Die Stimmen.

Thomas Müller: “Jetzt steuern wir auf unser großes Ziel hin. Ich habe auf jeden Fall in meiner Vitrine noch einen Platz frei. Beim 3:1 habe ich Glück gehabt. Gott sei Dank habe ich mich für die richtige Ecke entschieden. Ich sage mir vorher immer, nicht hektisch werden.“

Deutschland - England: Das "neue Wembley-Tor" und mehr Bilder

Deutschland - England: "Neues Wembley-Tor", mehr Bilder & Noten: Viermal 1!

Deutschland steht im Viertelfinale. Hier sehen Sie die Bilder vom Triumph über England - und des "neuen Wembley-Tores". © Getty
Eigentlich wollten die Engländer ja Angst und Schrecken verbreiten. © Getty
Doch daraus wurde nichts. © Getty
Legendär: die englischen Spielerfrauen wie Toni Poole, Gattin von John Terry © Getty
TV-Star Christine Bleakley ist die Freundin von Frank Lampard © Getty
Auch einige deutsche Spielerfrauen wie Piotr Trochowskis Melanie sind angereist © AP
DFB-Präsident Theo Zwanziger auf der Tribüne © Getty
Die deutschen Verantwortlichen Joachim Löw und Hansi Flick © Getty
Und die englischen: Fabio Capello ... © Getty
... nebst Assistent David Beckham © Getty
Noch ein hübsches Fan-Foto, und das Spiel kann losgehen! © Getty
Der Einschwör-Kreis vor Anpfiff. © Getty
Anpfiff! Jogi gleich unter Strom. © Getty
In der 20. Minute dürfen die Deutschen gleich jubeln. © Getty
Klose trifft! Ein langer Abschlag von Manuel Neuer landet beim Stürmer. Der setzt sich durch und hält den langen Fuß hin. © Getty
Drin! © Getty
Thomas Müller will mit Klose jubeln. © Getty
Doch der hat einen dringenden Termin. © Getty
Und zwar unten auf dem Rasen! © Getty
Fast genauso jubelte Klose schon beim Sieg gegen Australien. © Getty
Was für eine Befreiung! © Getty
Die Jubeltraube © Getty
In der 32. Minute setzt Podolski einen drauf und erzielt das 2:0. © Getty
Müller legt rüber zum Kölner, der zieht aus spitzem Winkel ab. © Getty
Drin! © Getty
2:0! © Getty
Da ist der Jubel riesig - und berechtigt. © Getty
Die 37. Minute: Upson erzielt den 1:2-Anschlusstreffer © AP
Doch das Tor ist fast eine Randnotiz gegen das, was danach kam. © AP
Über diese Szene diskutieren Fußball-Deutschland und Fußball-England: In der 38. Minute kommt es zur Neuauflage des Wembley-Tors. © Getty
Ein Lampard-Schuss prallt gegen die Unterkante der Latte, von dort klar INS Tor, doch der Schiedsrichter Jorge Larrionda verweigert dem Treffer die Anerkennung © dpa
Hier sehen Sie das Nicht-Tor, das eigentlich ein Tor war, im Daumenkino. © dpa
Hier sehen Sie das Nicht-Tor, das eigentlich ein Tor war, im Daumenkino. © AP
Hier sehen Sie das Nicht-Tor, das eigentlich ein Tor war, im Daumenkino. © AP
Hier sehen Sie das Nicht-Tor, das eigentlich ein Tor war, im Daumenkino. © Getty
