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"Das wird Emotion pur"

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Jupp Heynckes erwartet ein emotionales Spiel

München - Dritter Bayern-Coup für Gladbach, oder schafft der Rekordmeister mit seiner derzeitigen Torlawine den 18. Einzug ins DFB-Pokalfinale? Emotional wird das Spiel auf jeden Fall, erwartet Jupp Heynckes.

“Wir wollen das Unmögliche möglich machen und den FC Bayern zum dritten Mal in dieser Saison besiegen“, sagte Borussias Sportdirektor Max Eberl vor dem mit Spannung erwarteten Halbfinale am Mittwoch (20.30/ARD und Sky) gegen den Rekord-Pokalsieger (15 Titel). Damit hätte der Tabellendritte als erste deutsche Mannschaft seit 1965 die Bayern innerhalb einer Spielzeit dreimal in nationalen Wettbewerben besiegt und könnte seine bislang gute Saison mit dem ersten Finaleinzug seit 17 Jahren krönen.

Doch der FC Bayern wird sich gegen den alten Rivalen nicht zum dritten Mal so präsentieren wie bei den 0:1- und 1:3-Niederlagen in der Meisterschaft. “Wir wollen die beiden Niederlagen in der Bundesliga gegen Gladbach vergessen machen“, sagte Trainer Jupp Heynckes. Zudem zeigte sein Team in den vergangenen drei Partien gegen Hoffenheim, Basel und Hertha Galaform und erzielte dabei 20 Treffer. Das hat auch Offensivspieler Arjen Robben Zuversicht gegeben. “Wir haben jetzt eine andere Form“, sagte der Niederländer am Dienstag. “Wir sind sehr gut drauf im Moment. Wir werden am Mittwoch von Anfang an da sein und ins Finale kommen.“

