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Blatter ermahnt Brasilien zu Tempo

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Joseph Blatter, FIFA-Präsident seit 1998, geriet zuletzt wieder in die Kritik mit den WM-Vergaben 2018 an Russland und 2022 an Katar.

Genf/São Paulo - FIFA-Chef Joseph Blatter hat den WM-Ausrichter 2014 Brasilien stark kritisiert und ermahnt. Zahlreiche Stadien sind noch nicht fertig. São Paulo fällt besonders auf.

FIFA-Präsident Sepp Blatter hat den nächsten WM-Gastgeber Brasilien heftig kritisiert: Das Land komme bei den Vorbereitungen für die Weltmeisterschaft 2014 nicht schnell genug voran, bemängelte der Chef des Fußball-Weltverbandes am Montag vor Journalisten in Genf. Vergleiche man den Stand der Vorbereitungen mit Südafrika drei Jahre vor der WM 2010, dann liege Brasilien sogar dahinter. “Das ist eine Tatsache“, sagte Blatter.

Der Schweizer erinnerte daran, dass nicht mehr viel Zeit bis zum WM-Start bleibe. “Das ist schon morgen. Die Brasilianer denken, dass es erst übermorgen ist“, betonte der FIFA-Chef. Nach seiner Einschätzung könnten Rio de Janeiro und São Paulo wegen des langsamen Tempos sogar als Spielorte aus dem 2013 anstehenden Confederations Cup in Brasilien herausfallen.

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Die WM 2014 soll in zwölf Städten stattfinden. In Rios derzeit wegen Renovierung geschlossenem Maracanã-Stadion soll voraussichtlich das Endspiel stattfinden. Für das Eröffnungsspiel ist São Paulo im Gespräch, aber die größte und reichste Stadt Brasiliens hat noch nicht einmal mit den Bauarbeiten für ein neues Stadion begonnen.

dpa

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