Hier sehen Sie das Nicht-Tor, das eigentlich ein Tor war, im Daumenkino. © dpa
Hier sehen Sie das Nicht-Tor, das eigentlich ein Tor war, im Daumenkino. © Getty
Hier sehen Sie das Nicht-Tor, das eigentlich ein Tor war, im Daumenkino. © AP
Hier sehen Sie das Nicht-Tor, das eigentlich ein Tor war, im Daumenkino. © Getty
Hier sehen Sie das Nicht-Tor, das eigentlich ein Tor war, im Daumenkino. © dpa
Hier sehen Sie das Nicht-Tor, das eigentlich ein Tor war, im Daumenkino. © dpa
Kein Tor, findet Linienrichter Mauricio Espinosa © Getty
Frank Lampard hat den Ball wohl im Tor gesehen © Getty
Wayne Rooney hat den Ball im Tor gesehen © Getty
Fabio Capello hat den Ball wohl im Tor gesehen. © Getty
David Beckham hat den Ball wohl im Tor gesehen. © Getty
Nur der Schiedsrichter halt nicht. © Getty
Mit dem Stand von 2:1 ging's dann ab in die Halbzeit. © Getty
Und dann kam Thomas Müller mit einem tollen Doppelschlag. © AP
67. Minute: Der Youngster schließt einen Konter perfekt ab. © AP
Und dann geht's am zum Jubel! © AP
3:1! © AP
Doch Müller hatte nicht genug. © AP
70. Minute: Wieder Müller! © AP
Özil sprintet die Seitenlinie entlang und flankt im richtigen Moment auf Müller, der wie im Schlaf vollstreckt. © AP
4:1 - die Sache ist durch © AP
Das weiß auch Thomas Müller © AP
Riesig war die Erleichterung bei ihm und seinen Kollegen Khedira ... © AP
... und Klose. © AP
Die Engländer können nur noch den Ball aus dem Netz holen - und scheitern beim eher halbherzigen Versuch, noch drei Tore in 20 Minuten zu schießen. Das 4:1 ist auch der Endstand. © AP
Hier sehen Sie noch ein paar enttäuschte englische Gesichter, die den meisten deutschen Fußball-Fans gefalle dürften © Getty
Wayne Rooney © Getty
Wayne Rooney © Getty
Jermain Defoe © Getty
Steven Gerrard © AP
So sehen Sieger aus! © AP
Schalala la la! © AP
Jungs, wir sind stolz auf euch! Und nun die Einzelkritik! © dpa
Manuel Neuer: Teilweise mit einem Titanen-Auftritt! Klärte überragend gegen Lampard, hatte zehn Minuten vor Schluss bei Gerrards Schuss noch die Finger dran. Und: Holte sich den ersten Scorer-Punkt für einen Torwart bei der WM! Sein Abschlag segelte bis zu Klose, der zur Führung traf. Dann segelte aber Neuer selbst am Ball vorbei. Der 22-jährige Schalker sah bei Upsons Kopfballtreffer ganz schlecht aus. Auch bei Lampards Freistoß-Hammer in der zweiten Halbzeit zu nachlässig. Was soll‘s: Weiter, immer weiter! Note 2 © Getty
Philipp Lahm: That‘s a Captain! Ganz starker Auftritt des Bayern-Stars. Die rechte Seite war dicht wie die Bank von England. Technisch ausgezeichnet, behielt in jeder Situation den Überblick. Ganz stark: Seine Rettungsaktion in der ersten Halbzeit auf der Torlinie. Note 2 © Getty
