SV Türkgücü-Ataspor - TSV Kastl 1:3

Sensation in München: Kastler schocken "Übermannschaft" Türkgücü!

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Kein Durchkommen gab es für den Ligafavoriten Türkgücü gegen die leidenschaftlich verteidigenden und exzellent konternden Schwarz-Weißen aus Kastl.

München - Dem TSV Kastl ist auswärts in München, beim Luxusteam der Landesliga, tatsächlich die Sensation gelungen. Die zuletzt alles andere als vom Spielglück verfolgten Kastler gewannen - und brachten dem Topfavoriten auf die Meisterschaft die dritte Saison- und erste Heimniederlage bei! Ganz großes Kino – und Resultat einer außerordentlich disziplinierten Mannschaftsleistung und eines fast perfekt umgesetzten Defensivkonzepts. Für die Kastler bedeutet das 3:1 eminent wichtige drei Zusatzpunkte.

Die wackeren Gallier aus dem Fußball-Dorf Kastl begannen die große Herausforderung beim für Landesliga-Verhältnisse sowohl mit einem exorbitanten Budget als auch einem absoluten Luxus-Kader ausgestatteten SV Türkgücü-Ataspor an der Münchner Heinrich-Wieland-Straße von Beginn an extrem engagiert und couragiert. Denn auch wenn ihr Spielplan mit einer defensiven und tiefen Ausrichtung zu erwarten gewesen war – die Kastler setzten ihn eben auch über 90 Minuten furchtlos und extrem diszipliniert um. Damit raubten sie dem haushohen Favoriten den Nerv – und zogen ihm schließlich auch den Zahn.


Unermüdliche Kastler arbeiten gegen den Ball nahezu in Perfektion

Von Beginn an waren es natürlich die Gastgeber, welche Ballbesitz und Initiative inne hatten. Allein – es nützte ihnen erschreckend wenig. Zu effizient verriegelten die Kastler mit unermüdlicher Laufarbeit das eigene Drittel, liefen immer wieder Löcher zu oder ließen sie durch geschicktes Verschieben gar nicht erst entstehen. In der Prüfung „Arbeit gegen den Ball“ eine klare Eins mit Fleißsternchen. Die Konsequenz und Unerschütterlichkeit, mit welcher die Gäste hier den einzig erfolgversprechenden Plan verfolgten, beeindruckte.

Service:

Türkgücü hingegen – hochgelobt und noch mehr aufgrund des Vereinsgebahrens kritisiert – fiel dagegen kaum einmal etwas ein. Natürlich bekamen die Münchner „Türken“, bei denen immer weniger Türken, dafür aber jede Menge Hochkaräter mit höherklassiger Erfahrung, auf dem Platz stehen, ab und an ihre Möglichkeiten. Glasklare waren es aber nur extrem selten. Zu gut funktionierte die Abseitsfalle der Gäste, zu scharf war zu deren Glück das Auge des Linienrichters – und zu ideenlos spielten die Hausherren lediglich die Spielzeit herunter. Das war uninspiriert und tendenziell auch überheblich – zu lange nahm man den TSV Kastl wohl nicht für richtig voll. Die berühmte Rechnung ohne den Wirt.


Türkgücü mit wenig Möglichkeiten - Favorit schwach im Abschluss

Nach einer Viertelstunde war es in einer knappen Situation einmal kein Abseits – und mittels eines Steckpasses die Kastler Abwehr überwunden. Es ergab sich eine richtig gute Schusschance für den aus der türkischen Süper Lig gekommenen München-Rückkehrer Erdal Kilicaslan – doch der zog aus nur zehn Metern haushoch über den Kasten der Gäste. Auch ansonsten viel der Ex-Profi mehr durch sein aggressives Verhalten und die ein oder andere Unsportlichkeit auf, als durch seine zweifelsohne vorhandene spielerische Klasse.

Fünf Minuten später versuchte sich Türkgücüs Pablo Pigl vom rechten Strafraumrand. Er schoss nur ganz knapp drüber – Kastls Goalie Welder wäre jedoch da gewesen (20.). Es dauerte eine Weile – dann folgte eine erneute Schrecksekunde für das Team von Trainer Sven Vetter: Nach einer scharfen flachen Hereingabe aus Nähe der rechten Eckfahne schaffte es Kilicaslan nicht, den Ball aus vier Metern über die Linie zu bringen (29.). Dusel für den TSV.

