Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Kapitän Petrovic feiert besonderes Jubiläum

Buchbach will gegen Heimstetten nachlegen und den ersten Heimsieg einfahren

Lob von Abteilungsleiter Georg Hanslmaier: Bene Orth.
+
Lob von Abteilungsleiter Georg Hanslmaier: Bene Orth.

Nach dem ersten Saisonsieg ist die Stimmung bei den Regionalliga-Kickern des TSV Buchbach wieder bestens, jetzt will die Mannschaft von Andreas Bichlmaier und Marcel Thallinger möglichst schnell nachlegen. Am Freitag ist der SV Heimstetten um 19 Uhr in der SMR-Arena zu Gast, der einen Zähler mehr auf dem Konto hat.

Buchbach - „Wir haben großen Respekt vor Heimstetten, das ist alles andere als Laufkundschaft. Heimstetten ist individuell sehr stark besetzt, vor allem im Angriff“, weiß Buchbachs Abteilungsleiter Georg Hanslmaier.

„Wir werden unsere Tore schon machen“

Mit 13 Treffern in fünf Spielen gehört die Mannschaft von Trainer Christoph Schmitt zu den offensiv stärksten Teams der Liga, auf der anderen Seite haben die Hoaschdenger auch schon zwölf Gegentreffer schlucken müssen. Zum Vergleich: Die Rot-Weißen haben sechs Tore erzielt und sieben kassiert.

Im Angriff drückt nach wie vor etwas der Schuh, wobei Hanslmaier zuversichtlich ist: „Wir werden unsere Tore schon machen. Sammy Ammari war in Augsburg bärenstark, da war er schon nahe dran. Ich denke, dass bei ihm bald der Knoten platzt.“

„Die Mannschaft braucht noch etwas Zeit, um sich zu entwickeln“

Unterstützung wird der Rückkehrer aus Burghausen auch demnächst wieder bekommen. Alekzandar Sinabov, Jonas Wieselsberger und Christian Brucia sind nach ihren Verletzungen wieder im Training, ob es für einen Einsatz am Freitag reicht, ist allerdings noch nicht ganz klar. Positiv stimmt Buchbachs Abteilungsleiter auch die Entwicklung von Tobias Sztaf: „Er hat in Augsburg richtig Betrieb gemacht.“

Überhaupt sieht Hanslmaier das Team auf einem guten Weg. „Wir haben viele Spieler, die aus unteren Klassen gekommen sind, zu gestandenen Regionalliga-Spielern gemacht. Ich denke da an Samed Bahar oder Daniel Muteba. Vor allem aber an Bene Orth, der mittlerweile ein echter Topspieler ist. Auch Tobias Steer kommt immer besser in Fahrt, ganz stark, wie er in Augsburg den dritten Treffer vorbereitet hat. Natürlich hatten wir im Sommer wichtige Abgänge, deswegen braucht auch die Mannschaft noch etwas Zeit, um sich zu entwickeln. Das sind alles Prozesse, die wir durchschreiten müssen. Ich weiß natürlich auch, dass man in der Regionalliga wenig Zeit hat, aber aktuell sind wir im Soll. Und sollten wir gegen Heimstetten punkten, ist alles so weit in Ordnung. Und wenn wir nach dem letzten Spieltag einen Platz über dem Strich stehen, haben wir einen guten Job gemacht.“

Kapitän Petrovic feiert besonderes Jubiläum

Umstellen müssen die Buchbacher Trainer diesmal die Defensive, denn Marcel Spitzer, der ja in Augsburg zweimal getroffen hat, wird voraussichtlich wegen einer Prellung passen müssen. Wahrscheinlich wird Lukas Winterling erstmalig nach seine Verletzungspause wieder zu einem Startelfeinsatz an der Seite von Alex Spitzer kommen. 

Ein besonderes Spiel ist die Partie gegen Heimstetten für Buchbachs Kapitän Aleksandro Petrovic, der zum 300. Mal in der Regionalliga auflaufen wird – absoluter Ligarekord. Dass sich der Leader der Rot-Weißen anlässlich seines Jubiläums einen Dreier wünscht, liegt auf der Hand. Allerdings ist das Team um Ausnahmekönner Lukas Riglewski nicht gerade der Lieblingsgegner der Buchbacher, die bei 21 Vergleichen neunmal das Nachsehen hatten und selbst nur sieben Siege feiern konnten.

MB

Kommentare