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Eishockey

EHC Waldkraiburg verlängert Verträge mit Piskunov-Brüdern

Die Brüder Alexej und Sergej Piskunov stehen auch in der kommenden Saison beim Eishockey-Bayernligisten EHC Waldkraiburg hinter der Bande.
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Die Brüder Alexej und Sergej Piskunov stehen auch in der kommenden Saison beim Eishockey-Bayernligisten EHC Waldkraiburg hinter der Bande.

Der EHC Waldkraiburg kann auch in der kommenden Saison der Eishockey-Bayernliga auf sein Trainer-Duo bauen. Die Brüder Alexej und Sergej Piskunov haben ihre Verträge beim EHC verlängert und treiben die Planungen voran.

von Alexander Ahrends

Waldkraiburg– Denkt man sich Corona weg, dann könnte sie noch laufen, die Saison 2020/21 in der Eishockey-Bayernliga. Nach den Vorstellungen in der Vorbereitung und den ersten acht Saisonspielen zu urteilen, so wäre auch der EHC Waldkraiburg noch ein Teil des Spielbetriebs.

Diese Leistung hat der Verein nicht zuletzt auch dem Trainerduo Alexej und Sergej Piskunov zu verdanken. Die beiden Brüder haben nun ihre Verträge beim EHC verlängert.

Schon als Spieler in Waldkraiburg

Von 2011 bis 2014 spielten die Brüder selbst für die Löwen aus der Industriestadt bevor sie, nach einem Karriereausklang in Trostberg, diverse Jugendmannschaften des EHC Waldkraiburg als Trainer übernahmen. In der vorerst letzten Oberliga-Saison des EHC Waldkraiburg, der Spielzeit 2018/19, übernahmen Alexej und Sergej Piskunov – nachdem zuerst Thomas Vogl (jetzt TSV Erding) und im Anschluss Sebastian Wolsch (jetzt ES Weißwasser U17) ging – das moralisch angeschlagene Team, konnten den Abstieg jedoch nicht mehr verhindern.

In der Saison 2018/19 gelang den Brüdern, die einen starken Fokus auf heimische Spieler legen, der zweite Platz nach der Hauptrunde und das Erreichen der Play-offs kurz vor dem corona-bedingten Abbruch der Spielzeit. Auch in der Saison 2020/21 stand aus acht gespielten Spielen lediglich eine Niederlage gegen den EHC Klostersee zu Buche, dies resultierte zum Zeitpunkt des neuerlichen Abbruchs in einem zweiten Platz hinter dem TEV Miesbach.

Den Nachwuchs im Blick

Die kommende Saison wollen die Trainer so vorbereiten als würde diese normal anlaufen, sofern es die Regularien und die Situation dann auch erlauben. „Wir gehen davon aus, dass alles normal läuft, alles Weitere kann man ohnehin nicht beeinflussen. Darauf muss man dann reagieren, wenn es dazu kommt“, sagt Sergej Piskunov.

Eine Sache, die man aber beeinflussen kann, ist die weitere Arbeit mit dem Nachwuchs. Hier sind sich die beiden Trainer einig, auch weiterhin verstärkt auf die heimischen Spieler zu setzen und allenfalls punktuell Verstärkungen ins Team zu holen. „Unsere jungen Spieler haben sich in den vergangenen Jahren so gut entwickelt und haben noch viel Potenzial, um sich weiterhin zu verbessern“, sagt Alexej Piskunov dazu.

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