Per Mertesacker: Abräumer mit Eisenfuß. Hatte gegen England seinen bisher besten WM-Auftritt. Am Boden ordentlich, im Luftkampf stark. Nur die Spieleröffnung, die hat der Bremer ganz sicher nicht erfunden. Sein Motto: Weg mit der Kugel – so weit wie möglich… Note 3 © Getty
Arne Friedrich: Friedrich der Große! Rooney? Wer ist Rooney? Der Berliner räumte gegen den Top-Stürmer gnadenlos ab, verlor kaum einen Zweikampf. Auch in der Luft ganz sicher. Im zweiten Durchgang früh gelbverwarnt, trotzdem mit Risiko und vollem Einsatz dabei. Note 1 © Getty
Jerome Boateng: Erhielt erneut den Vorzug vor Badstuber. Zur neuen Saison wechselt der 21-Jährige zu Manchester City. Gestern konnte er schon einige der künftigen Premier-League-Kollegen beobachten – trotzdem hätte er beim 1:2 ruhig mit in den Zweikampf gehen dürfen. Blieb einfach stehen, als sich Upson hoch schraubte. Zu wacklig. Im Viertelfinale droht nun Messi – da muss sich Löw etwas einfallen lassen! Note 4 © Getty
Bastian Schweinsteiger: In Bloemfontein wurde aus dem ehemaligen Schweini endgültig ein echter Mann, der Herr Schweinsteiger. Endlich bewies er in einem großen Spiel seine Klasse! Immer anspielbar, aggressiv im Zweikampf, starke Bälle in die Spitze – wie das traumhaft verzögerte Zuspiel vor dem 3:1. Für unser Team war es unglaublich wichtig, dass er rechtzeitig fit wurde. Note 1 © Getty
Sami Khedira: Der deutsche Mittelblock! Der Stuttgarter half zur Not in der Innenverteidigung aus, räumte vor der Abwehr ab. Schnörkellos, aber sicher. Note 2 © Getty
Thomas Müller: Es kracht wieder bei Bomber Müller! Eine Vorlage, zwei eiskalte Treffer. Dieser Mann ist Wahnsinn – und erst 20. Der Youngster bewies gegen England, dass er auch die Abwehrreihen großer Mannschaften aufmischen kann. Harmonierte ausgezeichnet mit Klose. Note 1 © Getty
ab 71. Trochowski: ohne Bewertung © Getty
Mesut Özil: Dieser Zauberfuß macht Spaß. Initiierte immer wieder die Angriffe des DFB-Teams – gerne auch mit der Hacke. Vor dem Tor mit den gewohnten Problemen, ansonsten unverzichtbar. Legte das 4:1 klasse auf. Note 2 © Getty
ab 83. Kießling: ohne Bewertung © Getty
Lukas Podolski: Peng-Peng-Poldi. Lukas ließ es krachen. Nach den schwachen Spielen gegen Serbien und Ghana zeigte der Kölner wieder Torgefährlichkeit – und netzte aus spitzem Winkel ein. Nach hinten bemüht wie selten. Note 2 © Getty
Miroslav Klose: Der Bomber von Bloemfontein! Von der ersten Sekunde an präsentierte sich der Bayern-Stürmer voll auf der Höhe. In Spielen wie gegen England zeigt sich Weltklasse – und Klose stellt unter Beweis, dass er sie besitzt. Torriecher beim 1:0 (sein 50. für Deutschland!), Traumpass vor dem 2:0. Das macht Spaß! Note 1 © Getty
ab 71.: Gomez: ohne Bewertung © Getty

