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„Shawn Weller geht es gut“

Tyler McNeely über seine Rückkehr zu den Starbulls Rosenheim und wen er davor kontaktiert hat

Energisch und mit Zug zum Tor: So will man Tyler McNeely in Rosenheim wieder sehen.
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Energisch und mit Zug zum Tor: So will man Tyler McNeely in Rosenheim wieder sehen.

Noch ist er über dem großen Teich: Tyler McNeely. Der Kanadier ist der erste Kontingentspieler der Starbulls Rosenheim, der für die neue Saison in der Eishockey-Oberliga feststeht. Im Interview spricht er über die Liga, den neuen Trainer und die Veränderungen im Rosenheimer Eisstadion.

Rosenheim – Der 34-Jährige, der zuletzt in Bad Tölz stürmte, war von 2013 bis 2017 bereits in Rosenheim in der DEL2 aktiv und ist damit der dienstälteste ausländische Akteur in der jungen Vereinsgeschichte seit dem Jahr 2000. Momentan befindet sich der Rotschopf in Boston bei der Familie seiner Frau, danach geht es nach Vancouver zu weiteren Familienbesuchen und zum Training, ehe er zur Saisonvorbereitung dann an die Mangfall zurückkehrt.

An der Ostküste der USA hatten die Starbulls McNeely für ein Gespräch mit Bulls-TV erwischt. Auch die OVB-Sportredaktion konnte dabei einige Fragen stellen. Bei Bulls-TV und Moderator Darwin Kuhn in den sozialen Netzwerken äußert sich der Kanadier über die Liga, den neuen Trainer Jari Pasanen und die Veränderungen im Rosenheimer Eisstadion. 

Wie sehr freuen Sie sich auf Ihre Rückkehr und auf Rosenheim?

McNeely: Ich hatte immer das Gefühl, dass ich wieder zurückkommen muss. Ich liebe die Stadt Rosenheim, ich mag die Fans und der Verein war immer großartig. Die Rückkehr ist für mich sehr aufregend und ich will mithelfen, dass der Club wieder dorthin zurückkehrt, wo er war, als ich gegangen bin.

Was fällt Ihnen ganz spontan zu Ihrer ersten Zeit in Rosenheim ein? 

McNeely: Das ist schon lange her, aber das Stadion, die Fans, die Stadt – und das gute Gefühl, das ich damals hatte. Ich hatte mich nach dem Transfer aus Kanada schnell eingewöhnt und so hatte Rosenheim immer einen festen Platz in meinem Herzen. Es fühlte sich für mich wie zu Hause an. Das war ein Grund, warum ich wieder hierher zurückwollte und warum ich jetzt auch wieder hier bin.

Haben Sie noch Kontakt zu Shawn Weller? Wie geht es ihm? 

McNeely: Ja, klar. Ich spreche immer wieder mal mit ihm. Er ist daheim in New York und es geht ihm gut. 

Sind Sie auch noch mit anderen Spielern aus Ihrer ersten Starbulls-Zeit in Verbindung? 

McNeely: Ja, sicher. Das war damals schon ein ganz besonderes Team und einige meiner besten Freunde waren dabei: Leopold Tausch, Norman Hauner, Stephan Gottwald oder Mondo Hilger. Aber ich habe mit vielen Spielern den Kontakt gehalten. Deshalb ist es auch schön, wieder hier zu sein und sie auch öfter zu sehen. 

Haben Sie vor dem Wechsel auch mit Manuel Edfelder gesprochen, der mit Ihnen in Bad Tölz gespielt hat und nun wieder bei den Starbulls im Team steht? 

McNeely: Natürlich. Auch Manuel ist ein guter Freund. Ich habe von ihm ein Gefühl dafür bekommen, wie die Mannschaft war und wie sich der Verein entwickelt hat. Das war für mich auch wichtig, die Gespräche mit ihm und Dominik Daxlberger haben einen großen Teil zu meiner Entscheidung beigetragen. 

Sie sind damals gegangen, als Rosenheim aus der DEL2 abgestiegen ist. Was muss passieren, um wieder dorthin zurückzukehren?

Es gibt viele Vereine, die gerade gute Teams zusammenstellen. Einfach gesagt: Wir müssen besser sein und die Kleinigkeiten richtig machen. Es kommt darauf an, wer zum richtigen Zeitpunkt da ist, den Willen dazu hat und wer es einfach mehr möchte.