Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Schlappe für ManCity, Chelsea tritt auf der Stelle

+
Chelsea-Interimstrainer Roberto Di Matteo

London - Der frühere englische Fußballmeister FC Arsenal hat seinen beeindruckenden Siegeszug durch die Premier League fortgesetzt. Wenig Grund für Jubel gab es bei Chelsea und ManCity.

Der englische Fußball-Pokalsieger Manchester City ist im Kopf-an-Kopf-Rennen mit Titelverteidiger Manchester United ins Stolpern geraten, hat aber dank der besseren Tordifferenz vorerst die Tabellenführung der Premier League übernommen. Die Mannschaft von Trainer Roberto Mancini rettete bei Stoke City mit dem früheren Nationalspieler Robert Huth ein 1:1 (0: 0)-Unentschieden. Mit 70 Punkten liegen beide Manchester-Klubs punktgleich an der Spitze, Rekordmeister ManUnited kann aber am Montag gegen den FC Fulham wieder Spitzenreiter werden.

In Stoke-on-Trent hatte Peter Crouch die Potters mit einem Traumtor von der Strafraumgrenze in Führung gebracht (59.). Yaya Toure glich mit einem abgefälschten Distanzschuss aus 30 Metern, bei dem Stokes Schlussmann Asmir Begovic keine gute Figur machte, zum 1:1 aus (76.).

Zuvor hatte Ex-Meister FC Arsenal seinen beeindruckenden Siegeszug fortgesetzt und seine Ausgangsposition im Kampf um die Champions-League-Teilnahme durch den erneuten Patzer von Konkurrent Tottenham Hotspur weiter verbessert. Die englischen Nationalspieler Kieran Gibbs (16.) und Theo Walcott (25.) sowie der Spanier Mikel Arteta (90.+3) schossen die drittplatzierten Gunners zum 3:0 (2:0) über Aston Villa.

Durch den siebten Sieg in Serie und das gleichzeitige 0:0 der Spurs beim FC Chelsea baute Arsenal, das vor sechs Wochen noch zehn Punkte Rückstand auf Tottenham hatte, seinen Vorsprung auf den seit fünf Runden sieglosen Londoner Stadtrivalen auf drei Zähler aus.

Chelsea, das am Dienstag im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League portugiesischen Rekordmeister Benfica Lissabon gastiert, muss sich nach der Nullnummer für die nächste Saison immer ernsthafter mit einem Start in der Europa League beschäftigen. Die Mannschaft von Interimstrainer Roberto Di Matteo ist mit 50 Zählern Fünfter, der Tabellensechste Newcastle United (47) kann allerdings am Sonntag nach Punkten mit den Blues gleichziehen.

Während der frühere Rekordmeister FC Liverpool, der als Ligapokalsieger die Qualifikation für die Europa League schon sicher hat, die Saison nach dem 1:2 (0:1) gegen den Tabellenvorletzten Wigan Athletic abhaken kann, zeigten die Bolton Wanderers durch das 2:1 im Kellerduell mit den Blackburn Rovers eine positive Reaktion auf die Sorgen um ihren vor Wochenfrist bei einem Zusammenbruch beinahe verstorbenen Mittelfeldspielers Fabrice Muamba. Beide Treffer für die Trotters erzielte David Wheater (28. /35.).