Bastian Schweinsteiger: “Heute hatten wir eine gute Taktik, jeder hat mitgemacht. Wir haben auch gut in der Deckung gestanden. Im Mittelfeld haben wir viele Bälle gewonnen und dann gute Chancen gehabt. Natürlich gibt uns das Selbstvertrauen für das nächste Spiel. Wahrscheinlich geht es jetzt gegen Argentinien, aber auch die Mexikaner sind keine schlechte Mannschaft.“

Franz Beckenbauer: “Unsere Mannschaft war einfach besser, den Engländern in allen Belangen überlegen. Sie haben die Engländer ja förmlich auseinandergenommen. Dabei hat man vorher gedacht: Das wird eine enge Kiste. Was Jogi Löw da geformt hat, das kann sich sehen lassen.“

Mesut Özil: “Ich bin erstmal sehr stolz auf die Mannschaft. Wir haben wieder von der ersten Minute an Gas gegeben. Wir haben als Mannschaft gezeigt, dass wir alles erreichen können, wenn wir zusammenhalten. Wir haben Weltklasse gespielt. Es ist egal, wer unser Gegner wird. Wir werden Gas geben und eine Runde weiter kommen. Unser Traum ist der Titel, wir wollen jeden schlagen.“

Miroslav Klose: “Gegen Ghana haben wir nicht umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Heute dagegen waren wir von der ersten Minute an im Spiel, waren griffig und haben sicherlich auch verdient gewonnen. Wir haben gezeigt, dass wir eine Klasse-Mannschaft haben. Wir denken jetzt von Spiel zu Spiel. Unser Ziel war das Halbfinale, und das wollen wir auch erreichen.“

Michael Schumacher (Formel-1-Rekordweltmeister): “Ich habe die zweite Halbzeit sehen können, und ich bin sehr glücklich über das Ergebnis. Die Art, wie die Jungs gespielt haben, war einfach klasse, so voller Motivation und Passion - was für ein starkes Spiel, Glückwunsch!“

John Barnes (englischer Ex-Nationalspieler): “Das 2:2 hätte das Spiel noch drehen können. Aber um ehrlich zu sein, wir hatten kein defensives Mittelfeld. Der deutsche Sieg hätte sogar noch ausfallen können. Wir müssen endlich akzeptieren, dass man nicht nur in der Premier League guten Fußball spielt.“

Hansi Müller (Europameister 1980 und Vize-Weltmeister 1982): “Sicher kann man nicht über das nicht gegebene Tor für England hinweggehen. Der Schiedsrichter muss das Tor geben, dann steht's 2:2. Aber die deutsche Mannschaft hat nach der Pause die richtige Antwort gegeben, die Spieler haben gezeigt, dass sie kicken können. Hättest Du das 2:1 nur über die Zeit geschaukelt, dann hätten die Engländer sagen können: Wir sind betrogen worden. So können sie das nicht.“