Die seltsamsten Fußballer-Namen

Die seltsamsten Fußballer-Namen

Hier sehen Sie eine Auswahl der merkwürdigsten Spielernamen. Entweder sie wecken seltsame Assoziazionen, oder aber sie sind schwierig auszusprechen. Auch die Fans stellen manche Namen auf eine harte Probe, hier sehen Sie ein Banner mit dem falsch geschriebenen "Kuraniy" auf diesem Foto aus seiner Schalke-Zeit. Zugegeben: Für ihre Namen können die Leute nichts, und deswegen sollte man sich auch nicht darüber lustig machen. Aber bemerkenswert finden darf man manche Namen allemal - klicken sie sich durch! © dpa
Bekim Kastrati: Der Klassiker unter den kuriosen Namen. Als der Spieler (damals bei Fortuna Düsseldorf) sich eine schmerzhafte Verletzung an den Genitalien zuzog, stand in den Zeitungen die seltsame Überschrift: "Hoden-Riss bei Kastrati" © Getty
Alain Junior Ollé Ollé: "Olleeeee Olleeeeee Olleeeeeeeee Olleeeeeeeee", schallt es regelmäßig durch Deutschlands Stadien. Der Youngster, ehemals SC Freiburg, ist aber in den seltensten Fällen gemeint. © Getty
Kees Kwakman: Da kann man durchaus mal Hunger bekommen © dpa
Julian Schieber: Hier ist der Fall umgekehrt. Wenn die VfB-Fans "Schieber" skandieren, dann wollen sie meist nicht dem Schiedsrichter eine Wettbewerbsverzerrung unterstellen. Sie fordern schlichtweg die Einwechslung des Publikumslieblings. © Getty
Demba Ba: Sein Nachname ist fast schon vorbei, bevor er überhaupt begonnen hat © Getty
Jörg Butt: Für Deutsche klingt sein Name ganz normal - aber fragen Sie mal einen Engländer oder Amerikaner! Im Englischen bedeutet sein Nachname "Ar**h". © Getty
Jan-Ingwer Callsen-Bracker: Viel Mut zum Doppelnamen bewiesen die Eltern des Innenverteidigers. © Getty
Eric Maxim Choupo-Moting: Am kniffligsten ist wohl der erste Teil seines Nachnamens - aber auch die anderen haben es in sich. © Getty
Christopher Gäng: Der Keeper ist vielen nur durch seinen kuriosen Namen ein Begriff. © Getty
Marc Gouiffe à Goufan: Bitte einmal laut vorlesen - für Zungenschäden übernehmen wir keine Haftung! © Getty
Grafite: Grafitsch? Grafitö? Grafitschi? Grafitt? Selbst als er Torschützenkönig wurde, wusste keiner so recht, wie man den Namen des Brasilianers ausspricht. Richtig ist: "Grafitt" - oder? © Getty
Léonard Kweuke: Erst wenn man die korrekte Aussprache kennt, wird sein Name kurios: "Quäke" © Getty
Zvjezdan Misimovic: Der Vorname des Spielmachers ist so schwierig auszusprechen, dass ihn alle nur "Zwetschge" nennen. © Getty
Kristian Nicht: Stolperfallen sind Vorprogrammiert, wenn Reporter über ihn sprechen oder schreiben. © Getty
Sebastian Schindzielorz: Der Mittelfeldspieler hat schon seit Jahren seinen Spitznamen weg: Sie nennen ihn "Schnitzelhorst". © Getty
Frank Fahrenhorst: Ein Horst kommt selten allein. Neben Schnitzelhorst (siehe vorheriges Bild) gibt es in Deutschland auch einen Fahrenhorst. Manche nennen den mitunter wackligen Innenverteidiger auch despektierlich "Gefahrenhorst". © Getty
Valdet Rama: Der Wirbelwind heißt nicht nur wie eine Margarine - die Kombination aus Vor- und Nachnamen bietet noch einen Extra-Kniff. Die ergibt nämlich "Valderrama" - und so heißt das kolumbianische Fußball-Idol mit der Mega-Lockenmähne. Kein Wunder, dass auch der Hannoveraner den Spitznamen "Carlos" verpasst bekam. © Getty
Franck Ribéry : Für die meisten ist es kein Problem, den Namen des französischen Megastars auszusprechen. Für manche aber doch. Vor allem Franz Beckenbauer glänzt immer wieder durch neue Ausspracheoptionen. © Getty
Bastian Schweinsteiger: Alle Deutschen haben sich längst an den Namen des Nationalspielers gewöhnt. Wer aber wissen will, wie seltsam sich "Schweinsteiger" anhören kann, sollte mal ausländisches Fernsehen schauen. © Getty
Albert Streit: Ganz klar etwas aus der Abteilung "Nomen est omen": Der streit-bare Fußball-Profi verscherzte es sich schon mit mehreren Trainern © Getty
Sandor Torghelle: Nomen est omen? Nichts anderes würde sich der Stürmer wünschen. © Getty
Patrick Milchraum: Achtung, Schenkelklopfer! Hier sehen Sie Milchraum im Strafraum © Getty
Christian Wetklo: Ohne Worte. © Getty
Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Nejmeddin Daghfous © Getty
Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Valerie Domovchiyski © Getty
Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Davidson Drobo-Ampem © Getty
Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Daniel Gygax © Getty
Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Vasily Khomutovsky © Getty
Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Dorge Kouemaha © Getty
Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Pa Saikou Kujabi © Getty
Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Peniel Kokou Mlapa © Getty
Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Seyi Olajengbesi © Getty
Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Herve Oussale © Getty
Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Shervin Radjabali-Fardi © Getty
Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Niklas Tarvajärvi © Getty
Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Anatoliy Tymoshchuk © Getty
Und Macchambes Younga-Mouhani. Es sind eben die Kleinigkeiten, die den Fußballfans Freude machen - und seien es nur seltsame Namen. © Getty
Steven Skrzybski: Chipski? Schrübski? Skripski? Das weiß vermutlich nur der junge Spieler von Union Berlin selbst. © getty

Ein weiteres Torfestival erwarten die Bayern-Profis aber nicht unbedingt. “Es wird sicher kein 6:0 oder 7:0 werden. Gladbach ist eine richtig gute Kontermannschaft. Man darf sich keinen Fehler erlauben“, sagte Robben, der in den zurückliegenden drei Spielen sieben Treffer erzielte. Heynckes freut sich auf die Partie im ausverkauften Borussia-Park gegen seinen langjährigen Club. “Das wird Emotion pur“, meinte der Bayern-Coach, der allerdings erneut auf Bastian Schweinsteiger verzichten muss. Der Nationalspieler soll in München sein Aufbautraining fortführen.

