BZL: Cesare Ratti lässt Kolbermoor jubeln

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Matchwinner! Cesare Ratti (in weiß) besorgte den einzigen Treffer des Tages.

One-Man-Show bei Kolbermoor, auch in der zweiten Begegnung ist nur einer der Matchwinner: Kastls Amara Cole mit einem lupenreinen Hattrick.

 

Verhältnisse schienen klar

Eigentlich war es eine klare Angelegenheit - zumindest auf dem Papier. Kolbermoor locker um die vorderen Plätze mitspielend, reist zum SC Baldham-Vaterstetten. Die bekleckerten sich nach fünf Spielen der BZL-Saison nicht wirklich mit Ruhm, fünf Zähler standen auf dem Konto. Doch am Ende wurde es knapper, als es sich die Reil-Elf wohl ausmalen konnte und wollte:

Die Gäste mit einem perfekten Start in die Partie am Samstagmittag, bereits um 13.30 Uhr erfolgte der Anpfiff durch das Schiedsrichter-Gespann um Peter Köglsperger: Cesare Ratti traf in der 14 Spielminute zum 0:1, darauf ließ es sich aufbauen aus Gäste-Sicht.

Ratti der Matchwinner

Doch so einfach wurde es nicht für die Kolbermoorer, die knappe Führung hatte Bestand. Sie hatte ganz lange Bestand, genauer gesagt bis zum Abpfiff. Rattis Treffer reichte den Gästen.

Der SV DJK nun ganz oben in der Bezirksliga, solang zumindest, bis der ESV Freilassing am Sonntag wieder in das Geschehen eingreift und Kolbermoor wieder überholen kann. Auch wenn es am Ende knapp war gegen den klaren Underdog - am Ende sind es die drei Punkte, die zählen. Nach dem "wie" fragen nach Spiel- oder auch Saisonende nur noch die wenigsten.

Remis zum Ende - der ersten Halbzeit

In der zweiten Begegnung traf der TSV Ebersberg auf Kastl. Suchte man hier nach einem Favoriten im Vorfeld der Partie, man dürfte eher nicht fündig geworden sein. Beide sammelten in der bisherigen Spielzeit sieben Zähler, das reicht eben nur für das Mittelfeld.

Die Gäste aus Kastl mit dem besseren Start, 0:1 nach einer Viertelstunde. Doch die "Eber" kamen wieder ins Spiel, und zum Ausgleich: Stefan Lechner mit dem 1:1 in der 28.

Wieder ein Spielentscheider

Nach dem Seitenwechsel sollte nun die entscheiden Szenen des Mannes des Tages kommen: Amara Cole, Kastls Nummer '9', drehte so richtig auf. Tor, Tor, Tor. Dreimal konnte er Florian Fischer überwinden - ein Hattrick, ein lupenreiner obendrei, in den Minuten 56, 61 und 88.

Wenig später war Schluss im Waldsportstadion, Schiri Dolderer pfiff die Partie, in der ein Spieler alleine für den Endstand sorgte, ab. Der TSV Kastl kann sich durch den "Dreier" etwas näher an die Spitze heranarbeite - dank Amara Cole.

Quelle: rosenheim24.de

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