Handy im Dekolleté & Skandal-Kleider: So sexy war die WM bisher

Brüste als Handy-Tasche: So sexy war die WM

Ein neuer Trend geht von Paraguay aus um die Welt: Dieses Foto war der Anfang und wurde in zahlreichen internationalen Medien gezeigt. © AP
Larissa Riquelme nutzt ihre Brüste gerne als Handytasche © AP
Larissa Riquelme, Paraguays schönster Fan
Larissa Riquelme nutzt ihre Brüste gerne als Handytasche © AP
Larissa Riquelme, Paraguays schönster Fan
Larissa Riquelme nutzt ihre Brüste gerne als Handytasche © AP
Larissa Riquelme, Paraguays schönster Fan
Larissa Riquelme nutzt ihre Brüste gerne als Handytasche © AP
Larissa Riquelme, Paraguays schönster Fan
Larissa Riquelme, Paraguays schönster Fan © AP
"Ich habe einfach keine Tasche", erklärt sie. © AP
Schönes Modell. Wir meinen natürlich das Handy. © AP
Vooooorsicht, könnte rausfallen. © AP
Lieber gut festhalten! © AP
Hier die sehr freizügige Version © AP
Das Handy sieht man kaum, dafür aber einen doppelten Nippelblitzer © AP
Hier sehen Sie weitere sexy Fotos von der WM © Getty
Dieser Herr ist ein Fan des Portugiesen Fabio Coentrao. © Getty
Und mit wem diese Damen gerne mal einen Kaffee trinken würden, ist unübersehbar. © Getty
Na na, wer wird denn gleich vulgär werden? © Getty
An heißen Hasen mangelt es bei dieser WM nicht. © dpa
Was für ein Lächeln! © Getty
Nach dem Viertelfinal-Einzug feierten die Fans in Rio de Janeiro ausgelassen © AP
Auch die Männer tanzten mit. © AP
Jaaaaaaaaa! © dpa
Samba Samba die ganze Nacht © dpa
Ein Meer in Grün und Gelb © AP
20.000 feierten vor Ort © AP
Dieser weibliche Fan durfte sogar im Stadion mit dabei sein © dpa
Vielleicht hat diese Dame nicht ganz mitbekommen, dass Ballack gar nicht dabei ist. © AP
Im Achtelfinale jubelten die Deutschen. © Getty
Ah, Superwoman ist ins Stadion eingeschwebt. © Getty
Knallenge Shirts sind doch ein Augenschmaus! © Getty
Heiße Hasen gibt's bei der WM einige. © Getty
Was für die Frauen: Ein Adler-Tattoo auf durchtrainiertem Oberkörper © dpa
Vor Achtelfinal-Anpfiff war die Stimmung bei den englischen Fans noch bestens - da lupfte diese Dame doch mal spontan das Shirt © dpa
Och, zieh dir doch bitte etwas an! © AP
Von diesen männlichen Fans wurde das Neuseeland-Team bei der Ankunft zu Hause begrüßt. Ob sie gleich wieder umkehren und in den Flieger steigen wollten, ist nicht überliefert. © Getty
Da wäre mancher Mann wohl gerne roter Punkt. © Getty
Da will jemand mit Spaniens Mittelfeld-Star anbändeln - und macht keinen Hehl draus © Getty
Das lässt tief blicken. © Getty
Ein Traum in Grün © Getty
Sexy Kleidung ist nicht nur den Jüngeren vorbehalten, findet diese Dame. © Getty
Heiß! © Getty
Das würde man sich doch gerne als Poster ausdrucken. © Getty
Da staunten die Anwesenden: Eine Italien-Anhängerin riss plötzlich ihre Bluse auf und zeigte, was sie drunter trägt: sehr wenig! © Getty
Drei Bälle auf einmal? © Getty
Wer keine hübsche weibliche Begleitung hat, der bläst sich eben eine auf © dpa
Sara Carbonero sorgt für Wirbel. © dpa
War Spaniens Nr. 1, Iker Casillas, bei der 0:1-Niederlage nicht voll auf der Höhe? Hat ihn seine für den TV-Sender "Tele 5" arbeitende Freundin Sara Carbonero abgelenkt? © dpa
Zumindest stand sie direkt hinterm Tor. Die bezaubernde Brünette wurde von FHM jüngst zur „sexiest Reporter in the World“ gewählt. © Getty
In Berlin kam es zu einem WM-Match der besonderen Art. © Getty
