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„Konnten hier viel lernen“

Einbruch in der zweiten Halbzeit: Buchbach verliert Test gegen Spartak Moskau

Vor dem Duell gegen Moskau: Buchbachs Rekordspieler Aleksandro Petrovic mit dem Schiedsrichtergespann und dem Spartak-Kapitän.
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Vor dem Duell gegen Moskau: Buchbachs Rekordspieler Aleksandro Petrovic mit dem Schiedsrichtergespann und dem Spartak-Kapitän.

Der Regionalligist TSV Buchbach hat sein zweites Testspiel im Rahmen des Trainingslagers in der Türkei verloren. Drei Tage nach dem 2:1 gegen den Oberliga-Spitzenreiter Todesfelde unterlagen die Rot-Weißen der U23 von Spartak Moskau mit 0:3, wobei zur Pause noch die Null stand.

Buchbach/Belek - „Das war ein hervorragender Test gegen einen Top-Gegner“, sagt Buchbachs Sportlicher Leiter Anton Bobenstetter, der die junge Spartak-Mannschaft als „schnell und extrem wendig“ bezeichnet: „Da haben wir schon was lernen können. Wie sich der Gegner mit Tempo in den Räumen bewegt hat, war schon eindrucksvoll.“

„Trainingslager war extrem wichtig“

Im ersten Abschnitt konnten die Buchbacher die Partie noch offen gestalten und hatten sogar Chancen zur Führung. „Nach der Pause sind wir dann eingebrochen, da waren wir schon etwas platt. Wir sind es halt auch nicht gewohnt, dass wir zweimal am Tag trainieren“, so Bobenstetter, der aber ein überaus positives Fazit des Belek-Aufenthalts zog: „Das war extrem wichtig, die Mannschaft wollte das Trainingslager auch unbedingt. Wir konnten in einer Woche zwölf Einheiten absolvieren, das kriegen wir zu Hause ja nie hin. Die Mannschaft ist bis auf ein paar Wehwehchen sehr stabil, auch wenn man den Jungs die Belastung schon anmerkt. Die Plätze waren zudem relativ hart, nachdem es ja so extrem trocken ist. Aber dafür konnten wir die Sonne genießen.“

Leicht angeschlagen sind Benedikt Orth, der nach einem Zusammenprall im Spiele gegen Moskaus mit Nackenproblemen zu kämpfen hat, und Daniel Muteba, der wegen einer Entzündung im Knie geschont wurde. Bis zur Generalprobe am Dienstag um 19.15 Uhr in der SMR-Arena gegen Bayernliga-Tabellenführer Hankofen-Hailing sollten Orth und Muteba aber wieder einsatzbereit sein. 

MB

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