Auch die Gastgeber fiebern dem Duell mit dem Tabellennachbarn entgegen. “Das gibt Motivation für die kommenden Wochen. Ich denke, das ist das Highlight, das man haben kann“, meinte Eberl. Trainer Lucien Favre lobte den Gegner in höchsten Tönen. “Das sind diesmal andere Vorzeichen als im August und im Januar. Die Bayern sind stabil geworden. Sie haben die Klasse der deutschen Nationalmannschaft, plus Ribéry und Robben“, befand der Gladbacher Coach.

Selbstvertrauen haben die Borussen am vergangenen Bundesliga-Spieltag mit dem 2:1-Erfolg bei Bayer Leverkusen getankt. “Das war ein richtiger Big Point“, meinte Nationalspieler Marco Reus. “Es gibt keine bessere Vorbereitung als einen Sieg“, sagte Eberl. Zudem ist der Borussia-Park mittlerweile eine schier uneinnehmbare Festung: Seit mehr als einem Jahr haben die Gladbacher kein Heimspiel mehr verloren.

Kult-Trainer! Echte Typen am Spielfeldrand

Kult-Trainer! Echte Typen am Spielfeldrand

Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
Nicht nur als Spieler, auch als Trainer feierte Franz Beckenbauer den größten Erfolg im Fußballgeschäft: Er gewann die Fußball-Weltmeisterschaft (1974 und 1990). Nach seiner Zeit bei der deutschen Nationalmannschaft trainierte er Olympique Marseille. © getty
Auch in der Bundesliga saß der „Kaiser“ auf der Bank. Zwei Mal übernahm er den Trainerposten als Interimscoach beim FC Bayern München. © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
In der Historie der Fußball-Bundesliga hat sich Pál Csernai als Pionier der Raumdeckung unvergessen gemacht. 1980 und 1981 führte er den FC Bayern München zurück an die Spitze der Bundesliga. Eigentlich hätte Max Merkel nach der Entlassung von Gyula Loránt im Juli 1977 den Posten des Cheftrainers übernehmen sollen. Die Mannschaft sprach sich jedoch für Csernai aus, der bis dato Assistenztrainer war. © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
Er war kurz davor, Trainer der Deutschen Nationalmannschaft zu werden. Doch Christoph Daum verbaute sich mit einem haarsträubenden Zwischenfall die Trainerkarriere. „Ich tue das, weil ich ein absolut reines Gewissen habe.“ - ein Satz, der in der Bundesliga absoluten Kultstatus genießt. © getty
Nachdem ihm der Konsum von Kokain nachgewiesen wurde, hat Bayer Leverkusen den Trainer fristlos entlassen, sein Vertrag als Bundestrainer wurde aufgelöst. © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
Den Spitznamen, den ihm Max Merkel verpasste, wurde er nicht mehr los: Häuptling ondulierte Silberlocke. Den deutschen Fußballfans blieb Jupp Derwall als Nationaltrainer mit der längsten Serie ohne Niederlage (23 Spiele) in Erinnerung. © getty
Am 26. Juni 2007 starb Derwall nach kurzer, schwerer Krankheit. © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
Nach ihm ist das größte Stadion Österreichs benannt, und sein Name steht für absoluten Offensivfußball: Ernst Happel. © getty
In Österreich zum Trainer des Jahrhunderts ernannt, feierte Happel seine größten Erfolge jedoch hauptsächlich im Ausland. 11 Monate nachdem er 1992 das Amt des österreichischen Nationaltrainers angetreten war, verstarb Happel an Lungenkrebs. © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
Der SC Freiburg und Volker Finke - es war eine endlos scheinende Ära. 16 Jahre lang trainierte Finke die Breisgauer ohne Unterbrechung, ehe er im Dezember 2006 nach einer erfolglosen Hinrunde seinen Rücktritt zum Saisonende bekannt gab. © getty
