Beinschuss-Check: Tiefes Durchatmen nach spektakulärem Nervenkrimi

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Die Winterpause neigt sich dem Ende entgegen, die Teams stehen in den Startlöchern zur Frühjahrsrunde. Was hat sich personell getan? Welche Ausgangslage nehmen die Teams ins neue Jahr mit? Wie endet die Saison?

Die Winterpause neigt sich dem Ende entgegen, die Teams aus dem Spielkreis Inn/Salzach stehen in den Startlöchern zur Frühjahrsrunde.

Was hat sich personell getan? Welche Ausgangslage nehmen die Teams ins neue Jahr mit? Und wie endet die Saison?

Im Beinschuss-Check prüfen wir die Teams auf Herz und Nieren und wagen einen Ausblick in Richtung Saisonende:

Heute: Sportbund Rosenheim / Bayernliga Süd

Ausgangslage: Der Sportbund Rosenheim steht nach 23 Spielen in der Bayernliga Süd auf einem direkten Abstiegsplatz. Die Situation der Grün-Weißen ist zwar brenzlig, aber bei weitem nicht aussichtslos. Das Team von Matthias Pongratz hat ein Spiel weniger absolviert als die meisten Konkurrenten um den Klassenerhalt, zudem ist der Rückstand auf einen Relegationsplatz mit zwei Punkten, bzw. der Rückstand auf den direkten Ligaverbleib mit vier Punkten, noch überschaubar. Die Frühjahrsrunde hat es für den SBR allerdings in sich. Die Innstädter müssen noch gegen die Topteams aus Pipinsried, Pullach, Unterföhring und Bogen antreten, zudem wird der Druck in den Duellen mit den direkten Konkurrenten nicht kleiner werden.

Wer kam, wer ging? Verteidiger Djorge Degenek (Ampfing) und der dritte Torhüter Simon Rott (Traunstein) haben den Verein verlassen. Offensivmann Kaoa Aosman und Nachwuchskeeper Marinus Fazekas verstärken den SBR, wobei Fazekas zunächst noch für die A-Jugend eingeplant ist. Zudem kehren einige Langzeitverletzte wie Matthias Poschauko, Yasin Temel, Michael Hofer und Xaver Jäger in die Mannschaft zurück. Allerdings fällt mit Andreas Wörndl (Mittelfußbruch) ein wichtiger Offensivspieler in den ersten Spielen aus.

Wo steht der Sportbund am Saisonende? Die Berg- und Talfahrt des Sportbundes geht auch in 2015 weiter. Die Mannschaft wird nur phasenweise ihr komplettes Potenzial abrufen können und findet sich nach 36 Spieltagen auf einem Relegationsplatz wieder. Beinschuss-Prognose: In den Playoffs rückt der gesamte Verein ganz eng zusammen, mobilisiert so die durchaus vorhandenen Kräfte und verbleibt nach einem Nervenkrimi in der Bayernliga Süd.

 

Quelle: rosenheim24.de

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