Am Rande des Public Viewings trafen sich verschiedene Erotikstars und ließen sich bemalen. © Getty
Dann traten sie gegen den Ball. © Getty
Und fragen Sie uns nun bitte nicht nach dem Ergebnis! © Getty
Weil die
Weil die Fotos vom Public Viewing in Asuncion (Paraguay) so schön sind, hier noch eines. © AP
Und noch eines! © AP
Schöne Wangen-Bemalung! Oder wo haben Sie jetzt hingeschaut? © dpa
Eine Brauerei hat eine Gruppe von 36 Frauen mit orangenen Minikleidern ausgestattet und zum WM-Auftaktspiel der Niederlande geschickt. Das gab Ärger mit der FIFA - denn daran war eine Werbung für die Brauerei befestigt, die kein offizieller Sponsor ist. © dpa
Schade, Diese Damen hätten wir gerne wiedergesehen. © Getty
Was da auf den Armen steht, wissen wir nicht. Aber ist das wichtig? © Getty
Schönes Shirt. © Getty
Ui! © Getty
So viel Eintritt gezahlt, und dann sieht man nix! © dpa
Nigeria ist ein tolles Land! © dpa
Griechenland auch! © dpa
So schön, so schön! © dpa
Dieses Foto ist aber definitiv sexy. Also nicht nur der Pokal. © Getty
Diese Dame sowieso © Getty
Applaus! © dpa
Sie liebt Paraguay. Und Paraguay liebt auch sie. © Getty
So feiert die Copacabana © dpa
Alphorn ist das aber keines. © Getty
Hon-du-ras! © Getty
Pustekuchen © Getty
Sexy WM-Fans
Diese hübsche Dame riskiert dank voluminöser Hutkrampe garantiert keinen Sonnenbrand © Getty
Sexy WM-Fans
Seit auch Gruppenspiele parallel laufen, fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Da helfen selbst diese Monsterbrillen nichts ... © Getty
Sexy WM-Fans
Die griechischen Gladiatoren zeigen Muckis. Leider zeigten sich die Hellenen auf dem Rasen weitaus weniger angriffslustig © Getty
Sexy WM-Fans
Auch gegen die heißen argentinischen Fans taten sie sich schwer © Getty
Sexy WM-Fans
Immer ein Hauch von Samba und Karneval: Das schöne Pärchen in Nahaufnahme © Getty
Sexy WM-Fans
Bei solch einem Anblick ist es kein Wunder, dass Messi und Co. wie ein Hurrikan ins Achtelfinale wirbelten © Getty
Sexy WM-Fans
Minnie Maus war auch dabei! Und alles tanzt nach ihrer Pfeife ... © Getty
Sexy WM-Fans
Sie ist nicht die einzige süße Maus im Stadion © Getty
Sexy WM-Fans
In Deutschand gab es pünktlich zum letzten Gruppenspiel wieder Strandkorbwetter © dpa
Sexy WM-Fans
Mit dem Rechner am Strand lässt sich übrigens auch unser Live-Ticker zu den deutschen Spielen verfolgen - sehr zu empfehlen! © dpa
Sexy WM-Fans
Die US-Girls "cheerten" die US-Boys ins Achtelfinale © Getty
Sexy WM-Fans
Einer der wenigen Fälle, in denen Querstreifen nicht dick machen! © Getty
Sexy WM-Fans
Eine kleine, sympathische Cheerleader-Gruppe © Getty
Sexy WM-Fans
Die deutschen Fans standen den US-Girls aber in keiner Weise nach © Getty
Sexy WM-Fans
Beim Public Viewing gaben sie in allen größeren deutschen Städten lautstark alles für die DFB-Elf © Getty
Sexy WM-Fans
Erst anfeuern, dann jubeln. © Getty
Sexy WM-Fans
Özil trifft, darauf ein Kuss! © Getty
Die italienischen Fans ... © ap
... waren hier noch guter Dinge. © Getty
Doch nach der sensationellen 2:3-Pleite ist der Titelverteidiger raus und hinterlässt tausende trauriger weiblicher Tifosi. © ap
Paraguay dagegen ... wow! © ap
Die Südamerikaner zogen als Gruppenerster ins Achtelfinale ein. © dpa
ORANJE! © ap
Ach, ist sie nicht ... © Getty
... süüüüüüß? © Getty
Huch, eine Flitzerin. © Getty
Taschentuch gefällig? © Getty
Trotz tierischer Unterstützung: Australien ist nach Hause gehoppelt. © AP
Jaaaaaaaaaaaa! © AP
Auf geht's, Deutschland schieß ein Tor! © dpa