sid

Die Sport-Sprüche des Jahres 2011

"Panzertyp mit Shakira-Ar...backen": Die Sport-Sprüche des Jahres 2011

„Ich merke mir das immer so: Pizza mit e, dann von meinem älteren Sohn Oliver die ersten drei Buchstaben und mittendrin ein i und ein u. Dann kann ich es wenigstens schreiben.“ (Hoffenheims Mäzen Dietmar Hopp in der Sport Bild über den Namen von Ex-1899-Trainer Marco Pezzaiuoli) © dpa
„Vielleicht, weil der Trainer ein Pfosten ist.“ (Borussia Dortmunds Coach Jürgen Klopp auf die Frage, warum seine Mannschaft in dieser Saison so häufig Pfosten oder Latte trifft) © dpa
„Gott muss glauben, dass ich ein prima Typ bin.“ (Real-Madrid-Coach Jose Mourinho vor dem Heimspiel der Königlichen gegen UD Levante) © dpa
„Er weiß ja gar nicht, wie er in diese Position gekommen ist. Er ist wahrscheinlich zufällig mit dem Fahrrad vorbeigefahren und Rolf Königs (Präsident von Borussia Mönchengladbach, d.Red.) hat ihn gesehen und dann gesagt: Max, willst du nicht Sportdirektor werden?" (Ex-Bundestrainer Berti Vogts im TV-Sender Sport1 über Mönchengladbachs Manager Max Eberl) © dpa
„Jung und erfahren gibt es im Fußball nicht. Das gibt es nur auf dem Straßenstrich.“ (Stuttgarts überragender Torhüter Sven Ulreich nach dem 2:0 bei Eintracht Frankfurt auf die Frage, ob es ihm für den Abstiegskampf an Erfahrung mangele) © dpa
„Ich verstehe jetzt Zinedine Zidane.“ (Bastian Schweinsteiger zu seinen Auseinandersetzungen mit Marco Materazzi nach dem 2:3 in der Champions League gegen Inter Mailand in der vergangenen Saison. Schweinsteiger gab an, vor und nach dem Spiel von Materazzi provoziert worden zu sein. Der Franzose Zinedine Zidane war im WM-Endspiel 2006 nach einem Kopfstoß gegen den Italiener vom Platz gestellt worden) © dpa
„Die haben Leute dabei, die mehr Haare am Rücken haben als auf dem Kopf. Da ist natürlich mehr Erfahrung da.“ (Bayern Münchens Nationalspieler Thomas Müller auf die Frage, ob Inter Mailand beim 3:2-Erfolg beim deutschen Rekordmeister nicht einfach cleverer gewesen sei) © dpa
„Wenn man Christoph Daum die Hand schüttelt, dann fühlt sich das schon so an, als würde man dem Papst die Hand geben.“ (Eintracht Frankfurts Urgestein Alexander Schur in der Sendung „Heimspiel“ des Hessischen Rundfunks über seine erste Begegnung mit seinem Ex-Trainer Christoph Daum) © dpa
„Am Dienstagabend war mein Fernseher kaputt. Aber ich habe gehört, Mailand war richtig schlecht.“ (Dortmunds Nationalspieler Kevin Großkreutz bei Sport1 auf die Frage, ob er den 5:2-Sieg des Erzrivalen Schalke 04 in der Champions League bei Inter Mailand am Bildschirm verfolgt habe) © dpa
„Er kann nicht auf der einen Seite konsequent pfeifen und auf der anderen wie eine Wurst.“ (Borussia Mönchengladbachs Sportdirektor Max Eberl nach dem 0:1 beim FSV Mainz 05 in der vergangenen Spielzeit über Schiedsrichter Deniz Aytekin) © Getty
„Ich habe ein Tor geschossen, als mein Kind Geburtstag hatte. Ich habe jetzt am Geburtstag meiner Frau ein Tor geschossen. Ich muss mehr Kinder machen, dann gibt es auch mehr Geburtstage.“ (Torschütze Christian Tiffert nach dem 2:0 des 1. FC Kaiserslautern gegen den FC St. Pauli in der vergangenen Spielzeit) © Getty
„Ich bin in der Zeit etwas gescheiter geworden, aber nicht gescheitert.“ (Trainer Christoph Daum nach seinem Abschied bei Bundesliga-Absteiger Eintracht Frankfurt) © Getty
„In den Ferien treff ich hoffentlich auch eine gute Bekannte wieder, meine Passsicherheit. Die ist nach dem Österreichspiel einfach schon in den Sommerurlaub abgehaun, fand ich nicht nett von ihr.“ (Innenverteidiger Mats Hummels auf Facebook zu seiner Leistung im EM-Qualifikationsspiel gegen Aserbaidschan) © Getty
„Er ist ein Panzertyp mit Jennifer-Lopez-Arschbacken - oder auch Shakira-Arschbacken.“ (Der Frankfurter Mittelfeldspieler Ümit Korkmaz über den Eintracht-Neuzugang Erwin Hoffer) © Getty
