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Eigentor beim ersten Spiel

Licht und Schatten: Ex-Burghauser Leipold feiert Debüt für Darmstadt 98

André Leipold kam gegen den 1. FC Nürnberg zu seinem Debüt für Darmstadt 98.
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André Leipold kam gegen den 1. FC Nürnberg zu seinem Debüt für Darmstadt 98.

Wie eng Freude und Leid im Fußball manchmal beieinander liegen, musste der Ex-Burghauser André Leipold bei seinem ersten Einsatz für den Zweitligisten SV Darmstadt 98 feststellen. Kurz vor Schluss hatte der 20-Jährige noch die Chance auf den Ausgleich, wenige Minuten später traf er dann ins falsche Tor.

Nürnberg - Es hätte das perfekte Debüt bei seinem neuen Arbeitgeber werden können für André Leipold. Der Altöttinger hatte im Topspiel gegen den 1. FC Nürnberg seinen ersten Einsatz nach seinem Wechsel von Wacker Burghausen zu Darmstadt gefeiert und entwickelte sich trotz ansprechender Leistung zu einer tragischen Figur.

Erst Torchance, dann Eigentor

Es hatte ein bisschen länger gedauert, bis Leipold zu seinem Debüt kam. Darmstadts Trainer Thorsten Lieberknecht, der schon früher seine Bewunderung für den 20-jährigen Stürmer geäußert hatte, gab dem Neuzugang etwas Zeit, sich in der neuen Liga zurechtzufinden. Doch nach zuletzt guten Trainingsleistungen war es gegen den Club nun endlich so weit.

In der 60. Minute kam Leipold für Braydon Manu ins Spiel und sorgte auch direkt frischen Wind in der Partie. Immer wieder brachte der gebürtige Altöttinger den Ball aufs Tor, jedoch ohne Erfolg. In der 84. Minute wäre es dann aber fast so weit gewesen. Nach einer schönen Kombination über Patric Pfeiffer und Phillip Tietz hatte Leipold den Ausgleich auf dem Fuß, sein Schuss verfehlte den Nürnberger Kasten nur knapp. Das Tor traf er dann in der Nachspielzeit, jedoch das eigene. Den Querpass von Nürnbergs Lukas Schleimer bugsierte Leipold im vollen Lauf ins eigene Gehäuse.

„Hat gezeigt, welches Potenzial in ihm steckt.“

Wichtige Argumente für Einsätze in der Zweiten Liga konnte Leipold trotzdem für sich sammeln. Vor allem offensiv zeigte sich der Neuzugang in guter Verfassung, vor allem seine Schnelligkeit konnte er gut einbringen. Was die Defensivarbeit angeht, herrscht jedoch noch etwas Steigerungsbedarf. Sein Trainer war jedoch schon recht zufrieden mit dem Debüt. „Er hat gezeigt, welches Potenzial in ihm steckt.“ betonte Lieberknecht gegenüber dem Lilienblog.

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