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Er bezeichnet sich selbst als der „kleine Collina“

„Was gibt es Schöneres“: Franz Schwaighofer pfeift auch an seinem 64. Geburtstag

Franz Schwaighofer beim Spiel zwischen dem SV Seeon/Seebruck und dem SV Riedering.
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Franz Schwaighofer beim Spiel zwischen dem SV Seeon/Seebruck und dem SV Riedering.

Franz Schwaighofer hielt selbst sein 64. Geburtstag nicht davon ab, das Spiel zwischen dem SV Seeon/Seebruck und dme SV Riedering zu leiten.Seeon. „Was gibt es Schöneres, als an einem Sonntag-Nachmittag bei herrlichem Wetter ein Spiel zu pfeifen“, so Schwaighofer.

Seeon-Seebruck - Er ist, obwohl er aus dem Nachbarland Österreich stammt, auf den Fußballplätzen im Kreis Inn/Salzach und darüber hinaus bekannt wie ein „bunter Hund“. Franz „Johnny“ Schwaighofer, der „kleine Collina“, wie er sich gerne selbst bezeichnet und für den ESV Freilassing beim Bayerischen Fußball-Verband in der Gruppe Ruperti an der Pfeife ist, hat nun sogar an seinem 64. Geburtstag gepfiffen.

Am vergangenen Sonntag war der Salzburger in Seeon in der SVS-Arena und leitete die Kreisklasse-1-Partie des SV Seeon/Seebruck gegen den SV Riedering (2:1). Und diese ging wie beim ehemaligen ÖFB-Schiedsrichter gewohnt souverän über die Bühne.

„Ich bin seit fünf Jahren in Pension“, sagt er. „Was gibt es Schöneres, als an einem Sonntag-Nachmittag bei herrlichem Wetter ein Spiel zu pfeifen“. Trotzdem plädiert er auf Nachwuchs in seiner Schiedsrichtergruppe. „Den brauchen wir, damit es auch in Zukunft weiter geht“. „Ikone“ Schwaighofer hier in der Bildmitte vor dem Anpfiff mit den beiden Kapitänen Peter Holzner (rechts/Seeon-Seebruck) und der Riederinger Maximilian Harter.

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