Nach einer unglaublichen Aufholjagd in der Rückrunde bildete sich gar eine Faninitiative („Wir sind Finke“), die den Verein dazu aufforderte, Finke als Trainer zu behalten. Die Fans scheiterten jedoch. Danach zog Finke weiter zu den Urawa Red Diamonds in der J. League. © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
Auch er ist in der Bundesliga ein Dauergast und gehört quasi schon zum Inventar: Friedhelm Funkel. Seine Sporen verdiente sich Funkel bei Bayer 05 Uerdingen. Später trainierte er den MSV Duisburg, mit dem er 1998 ins DFB-Pokalfinale einzog. © getty
In Duisburg musste Funkel seinen Stuhl im März 2000 räumen, als der Verein auf dem letzten Tabellenplatz lag. Nach Stationen in Rostock und Köln erlebte Funkel bei Eintracht Frankfurt die erfolgreichste Zeit seiner Karriere.  Am 3. Oktober 2009 übernahm Funkel das Traineramt von Lucien Favre bei Hertha BSC. © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
Er ist der harte Hund bei FCB und verlieh so manchem Rohdiamanten aus der Bayernjugend den letzten Schliff. Hermann Gerland brachte als Amateurtrainer Stars wie Philipp Lahm oder Bastian Schweinsteiger hervor. © getty
Nach seiner Anfangszeit beim FCB trainierte er unter anderem Tennis Borussia Berlin, den 1. FC Nürnberg und Arminia Bielefeld. 2001 kehrte er nach München zurück. Seit April 2009 ist er Co-Trainer beim FC Bayern. © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
Er war der letzte Trainer der DDR-Fußball-Nationalmannschaft, doch den meisten ist er als harter Hund bei Energie Cottbus bekannt. Mit Cottbus schaffte Ede Geyer den Durchmarsch von der Regional- in die Bundesliga und führte seine Mannschaft zuvor bereits ins DFB-Pokalfinale. © getty
Nach seiner Entlassung in Cottbus kehrte er zunächst zum FC Sachsen Leipzig, später dann zu Dynamo Dresden zurück. Obwohl er das Team in die dritte Liga führte, wurde er entlassen. © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
Das Wort „Kulttrainer“ müsste neben seinem Namen im Wörterbuch stehen: Der Trainer Rudolf "Rudi" Gutendorf steht als Rekordhalter gar im Guiness Buch der Rekorde. 55 verschiedene Stationen als Trainer hat Gutendorf inzwischen in seinem Lebenslauf stehen. © getty
Unter anderem war er als Nationaltrainer in den Ländern Australien, Bolivien, Trinidad, Volksrepublik China, Fidschi, Tonga, Tansania, Nepal und Ruanda aktiv. 1997 erhielt er gar das Bundesverdienstkreuz. Demnach hat Gutendorf „in hervorragender Weise als Entwicklungshelfer im sportlichen Bereich das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland im Ausland gefördert.“ © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
Er ist nicht nur Kult, er gehört auch zur Deutschen Fußballgeschichte wie kein anderer. Als Trainer führte Sepp Herberger 1954 die Deutsche Nationalmannschaft zum ersten WM-Erfolg der deutschen Nachkriegsgeschichte. Bereits zur Zeit der Nazis hatte er das Amt des Reichstrainers inne. Bei der Entnazifizierung wurde er als Mitläufer eingestuft. Legendär sind seine Sprüche wie “Der Ball ist rund“, „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“ und „Das Spiel dauert 90 Minuten“. © dpa
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
Kult in Mainz, Kult in Dortmund, Kult beim ZDF - in kürzester Zeit hat sich Jürgen Klopp in die Herzen der Fußballfans gecoacht. © getty
Obwohl er bereits Trainer in Dortmund war, feierte „Kloppo“ bei der Mainzer Aufstiegsparty ausgelassen mit. © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
Die Trainerstationen von Horst Köppel scheinen endlos: Bielefeld, Uerdingen, Dortmund, Düsseldorf, Insbruck, Frankfurt, Gladbach, Al Wahda, ja selbst die Deutsche Nationalmannschaft hat der Trainer in seiner Agenda stehen. © getty
