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Historisches vor nur 200 Zuschauern

Groß war der Jubel bei den Sechzigern, die durch den verdienten 3:0-Erfolg über den SV Seligenporten die erste Bayernliga-Meisterschaft der Vereinsgeschichte eingefahren haben. Leider sahen diesen Titelgewinn nur 200 Zuschauer. Rosenheim krönte seine gute Saison mit einer starken Leistung. Auch Schiedsrichter Johannes Hartmeier passte sich diesem hohen Niveau an. Vor dem Pause war es Leitwolf Michael Kokocinski, der einen Strafstoß nach einem Foul an Matthias Linnemann mit einem Schuss in die Tormitte zum 1:0 verwandelte. Frühzeitig machten die Oberbayern nach dem Seitenwechsel den Sack zu. Thomas Masberg (50.) und Linnemann (58.) erhöhten schnell auf 3:0 und zogen damit den Klosterern den Zahn. Karsten Wettberg, Trainer beim SV Seligenporten, erkannte den Erfolg des neuen Meisters neidlos an. Beim TSV 1860 ist die Nachfolge des scheidenden Trainer Marco Schmidt immer noch nicht geklärt. „Wir sind weiter auf der Suche“, sagte Abteilungsleiter Hans Klinger.

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