"Nicht förderlich"

Weinzierl warnt vor wachgerüttelten Wölfen

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FCA-Trainer Markus Weinzierl

Augsburg - Der FC Augsburg kann den VfL Wolfsburg im direkten Duell in der Tabelle überholen. Doch Trainer Markus Weinzierl warnt vor den kriselnden Wölfen.

Trainer Markus Weinzierl hat die Fußball-Profis des FC Augsburg vor der Bundesliga-Partie beim VfL Wolfsburg vor dem angeschlagenen Gegner gewarnt. „Interessant ist, dass vor unserem Spieltag in Wolfsburg immer der Haussegen schief hängt“, sagte Weinzierl vor der Partie am Samstag (15.30 Uhr) bei dem Tabellensechsten. Wolfsburg ist seit drei Partien sieglos. „Aber das ist nicht förderlich für den FCA. Unter der Woche haben sie in Wolfsburg klare Worte gefunden, da wurde die Mannschaft wachgerüttelt“, mahnte der Trainer am Freitag.

Ziel sei, dem Gegner im Kampf um die internationalen Ränge näherzukommen. Die Schwaben sind seit Anfang November in der Fremde ohne Niederlage (4 Siege, 3 Remis). Bei einem Sieg würde Augsburg in der Tabelle an den Wölfen vorbeiziehen, doch so weit will Weinzierl noch nicht gehen. „Wolfsburg hat unglaublich viel Qualität in seinen Reihen“, betonte er.

Mit Luiz Gustavo und Kevin de Bruyne stünden außerdem zwei Profis im Kader des VfL, „die zusammen mehr gekostet haben als der FCA in den kommenden zehn Jahren ausgeben wird - oder eben nicht“. Marwin Hitz dürfte nach seiner Verletzungspause wohl wieder im Tor stehen, auch wenn sich Weinzierl öffentlich nicht festlegen wollte. Fraglich ist beim FCA der Einsatz von Stürmer Dong-Won Ji (Adduktorenprobleme). Kapitän Paul Verhaegh plagt weiter eine Risswunde am Knie.

dpa

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