Dort war er 1983-1984 Co-Trainer. Am 26. April 2009 wurde Horst Köppel als neuer Trainer beim FC Ingolstadt 04 vorgestellt. © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
Brauchen Sie einen Kulttrainer? Hans-Peter Latour sucht derzeit einen Job. In der Bundesliaga hat der Schweizer dabei nicht die beste Duftnote hinterlassen. Der 1. FC Köln hat ihn im November 2007 nach anhaltender Erfolgslosigkeit in der zweiten Liga entlassen. © getty
Latour kehrte zu Grasshopper-Club Zürich zurück. Sein Vertrag dort wurde nicht verlängert. © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
Neben Ottmar Hitzfeld gilt er als erfolgreichster deutscher Trainer. Udo Lattek ist aus der Bundesliga-Geschichte genauso wenig wegzudenken, wie der Fußball auf dem Rasen. Allein mit Bayern München holte Lattek sechsmal den Titel. © getty
Neben Trappattoni ist er der einzige Trainer, der alle drei Europapokale gewinnen konnte. Das letzte Mal stand der Kultcoach 2000 auf dem Platz und rettete Borussia Dortmund im Saisonfinale vor dem drohenden Abstieg. © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
Unvergessen hat sich Ewald Lienen nicht nur durch seine zahlreichen Engagements in der Bundesliga und in Griechenland gemacht, sondern mit seiner akribischen Arbeitsweise. © getty
Während dem Spiel notiert er seine Gedankengänge auf einem Block. Diese Eigenart brachte ihm den Spitznamen „Zettel-Ewald“ ein. © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
„Loddar“ würde so gerne Trainer in Deutschland sein, darf es aber nicht. Noch kein Bundesligist wollte mit dem Ex-Nationalspieler zusammenarbeiten. Absolut kultverdächtig. © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
Er ist mit 81 Toren Rekordtorschütze beim SC Freiburg, war Spielertrainer beim FC Frauenfeld, holte mit VfB Stuttgart 1997 den DFB-Pokal und führte die Schwaben ein Jahr später ins Finale des Europapokals der Pokalsieger. © getty
Doch dass aus ihm einmal der Bundes-Jogi werden würde, daran hätte nach unglücklichen Stationen in Istanbul, Karlsruhe, Adanspor, Innsbruck und Wien wohl keiner gedacht. 2004 holte Jürgen Klinsmann Löw in den Trainerstab der Nationalmannschaft. Nach Klinsis Abschied hat der DFB Löw im Juli 2006 als neuen Trainer der DFB-Auswahl vorgestellt. © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
Wer kennt ihn nicht? Werner „Beinhart“ Lorant. Selbst dem größten Anti-Fußball-Fan ist der ehemalige Löwendompteur ein Begriff. Nach seiner Ära beim TSV kann er zwölf weitere Trainerstationen vorweisen. In der Türkei, Zypern, China oder in der Slowakei, ja selbst in der Bezirksoberliga war Lorant auf der Trainerbank zu bewundern. © getty
Zudem sorgte er in Oliver Pochers Kompetenzteam für Aufsehen, als er eine aus Promis zusammengewürfelte Fußballtruppe coachte, die gegen den FC Bayern antrat. © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
Ein Trainer liegt am Boden, hält sich schmerzverzerrt die Hände vors Gesicht. Na, klingelt‘s? Norbert Meier sorgte in der jüngsten Bundesligageschichte für einen handfesten Skandal. Seine Kopfstoß-Schwalbe gegen Kölns Albert Streit brachte dem Fußball-Trainer ein dreimonatiges Berufsverbot ein. © getty
Sein damaliger Club MSV Duisburg kündigte seinen Vertrag. Danach bekam Meier einen Job bei Fortuna Düsseldorf. © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
