Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

4:2 Sieg gegen EHC Klostersee

Bayernliga-Vorbereitung: EHC Waldkraiburg lässt in Grafing nichts anbrennen

Nico Vogl lauert zum Abfälschen auf Sebastian Stanik‘s Schuss
+
Nico Vogl lauert zum Abfälschen auf Sebastian Stanik‘s Schuss.

Waldkraiburg - Von Beginn an schienen die Gäste aus Waldkraiburg die Oberhand im Spiel der Bayernliga-Vorbereitung gegen den EHC Klostersee zu suchen und auch zu erhalten. 

Die Pressemeldung im Wortlaut:

So ergab sich bereits in der ersten Minute eine Chance für Nico Vogl, der den einzigen Torhüter der Grafinger an diesem Abend, Rudolf Schmidt, per „Bauerntrick“ nicht bezwingen konnte. Selbes Schicksal ereilte auch Eduard Dmitrik, der in Aussichtsreicher Position bedient wurde, jedoch seinen Meister in Schmidt fand aber dennoch stellvertretend für eine stark aufspielende vierte Angriffsreihe der Löwen an diesem Abend stand. Hin und wieder stieß auch der EHC Klostersee in Richtung Christoph Lodes Tor, doch vergleichsweise harmlos war es, was die Hausherren bis zu diesem Zeitpunkt zu bieten hatten. Dies änderte sich in der sechsten Minute des Spiels, ausgerechnet nach einem vielversprechenden Angriff des Duos Popelka und Neuert auf Seiten der Löwen. Im direkten Gegenzug erhält Grafings Pastachak die Scheibe und verwandelt diesen Konter in ein Tor. An der Spielfreude der Löwen änderte dieses Tor allerdings nichts, man schoss und kombinierte aus und in allen Positionen. So ergab es sich auch, dass Mathias Jeske, an der blauen Linie stehend, den Puck mit einem wunderbaren Schlenzer so passgenau in das linke obere Eck des Klosterseer Tors beförderte, dass weder drüber noch seitlich ein Blatt Papier dazwischen gepasst hätte. Endstand des Durchgangs, der mit einer Strafe für Grafing endete, war 1:1.

Das zweite Drittel begann verrückt und strafenreich. In den ersten siebeneinhalb Minuten des Mittelabschnitts sah der Zuschauer mehr Minuten mit Diskussionen, Beschwerden und Geschrei als dass er ein Eishockeyspiel gesehen hätte. Ganze 14 Strafminuten gingen dabei auf das Konto der Gastgeber, denen zeitweise der Platz auf der Anzeigetafel und auch auf der Strafbank ausging. Zwei Minuten entfielen auf den EHC Waldkraiburg. Eishockey wurde aber dennoch gespielt in diesem Durchgang und solange gespielt wurde, erarbeitete sich der EHC Waldkraiburg auch Chancen vor dem Grafinger Tor. Eine davon nutzte Kapitän Thomas Rott in doppelter Überzahl und netzte zum 1:2 ein. Auch Klostersee kreierte die ein oder andere Möglichkeit, hauptsächlich in der zweiten Hälfte des Durchgangs, als sich der Strafen-Regen wieder etwas legte. Doch gleich, ob Gennaro Hördt oder Philipp Quinlan es versuchten, die Endstation hieß stets Christoph Lode, der an diesem Abend ein weiteres starkes Spiel ablieferte. In der 15. Und 16 Minute des Durchgangs ereignete sich ein Löwen-Doppelschlag. Erst war es Nico Vogl, bedient von Christof Hradek und Jan Loboda, der den Spielstand auf 1:3 erhöhte, im Anschluss Leon Decker, der von Philipp Seifert und Daniel Schmidt in Szene gesetzt wurde und den Puck humorlos aus dem linken Halbfeld in die Maschen jagen konnte. So endete dieser Spielabschnitt mit 1:4 und die Löwen gingen mit einer komfortablen Führung in die Kabine zum Tee. Klostersee hingegen konnte nicht ganz so komfortabel gehen, so fing sich Pastachak nach Abpfiff noch eine zweiminütige Strafe ein, ebenso wie sein Trainer Quinlan. Seine Strafe verbüßte zu Beginn des dritten Drittels sein Spieler Simon Roeder.

Der dritte Durchgang verlief in weiten Strecken ruhig. Zwar hatten die Löwen zu Beginn noch einige Chancen durch Vogl, Brenninger oder auch Philipp Lode, doch zunehmend ließ man sich nach hinten fallen und zeigte sich zufrieden mit dem Spielstand. Klostersee nutzte diese Situation selbstverständlich aus, witterte noch Chancen und nahm Christoph Lode im Tor unter Dauerbeschuss. Ein ums andere Mal parierte dieser meisterhaft und als Fan musste man keine Angst haben, dass hier noch etwas anbrennen könnte. Selbst nachdem Klostersee durch Gennaro Hördt noch der 2:4 Anschluss gelang und man den Keeper für einen sechsten Feldspieler vom Eis nahm, war dieser Sieg nicht mehr in Gefahr.
Das kommende Wochenende wird für die Löwen ein Doppel-Heimspiel-Wochenende. Am Freitag empfängt man um 20:00 Uhr den TEV Miesbach zum Vorbereitungs-Rückspiel und am Sonntag um 17:15 Uhr den ESV Waldkirchen aus der Landesliga.

Pressemeldung des EHC Waldkraiburg/aha

Kommentare