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Selber Wölfe gegen Starbulls Rosenheim

Selb gewinnt 5:4 nach Penalty-Schießen

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Am Sonntag gastieren die Starbulls bei den Selber Wölfen. Erstes Bully bei diesem Spitzenspiel des Hauptrundendritten gegen den Zweiten in der Netzsch-Arena ist um 18 Uhr. 

Fazit zum Spiel

Im ersten Abschnitt begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe, doch es waren die Selber die in der 12. Minute den 1:0-Führungstreffer erzielten. Doch nur eine Minute später war es Nättinen, der das verdiente 1:1 für die Starbulls machte. Im Mittelabschnitt überzeugten die Wölfe mit starken Angriffen und so konnte man erneut in Führung gehen, diesmal 2:1.

Die Starbulls wirkten im zweiten Abschnitt etwas müde und so war der 2:2-Ausgleich 14 Sekunden vor Ende des Drittels etwas überraschend.

Im letzten Drittel zeigten beide Teams ihr ganzes Können, doch Steinhauer und Kümel brachten die Stürmer zum Verzweifeln. In der 49. Minute konnten jedoch die Selber erneut den Führungstreffer machen. Doch auch diese Führung hielt nicht lange - nur eine Minute später war es Fröhlich, der das 3:3 erzielte.

In der Verlängerung gab es keine nennenswerten Chancen und so entschied das Penaltyschießen über Sieg und Niederlage. Leider schoss McDonald das entscheidende Siegtor für die Selber.

Vorbericht

Zum Start in die Meisterrunde am Freitag waren die beiden Kontrahenten nur durch zwei Punkte getrennt, wobei die Selber mit 136 Toren in 32 Spielen drei mehr als die Starbulls erzielen konnten. Die beiden bisherigen Duelle endeten mit Heimsiegen. In Selb behielten die Wölfe Anfang Dezember mit 8:4 die Oberhand, in Rosenheim waren die Starbulls vorletzten Freitag vor über 4.000 Zuschauern mit 6:1 erfolgreich.

Beide Ergebnisse fielen deutlicher aus, als die Kräfteverhältnisse auf dem Eis tatsächlich waren. Jeweils hatte das siegreiche Team in den entscheidenden Phasen der Spiele das vielbeschworene "Momentum" auf seiner Seite und verstand es, die Torchancen zu nutzen. Während die Starbulls im Hinblick auf den "Scoring Touch" unberechenbar breit aufgestellt sind, müssen bei den Oberfranken im Erfolgsfall die Topscorer funktionieren. Wenn es den Grün-Weißen also einmal mehr gelingt, Jared Mudryk, Kyle Piwowarczyk, Ian McDonald und Landon Gare effektiv aus dem Spiel zu nehmen, dann können sie auch am Sonntag in Selb etwas mitnehmen. 

Die Wölfe, bei denen der Ex-Rosenheimer Herbert Geisberger (Armverletzung) ausfällt, sind allerdings hochmotiviert. Sie wollen sich vor eigenem Publikum für die noch junge Ergebnisschlappe in Rosenheim, die fast 1.000 Selber Fans im emilo-Stadion miterleben mussten, rehabilitieren. Zudem sind sie im eigenen Stadion eine Macht. Lediglich Weiden in der Frühphase der Saison (4:3) und überraschend Sonthofen am vorletzten Hauptrundenspieltag (3:2) gelangen in der Netzsch-Arena in der laufenden Saison knappe Siege.

Starbulls Rosenheim/mw

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © Starbulls Rosenheim

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