SVW-Tormaschine kam nicht in Schwung

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Zusammengefasst kann man sagen, dass das Spiel zwischen dem SV Westerndorf und dem SV Amerang eine Partie waren, in der sich die Zuschauer vor allem nach Torszenen sehnten. Wirklich viele Strafraum-Aktionen waren im Spiel nicht vorhanden. Amerang profitierte vor allem von der frühen Führung durch Mittelfeld-Regisseur Thomas Kasparetti, der einen Rückpass von Sven Thriene zu Keeper Prager abfing und nur noch einschieben musste (10.). Die Hausherren fanden kein Mittel gegen die kompakte Abwehr der Gäste. Falls doch mal eine Möglichkeit zum Ausgleich zustande kam, wurde diese ausgelassen. Vor allem an SVA-Keeper Rechl bissen sich die Westerndorfer Tormaschinen Gartzen und Reisert die Zähne aus. Immer wieder trieb er sie mit seinen Paraden zur Verzweiflung. Egal ob mit dem Fuß, den Armen oder dem Körper - Rechl warf sich mit allem, was er hatte, in die Torabschlüsse. Das nutzte Amerang eiskalt zum 2:0 aus. Christoph Ganserer stieg nach einem Eckball am höchsten und köpfte den Ball in die Maschen - zu diesem Zeitpunkt waren 50 Minuten gespielt. Auch nach dem Kopfball-Anschlusstreffer durch Tobias Ganslmaier schafften es die Hausherren nicht mehr, in einer teils hektischen Schlussphase, die Ameranger ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. So blieb es beim 1:2 aus Sicht der Westerndorfer. (bok/hel)

Quelle: rosenheim24.de

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