Bundestrainer Joachim Löw: “Das war heute eine über weite Strecken grandiose Leistung meiner jungen Mannschaft. Das hat schon Spaß gemacht, da zuzuschauen. Heute haben wir mit viel Überzeugung gespielt, mit viel Mut. Es war sicher richtig, dass wir nach der Halbzeit auf das dritte Tor gedrängt haben. Wir wussten, dass die Engländer aufmachen mussten - und wir haben zwei tolle Konter gefahren. Thomas Müller ist im 16er unnachahmlich. Wir waren heute entschlossener als gegen Ghana - das war der Schlüssel zum Sieg.“

Lukas Podolski: “Die wichtigsten Spiele sind immer etwas besonderes. Das sind die K.o.-Spiele, da sind die Deutschen immer da. Wir haben von hinten bis vorne eine gute Leistung gezeigt und auch in dieser Höhe verdient gewonnen. Nach diesem Spiel ist die breite Brust erstmal da. Wir wissen, was wir drauf haben und wollen noch drei Spiele dableiben.“

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU): “Das war ein klarer, gut herausgespielter Sieg. Gut, dass es nicht auf das nicht gegebene Tor angekommen ist. Darüber können wir die nächsten 30 Jahre diskutieren. Jetzt geht es Schritt für Schritt weiter.“

Michael Ballack: “Riesen-Glückwunsch. Es war ein sensationeller Sieg. Macht weiter so! Die Mannschaft hat schon im ersten Spiel bewiesen, dass sie fantastischen Fußball spielen kann. Aber das war gegen Australien. Dass wir England so klar bezwingen, damit hatte ich nicht gerechnet. Das war eine Marke, die wir hier gesetzt haben. Wir sind jetzt wohl oder übel einer der Mitfavoriten im Turnier.“

Karl-Heinz Förster(Europameister 1980; Vize-Weltmeister 1982/1986): “Man hätte es sich schwerer vorgestellt gegen England. Aber die Engländer haben das bestätigt, was sie zuvor bei dieser WM gezeigt hatten. Wayne Rooney war ein Totalausfall. Die deutsche Mannschaft hat toll gespielt, sie hat an die Leistung des Spiels gegen Australien angeknüpft. Wir hätten das Spiel auch gewonnen, wenn der Schiedsrichter das 2:2 gegeben hätte. Schweinsteiger, Özil und Müller waren Weltklasse.“

Robert Zollitsch (Erzbischof von Freiburg und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz): “Es freut mich sehr, dass es Deutschlands Nationalelf gelungen ist, mit diesem 4:1-Sieg über England in der WM 2010 weiter erfolgreich zu bleiben. Es war ein aufregendes Spiel - nicht nur wegen des Wembley-Tores. Gegen England hat unsere Nationalmannschaft erneut streckenweise mit genialen Kombinationen hervorragend gespielt.“

Lahme, Löwen & frühere Stallbewohner - Das bedeuten die Namen der Nationalspieler

Lahme, Löwen & frühere Stallbewohner - Das bedeuten die Namen der Nationalspieler

