„Puck Meets English Book“

Erfolg auf ganzer Linie: „Starbulls machen Schule“

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Rosenheim - Bereits zum fünften Mal haben sie im Rahmen der Aktion „Starbulls machen Schule“ eine Lehranstalt in der Region besucht - nun waren sie am Karolinen-Gymnasium zu Gast: die Starbulls Rosenheim:

Die Rosenheimer Eishockeyspieler setzen die beliebte Aktion „Starbulls machen Schule“ in der Saison 2016/17 fort. Nach der Premiere vor gut einem Jahr besuchten ausgewählte Spieler aus dem Kader des Eishockey-Zweitligisten nun bereits zum fünften Mal eine Schule in der Region. Dieses Mal waren die drei Starbulls-Cracks Tyler McNeely, Tyler Scofield und Greg Classen am Rosenheimer Karolinen-Gymnasium zu Gast – und übernahmen in verschiedenen Klassen vorübergehend die Rolle des Englischlehrers.


Im Rahmen der Aktion „Starbulls machen Schule“ bringen Eishockeyspieler der Starbulls Rosenheim Schülern in der Region den Verein und den Eishockeysport näher und konfrontieren sie mit den Eigenheiten und Hintergründen des Lebens eines Profisportlers. Idealerweise sind die Besuche auch mit speziellen Lerninhalten gekoppelt, die so einmal aus ungewohnter und überraschender Perspektive betrachtet werden können. Angesichts drei englischsprachiger Profis lag der Schwerpunkt bei diesem Besuch am Rosenheimer Karolinen-Gymnasium natürlich im Fach Englisch.

Unterricht natürlich und bewusst in Englisch

Nach dem Empfang durch den stellvertretenden Rektor Carlo Ribeca und weiterer Lehrer machten sich Tyler Scofield, Tyler McNeely und Greg Classen auf den Weg in unterschiedliche Klassen der siebten Jahrgangsstufe, um möglichst vielen Schülern eine Begegnung mit einem Rosenheimer Eishockeystar zu ermöglichen. Die Profisportler erzählten unter anderem, wie sie zum Eishockeysport kamen und wo es sie während Ihrer Karriere überall hin verschlagen hat, bevor sie zu den Starbulls nach Rosenheim kamen – natürlich ausschließlich und bewusst in ihrer Muttersprache. Das gleiche galt für die nicht enden wollenden Fragen der neugierigen Gymnasiasten und die gespannt erwarteten Antworten der Eishockeycracks. Am häufigsten kamen die Fragen nach dem Lieblingsessen, danach, was den Eishockeyprofis am besten in und an Rosenheim gefällt und ob sie auch eine „echte“ Lederhose besitzen.


Im Anschluss mussten sich Scofield, McNeely und Classen einem anspruchsvollen und harten Quiz über Bayern und Rosenheim stellen. Danach gab es für die Stars als Belohnung von den Gymnasiasten organisierten Leberkäse, Brezen und Kartoffelsalat – und für die Schüler die Chance auf „Selfies“ und Autogramme.

Vielfach Ruf nach Wiederholung

Die Rückmeldungen der Schüler des Karolinen-Gymnasiums auf den Besuch der Starbulls-Spieler strotzten vor Begeisterung. Mehrfach war zu hören, dass es eine ganz tolle Erfahrung war, authentische Informationen über die USA und Kanada bekommen zu haben und dabei „coole und lässige Lehrer“ gehabt zu haben, mit denen man sich ausschließlich in Englisch unterhalten konnte und trotzdem alles verstand. Von zahlreichen Schülern kam beispielsweise das Feedback, dass sie in dieser ganz besonderen „Englischstunde“ mehr von der aktuellen Wahl in den USA erfahren und wirklich verstanden haben, als das zuvor der Fall war. Vielfach kam der Ruf, diese Aktion unbedingt zu wiederholen.

Zunächst werden die Gymnasiasten aber Scofield, McNeely, Classen und deren Teamkollegen im Rosenheimer emilo-Stadion besuche n – und zwar beim Heimspiel gegen die Heilbronner Falken am Sonntag um 17 Uhr, zu dem die Starbulls Rosenheim im Gegenzug eingeladen haben. Für die überaus freundliche Aufnahme und den harmonischen und begeisternden Verlauf der Aktion bedanken sich die Starbulls bei allen Schülern und Lehrern des Karolinen-Gymnasiums, insbesondere bei Rektor Carlo Ribeca, ganz herzlich!

Pressemeldung Starbulls Rosenheim e.V.

Quelle: rosenheim24.de

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