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Das bringt der Tag bei der Fußball-EM

Abschlusstraining
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Das russiche Team steht nach dem 0:3 zum EM-Auftakt gehörig unter Druck.

Spieltag zwei der Fußball-EM beginnt. Italien und Finnland können sich bereits den Weg in die K.o.-Runde ebnen. Dagegen stehen Mit-Gastgeber Russland und die Türkei nach ihren herben Auftaktpleiten schon unter Druck.

Berlin (dpa) - Die Gruppen A und B eröffnen den zweiten Spieltag der Vorrunde bei der Fußball-Europameisterschaft.

In St. Petersburg geht es für Co-Gastgeber Russland schon fast um alles, nachdem es zum Auftakt eine 0:3-Pleite gegen Belgien gesetzt hatte. Ebenso diffizil ist die Situation bei der Türkei, die nach dem 0:3 gegen Italien nun in Baku unbedingt einen Sieg braucht. Die Italiener ihrerseits haben gegen die Schweiz in Rom das nächste Heimspiel und können mit dem zweiten Erfolg schon das Achtelfinale klar machen.

FINNLAND - RUSSLAND (15.00 Uhr/MagentaTV)

Die Finnen waren als großer Außenseiter ins Turnier gestartet - und haben plötzlich die Chance, ins Achtelfinale einzuziehen. Nach dem 1:0 im vom Kollaps von Christian Eriksen in den Schatten gestellten Spiel gegen Dänemark treten die Finnen direkt beim nächsten Gastgeber an. Sollte dem Team um Torhüter Lukas Hradecky und Stürmer Teemu Pukki in Russland der nächste Überraschungscoup gelingen, würde die Freude sicher deutlich ausgelassener ausfallen als am Samstag in Kopenhagen.

Die Russen hingegen stehen schon richtig unter Druck. Das 0:3 gegen Mitfavorit Belgien zeigte gnadenlos die eigenen Schwächen in der Abwehr und im Spiel nach vorne auf. Der 1,96 Meter große Stürmer Artjom Dsjuba ist der Hoffnungsträger und soll am Mittwoch in St. Petersburg die Wende herbeiführen. Nicht mit dabei ist der am Knie verletzte Routinier Juri Schirkow.

TÜRKEI - WALES (18.00 Uhr/ARD und MagentaTV)

Die Türkei steht nach ihrem kolossalen Fehlstart mächtig unter Druck. Das 0:3 im Eröffnungsspiel gegen Italien brachte der Mannschaft von Trainer Senol Günes in der Heimat beißende Kritik ein. Gegen Wales sollen unbedingt drei Punkte her. In Baku können sich die Türken - anders als am vergangenen Freitag in Rom - auf eine Heimspiel-Atmosphäre freuen. Viele türkische Fans werden im Stadion erwartet, zudem unterstützen auch die Einheimischen die Ay-Yıldızlılar.

Gegner Wales war nach dem 1:1 zum Auftakt gegen die Schweiz nicht unzufrieden. Angesichts des bevorstehenden Duells mit Gruppenfavorit Italien am dritten Spieltag wäre auch für die Waliser ein Sieg jedoch enorm wichtig.

ITALIEN - SCHWEIZ (21.00 Uhr/ARD und MagentaTV)

Die Euphorie in Italien ist nach dem erfrischenden 3:0 zum EM-Auftakt gegen die Türkei riesig. Gegen die Schweiz soll nun der zweite Sieg im zweiten Spiel und damit schon der Achtelfinal-Einzug her. „Wir brauchen eine perfekte Partie ohne Fehler“, forderte Coach Roberto Mancini von seinem Team. Die Schweiz sei ein „starker Gegner“.

Auch die Eidgenossen selbst sehen sich trotz des enttäuschenden 1:1 zum EM-Auftakt gegen Wales in der Lage, Italien „zu ärgern“, wie es Mittelfeldspieler Xherdan Shaqiri formulierte. „Wir müssen den Enthusiasmus von Italien bremsen und bereit sein, unser Spiel zu spielen. Ohne Angst, aber mit viel Respekt“, forderte Coach Vladimir Petkovic, der in den Azzurri einen der Turnierfavoriten sieht.

© dpa-infocom, dpa:210615-99-08915/2

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