„Seit Sven-Göran Eriksson in seiner Zeit als englischer Nationaltrainer in einem perfiden Telefonstreich von einem angeblichen Scheich mal richtig mies aufs Glatteis geführt worden ist, verhandle ich vorsichtshalber nicht mehr mit Menschen aus den Golfstaaten. Selbst, wenn mir zwei, drei Bohrinseln angeboten werden.“ (Ex-Trainer Hans Meyer, mittlerweile Präsidiumsmitglied bei Borussia Mönchengladbach, im 11Freunde-Interview auf die Frage, ob ihm zuletzt auch ein Scheich ein Job-Angebot unterbreitet hätte) © Getty
„Es freut mich, dass mich hier so viele Leute nicht mögen.“ (Kevin Großkreutz von Borussia Dortmund zu den Jubelstürmen der Schalker Fans nach seinem verschossenen Elfmeter im Supercup) © Getty
„Ich dachte, wir reden über Fußball.“ (Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß in der Sky-Diskussionsrunde vor dem Bundesliga-Auftaktspiel Dortmund gegen Hamburg, als das Thema Frauen-WM zur Sprache kam) © Getty
„Wollen wir mal hoffen, dass er nicht irgendwann die falsche Frau wählt. Das kann einen ja durchaus auch zurückwerfen.“ (ARD-Experte Mehmet Scholl nach Deutschlands 3:2-Sieg im Länderspiel gegen Rekordweltmeister Brasilien zur Perspektive von Deutschlands Shootingstar Mario Götze) © Getty
„Ich biete mich nirgendwo an - außer bei meiner Frau.“ (Der langjährige Bundesligatrainer Otto Rehhagel bei Sky auf die Frage nach Kontakten zum Österreichischen Fußball-Bund) © Getty
„Sie beneiden mich, weil ich reich, schön und ein großer Fußballer bin.“ (Real Madrids Superstar Cristiano Ronaldo nach den Pfiffen der kroatischen Fans beim 1:0-Sieg der „Königlichen“ bei Dinamo Zagreb) © Getty
„Philipp Lahm Fußball spielen zu sehen, ist wie jeden Tag eine leckere Thüringer Bratwurst zu essen!“ (Bayern Münchens Co-Trainer Hermann Gerland im Sport1-Interview) © Getty
„12.00 Uhr als Anstoßzeit ist nicht gut für die Spieler. Es macht wirklich keinen Spaß, sich morgens um 9.00 Uhr Nudeln reinzuzwingen.“ (Stürmer Wayne Rooney von Manchester United, der an einem Samstag zu früher Stunde beim FC Everton spielte) © Getty
„Als staatlich anerkannter Steuerhinterzieher kann man nicht zu einer Weltmeisterschaft fahren.“ (Der ehemalige FIFA-Schiedsrichter Bernd Heynemann über internationale Einsätze der in die Steueraffäre verstrickten Referees) © Getty
„Ich habe ihnen gesagt, dass sie heute nichts zu essen bekommen." (Schalke-Trainer Huub Stevens im Sport1-Doppelpass nach dem 0:2 im Kohlenpott-Derby bei Borussia Dortmund) © Getty
„Nicht nur, weil er so gut aussieht wie ich, sondern weil ich glaube, dass er in der Politik sehr viel bewegt hat in den letzten Jahren.“ (Lothar Matthäus in der Illustrierten Bunte auf die Frage, warum er sich eine schnellstmögliche Rückkehr von Karl-Theodor zu Guttenberg in die Politik wünsche) © Getty
„Weil uns keiner mag!“ (Schalkes Manager Horst Heldt auf die Frage, warum nur wenige Experten Notiz von Schalke 04 in der Spitzengruppe der Bundesliga nehmen) © Getty
„Es war eine perfekte Hinrunde - wie in diesem Film mit Jack Daniels: Besser gehts nicht“ (Bayern-Präsident Uli Hoeneß auf die Frage, wie seine Jahresbilanz ausfalle. Er meinte natürlich den Schauspieler Jack Nicholson und nicht den Whisky-Hersteller) © Getty
I dell you now samsing, my friend. I only come to Munich für this fucking job donight. You sink you can play wis me, I’m not a child.“ (Ein erboster Lothar Matthäus im "englischen" Gespräch mit arabischen Vertretern von Al Dschasira.
„Marketingtechnisch gesehen ist Fabians Achillessehnenriss kein Beinbruch.“ (Klaus Kärcher, Manager von Kunstturn-Europameister Fabian Hambüchen, über die Situation seines Schützlings) © Getty
„Es gibt viele gute Gründe, sie zu mögen. Sie ist unkompliziert, humorvoll und nicht mit Lleyton Hewitt verheiratet.“ (Die australische Zeitung The Age über die in Australien sehr populäre Belgierin Kim Clijsters, die sich 2004 kurz vor der geplanten Hochzeit von dem in seiner Heimat nicht sonderlich geschätzten Hewitt getrennt hatte) © Getty