Joachim LÖW: Ist in erster Linie als Übername zu deuten. Die Eigenschaften des Tieres wurden auf den Menschen übertragen.
Oliver BIERHOFF: Enthält ältere niederdeutsche Mundartform von „Birne“. Demnach stammten Bierhoffs Vorfahren von einem Birnenhof
Manuel NEUER: Eine sogenannte gerundete Form (Vokal „eu“ für „ai“). Steht demnach nicht für „neu“, sondern mittelhochdeutsch für „naewen“ - also „nähen“. Neuers Vorfahre könnte ein Schneider gewesen sein. © Getty
Tim WIESE: Da der Familienname fast nur im Norden vorkommt, gehört er nicht zum Wort „Wiese“, sondern zum niederdeutschen „wies“, was „der Weise, Erfahrene, Kluge“ bedeutet. © Getty
Jörg BUTT: Wahrscheinlich gehört der Name zum Fischnamen Butt und weist auf einen Vorfahren hin, der als Fischer gearbeitet hat. © Getty
Per MERTESACKER: Zugrunde liegt eine Dialektform von Mertens - wie „Martin(s)“ - sowie „Acker“. Der Vorfahre wohnte und arbeitete an einem entsprechenden Feld. © Getty
Philipp LAHM: Vorfahre war gliederschwach, lahm oder gelähmt. © Getty
Arne FRIEDRICH: Alter Vorname, der aus zwei Teilen besteht: „Friede(n)“ und „rich“ für „reich“. © Getty
Jerome BOATENG: Westafrikanischer männlicher Vorname, der vor allem in Ghana vorkommt. Er bedeutet „gib mir Kraft, Stärke“. © Getty
Holger BADSTUBER: Steht in engem Zusammenhang mit dem mittehochdeutschen Wort „Badestube“. Es bezeichnet den Besitzer oder Vorsteher eines Badehauses. © Getty
Serdar TASCI: Türkischer Ursprung, bedeutet „Steinbrucharbeiter, Steinmetz“. © Getty
Marcell JANSEN: Sogenannter patronymischer Name, der die Endung -sen für „Sohn“ enthält - also „Jans Sohn“. Jan stammt aus aus Johannes, was hebräisch „Gott ist gnädig“ bedeutet. © Getty
Dennis AOGO: Stammt aus der Sprache der Yoruba (Westafrika) und kommt von „agogo“, was „Glocke“ bedeutet. Dies ist ein Musikinstrument der Yoruba. © Getty
Bastian SCHWEINSTEIGER: Geht auf den süddeutschen Ort Schweinsteig zurück. Das „-steig“ bedeutet nicht etwa „steigen“, sondern bezieht sich auf das Mittelhochdeutsche „stige“ und meint den „Stall“. Ein Schweinsteiger hat also früher im Stall bei den Schweinen gewohnt. © Getty
Toni KROOS: Beruht auf dem mittelniederdeutschen „Kros“ für Kanne oder Krug. Kann ein Beiname für den Krugmacher, den Wirt oder den Trinker gewesen sein.
Sami KHEDIRA: Arabischer Name, der „fähig, kompetent“ bedeutet. © Getty
Mesut ÖZIL: Gehört zum Türkischen „Özel“ und meint „speziell, eigen“. © Getty
Marko MARIN: Kroatischer Name, der wahrscheinlich auf den Heiligen Marin zurückgeht und lateinisch mit „zum Meer gehörig“ gedeutet werden kann. © Getty
Piotr TROCHOWSKI: Gehört zum polnischen „trocha“ - klein, Kleinigkeit, ein bisschen. War wahrscheinlich auf einen kleinen, unscheinbaren Menschen bezogen. © Getty
Thomas MÜLLER: Berufsname für den „Müller“.
Miroslav KLOSE: Es liegt eine verkürzte Form von „Nikolaus“ zugrunde. Dies ist ein griechischer Name mit der Bedeutung „Volkssieger“ („nike“ für „Sieg“ und „laos“ für „Volk“). © Getty
Stefan KIEßLING: Übername des Mittelhochdeutschen „kis(e)linc“ - „Kieselstein“. Das bezieht sich auf einen Menschen, der hart ist wie ein Kieselstein.
Lucas PODOLSKI: Polnischer Name, abgeleitet vom Ortsnamen Podole, der die slavischen Teile „po“ (an, bei) und „dol“ (Tal) enthält. Der Ort lag an einer Niederung oder im Tal. © Getty
Claudemir Jeronimo BARRETO (Cacau): Kommt aus dem Portugiesischen und steht für „Haube, Mütze“. Wahrscheinlich war Cacaus Vorfahre ein Mützenmacher. © Getty
Mario GOMEZ: Spanischer Name, Ableitung vom althochdeutschen „gomo“ - „Mann“. © Getty

Manuel Neuer: “Nachdem ich mich umgedreht habe, habe ich mich nur auf den Ball konzentriert. Gerade bei der Doping-Kontrolle habe ich gesehen, dass er drin war. Ich habe schnell versucht, nach vorne zu spielen, damit die Schiedsrichter nicht daran denken, dass der Ball drin war. Wir gehen aus diesem Spiel mit einer breiten Brust und wollen natürlich das Halbfinale erreichen.“

Kapitän Philipp Lahm: “Es freut uns, dass in Deutschland alle feiern können. Wir haben in der Kabine das eine oder andere Bier getrunken. Mehr nicht, denn wir haben ja das Viertelfinale vor der Brust. Der Sieg gibt uns dafür viel Mut.“

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