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Verbandstag Ende Juni

Wer folgt auf Koch als BFV-Präsident? Zwei Kandidaten stellen sich zur Wahl

Robert Schraudner (r.) will Nachfolger von Rainer Koch (l.) als BFV-Präsident werden.
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Robert Schraudner (r.) will Nachfolger von Rainer Koch (l.) als BFV-Präsident werden.

Wer wird Nachfolger des im Juni scheidenden BFV-Präsidenten Rainer Koch? Zwei Kandidaten haben dabei bereits ihre Ambitionen auf die Spitzenposition im größten Landesverband Deutschlands deutlich gemacht.

Bayern - Anfang April wurde bekannt, dass Rainer Koch auf dem Verbandstag des Bayerischen Fußball-Verbandes am 24. und 25. Juni nicht mehr als BFV-Präsident kandidieren wird. Zuvor wurde der 63-Jährige aus dem DFB-Präsidium gewählt.

BFV-Vize Schraudner und Kern wollen kandidieren

Nun stellt sich die Frage, wer nach der 18-jährigen Amtszeit Kochs Nachfolger wird. Seinen Namen in den Ring geworfen hat dabei bereits Robert Schraudner (57), der seit 2015 BFV-Vizepräsident ist. „Ich würde gerne Nachfolger von Rainer Koch werden und dafür kandidieren“, sagte der 57-Jährige am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur.

Doch es gibt noch einen weiteren Kandidaten, auch der schwäbische Bezirksvorsitzende Christoph Kern will neuer Präsident des BFV werden. Zunächst will sich der 39-Jährige beim schwäbischen Bezirkstag in Neusäß als Bezirksvorsitzender zur Wahl stellen.

„Ich fühle mich in Schwaben wohl, ich führe den Bezirk sehr gern“, sagte Kern der Augsburger Allgemeinen, „aber die Delegierten sollen im Vorfeld klar Bescheid wissen, dass ich vielleicht in acht Wochen eine andere Aufgabe im Verband übernehmen könnte.“

Koch wollte eigentlich noch einmal als Präsident kandidieren

Koch, der 2004 zum Präsidenten des größten der 21 Landesverbände gewählt worden war und insgesamt 15 Jahre lang dem DFB-Präsidium als Vize-Präsident angehört hatte, traf seinen Entschluss zum Rückzug an der BFV-Spitze bereits am 12. März und damit nur wenige Stunden nach dem Bundestag des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).

„Der BFV, als mit Abstand größter Landesverband, ist mit keinem Vertreter mehr im 16-köpfigen DFB-Präsidium berücksichtigt. Unter diesen Umständen ist es für den BFV besser, wenn ich nach 18 Jahren nicht – wie eigentlich seit langem geplant – noch ein letztes Mal kandidiere“, so Koch, der nach eigener Aussage den Verband „bestens aufgestellten, zukunftsorientiert und nachhaltig“ an seinen Nachfolger übergeben wird.

ma

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