In München bleibt Max Merkel unvergessen: Als Trainer führte der Österreicher die Löwen 1966 zu ihrem bisher einzigen Meistertitel. Nach seiner erfolgreichen Karriere als Trainer machte Merkel als Zeitungs-Kolumnist von sich reden. © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
Der Name Hans Meyer ist in der Bundesliga die Definiton des Wortes Kulttrainer. Meyer war der erste Trainer aus den ostdeutschen Bundesländern, der einen Verein aus dem Westen in die erste Bundesliga führte. Legendär auch seine Stationen in Nürnberg und Gladbach. © getty
Doch zu Kultstatus stieg Meyer vor allem durch seinen Umgang mit den Medien auf. Sarkasmus und Selbstironie gaben sich hier die Klinke in die Hand. © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
Der Mann mit dem Schnauzer trainierte in der Bundesliga bereits jeden „kleineren“ Verein, der Rang und Namen hat. Über 500 Mal saß Neururer in der Bundesliga bereits auf der Trainerbank. Seine größten Erfolge feierte er mit dem VfL Bochum. Er führte den Verein in die erste Liga zurück. © getty
In der Saison 2003/2004 fand sich Bochum zwischenzeitlich sogar auf Platz eins der Tabelle wieder. Am Ende erreichte der VFL den 5. Platz, qualifizierte sich für den Uefa-Pokal. 2005 trennten sich die Wege. Zuletzt arbeitete Neururer in Duisburg. © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
Er ist einer der erfolgreichsten Fußballtrainer im Ausland: Otto Pfister ist in seiner Karriere schon viel rumgekommen und trainiert fern ab von Europa seit 1972 mehrer Vereins- und Nationalmannschaften in Afrika und Asien. Obwohl gebürtiger Deutscher, arbeitete Pfister nie in seinem Heimatland. Zuletzt war er als Nationaltrainer Kameruns aktiv. © getty
Bei der Afrikameisterschaft 2008 führte er sein Team bis ins Finale, kündigte jedoch sein Engagement fristlos, als der Verband seinen kompletten Trainerstab unvorangekündigt austauschte. © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
Er kasierte als Trainer von Borussia Dortmund die höchste Niederlage der Bundesliga-Geschichte (0:12), feierte mit Werder Bremen große Erfolge und führte den 1. FC Kaiserslautern als Aufsteiger zur Meisterschaft. Zur endgültigen Kultfigur im deutschen (und griechischen) Fußball stieg Rehhagel jedoch bei der Fußball-Europameisterschaft 2004 auf. © getty
In Deutschland als „König Otto“ bekannt, tauften ihn die Griechen nach dem EM-Erfolg „Rehakles“. 2004 stand gar zur Debatte, Rehhagel als Bundestrainer nach Deutschland zurückzuholen, doch der zum Ehrenbürger von Athen ausgezeichnete Fußball-Trainer lehnte ab. © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
Erich Ribbeck steht für einen der dunkelsten Punkte in der Geschichte der deutschen Nationalmannschaft. Unter „Sir Erichs“ Leitung schied Deutschland bei der EM 2000 bereits in der Vorrunde aus. © getty
Der „Gentleman“, wie er von den Medien getauft wurde, hat mit 10 Siegen, sechs Unentschieden und acht Niederlagen die schlechteste Bilanz aller bisherigen Bundestrainer. © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
Peter „Radi“ Radenkovic  hat seinen eigenen Song, bei Benny Lauth singen die Löwen-Fans nach jedem Treffer den Klassiker von Jennifer Lopez und auch der Kulttrainer Aleksandar Ristić hatte in Düsseldorf seine eigene Stadionhymne. „Hier kommt Alex“, ein Klassiker der Toten Hosen, brüllten die Fortuna-Fans während seiner Amtszeit von den Rängen. © dpa
Dreimal trainierte „König Alex“, wie ihn die Fans tauften, die Fortuna. Ristic war einer der unterhaltsamsten Trainer der Bundesliga. Zuletzt arbeitete er in Uerdingen. © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