„Ich bin eher der ruhige Typ, um nicht zu sagen langweilig.“ (Golfstar Martin Kaymer nach seiner Auszeichnung bei der Laureus-Gala in Abu Dhabi) © Getty
„Wenn man so Ski fährt, wie man singt, dann gewinnt die Lizz, und ich werde Letzte.“ (Bronzemedaillen-Gewinnerin Maria Riesch nach dem WM-Super-G in Garmisch-Partenkirchen über die neue Weltmeisterin Elisabeth Görgl. Die Österreicherin sang den offiziellen WM-Song) © Getty
„Ich habe 20 Eigelb in meine Wasserflasche getan, dazu braunen Zucker und einen Schuss Cognac. Ich bin geflogen.“ (Der frühere belgische Radrennfahrer Jean Bogaerts, erster Gewinner des Halbklassikers Het Volk 1945, auf die Frage nach den Dopingpraktiken zu seiner Zeit) © Getty
„Das einzige, wo wir eine große Klappe haben, ist der Heckflügel." (Mercedes-Sportchef Norbert Haug) © dpa
„Heute sind wir alle ein bisschen Nowitzki.“ (Ex-Basketball-Bundestrainer Dirk Bauermann zur Leistung des deutschen Superstars Dirk Nowitzki. Der NBA-Profi war nach sensationellen Vorstellungen mit den Dallas Mavericks ins Finale eingezogen und danach auch NBA-Champion geworden) © dpa
„Eine Freundin sagte mir: 'Männer sind wie Parkplätze. Alle guten sind besetzt.“ (Die Weltranglistenerste Caroline Wozniacki via Twitter über das männliche Geschlecht) © dpa
„Den Vertrag für den Film hab' ich unterschrieben. Jetzt fehlen nur noch ein Regisseur und ein junger Schauspieler, der mit zwei Ohren beginnt und mit einem Ohr aufhört.“ (Der dreimalige Formel-1-Weltmeister Niki Lauda, dessen Titelkampf 1976 gegen James Hunt von Hollywood verfilmt wird) © dpa
„Zehnter Platz und ein Punkt ist besser als in die Hose geschissen.“ (Der deutsche Renault-Pilot Nick Heidfeld bei Sky zu seinem Ergebnis in Valencia) © dpa
„Jeden Tag ist Fischtag, aber nicht jeden Tag ist Fangtag.“ (Die fünfmalige Dressur-Olympiasiegerin Isabell Werth nach dem mageren Abschneiden der deutschen Equipe am ersten Tag des Teamwettbewerbs bei der EM in Rotterdam) © dpa
„Schumacher ist das Synonym für das schnellste Lebewesen auf Rädern.“ (Mercedes-Sportchef Norbert Haug über die weltweite Bekanntheit von Formel-1-Rekordchampion Michael Schumacher) © dpa
„Der erste Teil der Drehung geht eigentlich, aber das Finish ist noch ein bisschen, keine Ahnung, sesselpupsermäßig. Da muss ich morgen richtig draufhauen, und dann geht das schon.“ (Der am Knie verletzte Diskus-Weltmeister Robert Harting nach der Qualifikation bei der Leichtathletik-WM in der Daegu) © dpa
„Er isst wie ein Pferd. Man kann sich schlecht mit ihm unterhalten, weil er immer den Mund voll hat.“ (Basketball-Nationalspieler Chris Kaman zu den Gesprächen mit seinem Teamkollegen Tibor Pleiß. Pleiß ist 2,15 Meter groß und 110 Kilo schwer) © dpa
„Ich habe ein wenig das Gefühl, dass uns die Inder gar nicht so gern sehen wollen. Fehlt nur noch, dass sie mein Seepferdchen sehen wollen für den Fall, dass ich in einen indischen Tümpel falle. Ich hoffe, dass die indischen Fans uns schneller ins Herz schließen als die hiesigen Einreisebehörden.“ (Timo Glock in seiner Kolummne bei motorsport-total.com über die Probleme vor dem Formel-1-Debüt in Indien) © dpa
„Meine Groupies sind alt, haben keine Zähne und gehen am Stock.“ (Dart-Legende Phil Taylor auf die Frage, ob ihm die Frauen nachlaufen) © Getty
„Wir haben ein Beispiel des großen Selbstbewusstseins der Hauptstadtbewohner erlebt: Wir haben zwar keine Berge, aber wenn wir welche hätten, wären sie höher.“ (Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich auf die nicht ganz ernst gemeinte Aussage des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit, seine Stadt könne auch Winterspiele ausrichten) © dpa
„Das Auto ist mit hundert Litern Schweiß und ein paar Litern Blut bezahlt. Ich nehme meinen Job trotzdem ernst.“ (Ex-Box-Weltmeister Artur Abraham im Welt-Interview auf die Frage, ob ihn sein Ferrari vom Boxen ablenke) © dpa

Kommentare