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Elfer-Krimi: Heimstetten mit den besseren Nerven

Des Wahnsinns fette Beute wurde die SpVgg Landshut am Pfi ngstsamstag. Mit 5:7 unterlag die „Spiele“ im Elfmeterschießen und steigt somit „nur“ in die Bayernliga auf.

Nach 90 Minuten und der Verlängerung stand es vor 900 Besuchern 1:0 für Heimstetten. Im Elfmeterschießen hatte Ernst Krumpholz beim Stand von 4:4 und dem von Keeper Stefan Schmid gehaltenen SVH-Elfer bereits den Siegtreffer für Landshut auf dem Fuß, diesmal hielt allerdings Patrick Lehner den SV Heimstetten im Spiel. Weil danach auch Quirin Moll und Sebastian Paul für die Hausherren trafen, war es nun an Ali Attieh die „Spiele“ auf Regionalliga-Kurs zu halten. Doch Lehner hielt seinen zweiten Elfer – Christian Gehbardt setzte seinen an den Pfosten – und Heimstetten stand als glücklicher Sieger fest. 

In den 120 Minuten zuvor war Landshut allerdings viel zu passiv, die Oberbayern hatten das Spiel im Griff und versäumten bereits da eine höhere Führung und somit die frühzeitige Entscheidung. Dominik Schmitt stellte in Spielminute zwölf auf 1:0 für den SVH. Memis Ünver setzte sich über außen durch, spielte quer zurück und Schmitt versenkte rechts unten. Die Niederbayern ging nach dem tollen Auftritt vom Hinspiel die Puste aus.

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