Winnie Schäfer war lange Zeit das Gesicht des Karlsruher SC. Bis 1998 lagen die Geschicke des Sportclubs in seiner Hand. Unter ihm gingen Stars wie Oliver Kahn, Jens Nowotny oder Mehmet Scholl hervor. Nach seiner Zeit beim KSC folgten zwei glücklose Stationen in Stuttgart und bei Tennis Borussia Berlin. Danach kehrte Schäfer der Bundesliga den Rücken. Legendär war sein Intermezzo in Kamerun. © getty
Als Nationaltrainer konnte er 2002 den Gewinn der Afrikameisterschaften feiern. Wegen Differenzen aufgrund angeblich ausstehender Gehalts- und Prämienzahungen trennten sich die Wege. Seit Dezember 2007 ist Schäfer Trainer des Al Ain Club. © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
Der Kneipenwirt, der als Trainer auf dem Fußballplatz landete: 1991 holte der damalige Frankfurt-Manager Bernd Hölzenbein Dragoslav Stepanovic zur Eintracht. Der Spruch „Lebbe geht weider“ machte „Stepi“ nach der verpassten Meisterschaft 1992 unvergessen. © getty
Inziwschen war Stepanovic gar in China als Trainer aktiv. Anfang Oktober 2009 wurde er wegen schlechter Ergebnisse beim serbischen Fußball-Erstligisten Vojvodina Novi Sad gefeuert. © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
Als erste Frau in Deutschland hat Tina Theune eine Fußballlehrerlizenz erhalten. Beim DFB machte sich Theune als erfolgreiche Trainerin der Nationalmannschaft verdient gemacht. Die Liste ihrer Erfolge ist lang, unvergessen bleibt jedoch der Triumph bei der Weltmeisterschaft 2003. © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
Kult zum Genießen: „Ein Trainer ist nicht ein Idiot! Ein Trainer sehen was passieren in Platz. In diese Spiel es waren zwei, drei oder vier Spieler, die waren schwach wie eine Flasche leer! Struuunz! Strunz ist zwei Jahre hier, hat gespielt zehn Spiele, ist immer verletzt. Was erlauben Strunz?! Ich habe fertig!“ © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
„Es gibt nur einen Rudi Völler.“ Ob als Spieler oder später als Trainer, Rudi Völler ist kult. Nur knapp schrammte er 2002 bei der Weltmeisterschaft an dem ganz großen Erfolg vorbei. © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
Er feierte den letzten großen Erfolg als Nationaltrainer. 1996 holte „Börti Börti Vogts“ den EM-Titel. Trotz des Erfolges hatte Vogts bei den Medien und Fans einen schweren Stand. © getty
Nach der erfolglosen WM 1998 trat Vogts zurück. Später war er auch Trainer der schottischen Nationalmannschaft. © getty
Die Kult Trainer der Fußball Bundesliga
Er feierte beim FC Bayern München das erste Double der Fußabll-Bundesliga und gewann mit dem FCB in der Saison 1968/69 die Deutsche Meisterschaft: Branko Zebec. © getty
Neben unzähligen sportlichen Erfolgen sorgte Zebec auch für negative Schlagzeilen. Vor allem seine Alkoholsucht warf einen Schatten auf seine Leistungen als Trainer. © getty
Louis van Gaal gilt als "General" oder gar "Louis van Groll". Doch weil der Niederländer immer wieder Herz zeigt und auch lustige Sprüche parat hat, haben ihn die Fans des FC Bayern nach kurzer Anlaufzeit lieben gelernt © Getty

Patrick Herrmann steht vier Wochen nach einem Schlüsselbeinbruch vor dem Comeback. Der U 21-Nationalspieler trainiert wieder mit dem Team und versucht, die Schulter mit einem Carbon-Panzer zu schonen. “Ich habe die letzten Einheiten problemlos überstanden und keine Schmerzen mehr“, sagte der Flügelspieler, der erstmals seit mehr als vier Wochen wieder im Kader steht. “Er ist ein unwahrscheinlich wichtiger Spieler für uns“, sagte Favre.

dpa

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