Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Daum löst Vertrag mit Fenerbahce Istanbul auf

+
Christoph Daum

Istanbul- Trainer Christoph Daum und Fenerbahce Istanbul haben sich über eine Auflösung des bis 2012 laufenden Vertrags geeinigt. Vorausgegangen war ein Nervenkrieg um eine Abfindung Daums.

Trainer Christoph Daum und Fenerbahce Istanbul haben sich über eine Auflösung des bis 2012 laufenden Vertrags geeinigt. Das berichteten türkische Medien am Freitagabend. Vorausgegangen war ein Nervenkrieg um eine Abfindung Daums. “Fenerbahce war immer Teil meines Lebens und so wird es bleiben“, sagte Daum der Sportzeitung “Fanatik“. Daum hatte nach seiner Rückkehr nach Istanbul bekräftigt, er werde nicht ohne Entschädigung abreisen.

Türkischen Berichten zufolge gab sich Daum in den vergangenen Tagen größte Mühe, keine Fehler zu machen. So habe er einen Gesundheitstest gemacht. Daum sei täglich pünktlich zum Training erschienen und habe dies mit Fotos dokumentiert. Er habe sich aber geweigert, eine Arbeit unter Führung von Trainer Aykut Kocaman schriftlich zu akzeptieren.

Der bei Fenerbahce einst hochgelobte Daum ist in Ungnade gefallen, nachdem die Mannschaft die türkische Meisterschaft knapp verpasst hat. Danach soll es Drohungen gegen ihn und seine Familie gegeben haben. Dem 56-jährigen soll aus dem Verein erklärt worden sein, es könne nun in der Türkei sehr unangenehm werden.

dpa

Kommentare