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Coach sieht keinen Vorteil für Bayern

Heynckes warnt vor 96 - Ribéry wieder fit

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Jupp Heynckes kann wieder auf Franck Ribéry zählen.

München - Die wichtigste Personalie ist geklärt: Franck Ribéry kann gegen Hannover spielen. Auch Jerome Boateng steht wieder im Kader. Coach Heynckes erwartet einen harten Fight gegen 96.

Jupp Heynckes sieht in der extrem kurzen Regenerationszeit von Hannover 96 vor dem Bundesligaspiel am Samstag in München keinen entscheidenden Vorteil für den FC Bayern. „Im heutigen Hochleistungssport sehe ich keine Nachteile“, sagte der Bayern-Coach am Freitag. Er verwies darauf, dass die Niedersachsen am Donnerstagabend bei ihrem 0:0 in der Europa League gegen Twente Enschede nicht mehr alles geben mussten und sogar Spieler schonen konnten. „Hannover war schon für die K.o.-Runde qualifiziert.“ Heynckes erwartet, dass Hannover seinem Team in der Münchner Fußball-Arena „alles abverlangen“ werde. Der Tabellenführer kann mit Franck Ribéry antreten, der nach seiner Rippenprellung wieder „sehr aktiv“ habe trainieren können, wie Heynckes berichtete. Torjäger Mario Gomez ist wieder als Joker vorgesehen. Nur zwei Wochen nach einem leichten Muskelfaserriss kehrt Abwehrspieler Jérome Boateng in den Kader zurück.

Die schnellsten Trainerentlassungen seit 1999

Die schnellsten Trainerentlassungen seit 1999

Bundestrainer, wie aktuell Joachim Löw, sitzen in der Regel fest im Sattel. Schwerer haben es da die Bundesliga-Trainer. Besonders wenn die ersten Spiele verloren gehen, wird der Coach meist als erstes hinterfragt. Sehen Sie hier die Trainerentlassungen seit 1999 und in welcher Situation sie den Verein verlassen mussten. © getty
1999/2000: Jörg Berger, Eintracht Frankfurt, 17. Spieltag, 18. Platz, 9 Punkte. © getty
2000/01: Andreas Zachhuber, Hansa Rostock, 3. Spieltag, 18. Platz, 0 Punkte. © getty
2001/02: Frank Pagelsdorf, Hamburger SV, 6. Spieltag, 12. Platz, 5. Punkte. © getty
2002/03: Andreas Brehme, 1. FC Kaiserslautern, 3. Spieltag, 16. Platz, 1 Punkt. © dpa
2003/04: Armin Veh, Hansa Rostock, 8. Spieltag, 14. Platz, 5 Punkte. © dpa
2004/05: Jupp Heynckes, Schalke 04, 4. Spieltag, 17. Platz, 3 Punkte. © dpa
2005/06: Klaus Augenthaler, Bayer Leverkusen, 4. Spieltag, 12. Platz, 4 Punkte. © getty
2006/07: Peter Neururer, Hannover 96, 3. Spieltag, 18. Platz, 0 Punkte. © dpa
2007/08: Petrik Sander, Energie Cottbus, 6. Spieltag, 18. Platz, 2 Punkte. © getty
2008/09: Jos Luhukay, Borussia Mönchengladbach, 7. Spieltag, 18. Platz, 3 Punkte. © getty
2009/10: Jörn Andersen, FSV Mainz 05, vor Saisonbeginn, nach der Pleite im DFB-Pokal gegen Lübeck. © dpa
2010/11: Christian Gross, VfB Stuttgart, 7. Spieltag, 18. Platz, 3 Punkte. © getty
2011/12: Michael Oenning, Hamburger SV, 6. Spieltag, 18. Platz, 1 Punkt. © getty
2012/13: Felix Magath, Vfl Wolfsburg, 8. Spieltag, 18. Platz, 5 Punkte © dpa

Heynckes geht gelassen in die Woche mit Spielen gegen Hannover, Freiburg und den deutschen Meister Borussia Dortmund, die Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge als zukunftsweisend bezeichnet hatte. „Wir stehen in einer privilegierten Situation“, sagte Heynckes angesichts des Vorsprungs von jeweils acht Punkten auf Schalke und Eintracht Frankfurt sowie neun auf Dortmund. Besonders aufgeregt sei er darum nicht. „Der FC Bayern hat immer wichtige Wochen vor sich. Er hat immer wichtige Spiele“, kommentierte der 67-Jährige.

dpa

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