Türkgücü - TSV Kastl

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SV Türkgücü-Ataspor - TSV Kastl © Beinschuss
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Ansonsten schafften es die Gäste meist ihre Reihen geschlossen und den Gegner möglichst weit vom eigenen Tor entfernt zu halten. Klar spielte sich das Geschehen zumeist in der Hälfte der Kastler ab, jedoch stellten diese den Favoriten mit ihren zwei dicht gestaffelten Abwehrreihen, die munter hin und her schoben und mit extrem engen Abständen den Raum brutal verdichteten, dauerhaft vor erhebliche Probleme.

Klarer Elfer für die Gäste - Dominik Grothe besorgt die Führung

Allerdings beschränkten sich auch die Kastler nicht ausschließlich darauf – sondern nahmen ab und an auch den Kopf aus der gesicherten Deckung und überprüften, was nach vorne gehen könnte. Nach 38 Minuten machte sich das bezahlt: Auf eine Flanke von der rechten Seite der Kastler folgte in der Mitte ein gefährlicher Kopfball von Amara Cole. Diesen konnte Türkgücüs Schlussmann Cerruti Zola zwar noch abwehren, foulte allerdings unmittelbar im Anschluss am Fünfer im Versuch nachzufassen Gästeakteur Andreas Lahner. Ein überflüssiges Foulspiel – der Kastler hatte sich vom Kasten wegbewegt. Dominik Grothe war es egal – er verwandelte den fälligen Strafstoß sicher zum überraschenden 0:1 ins rechte Eck!

Mit diesem durchaus nicht zu erwartenden Resultat ging es dann auch in die Kabinen. In der zweiten Halbzeit das gleiche Spiel. Türkgücü rannte mehr oder eher weniger ideenreich an – Kastl spielte es defensiv, clever, erstaunlich unaufgeregt und lauerte auf Konter.

Mögliche Wendung - Toller Tomic-Schlenzer zum Ausgleich

Das Match hätte allerdings durchaus eine Wendung erfahren können: Denn nicht allzu lange nach Wiederbeginn hatte Kastls Verteidiger Sebastian Pietsch Probleme auf Höhe des linken Pfostens einen Ball am eigenen Sechzehner zu klären. Josip Tomic - der Ex-Angreifer von Regionalligist 1860 Rosenheim - bekam zwanzig Meter vor dem Tor den Ball, fackelte nicht lange und schlenzte das Leder aus halblinker Position wunderschön und unhaltbar ins rechte untere Eck (54.)! Ein toller Treffer – und es stand 1:1.

Doch wer jetzt gedacht hatte, die Münchner würden nach dem Ball auch Spiel und Ergebnis an sich reißen, wurde von der rotzfrechen Kastler Truppe eines Besseren belehrt. Denn die Gäste-Elf von Coach Vetter reagierte prompt – und wie: Damit, sich vom Gegentreffer lange irritieren oder entmutigen zu lassen, hielten sich die Kastler nicht auf. Viel lieber zelebrierten sie gegen zu sorglose Hausherren feinsten Konterfußball – und schlugen zurück.

Vetter-Elf schüttelt sich - und schlägt sofort zurück!

Die Gastgeber hatten nicht aufgepasst – und wurden von den Gästen eiskalt der Länge nach aufs Kreuz gelegt. Überfallartiger Gegenstoß des TSV, Türkgücüs Abwehr unsortiert – und schon bekamen die Kastler eine Überzahlsituation vor dem Kastend der Einheimischen. Sebastian Spinner war auf und davon, hätte auch noch auf den mitgelaufenen Cole abspielen können, tanzte aber stattdessen ganz selbstbewusst mit einer Körpertäuschung seinen in der Rückwärtsbewegung befindlichen Gegenspieler aus – und traf mit einem satten, trockenen Schuss ins linke Eck zum 1:2 (56.)! Keine zwei Minuten waren seit dem Ausgleich vergangen – und der Underdog konnte überschwänglich seine erneute Führung bejubeln.

Für Türkgücü hatte sich also nichts verbessert – die Hausherren mussten gegen effizient verteidigende Gäste weiter einem Rückstand hinterherlaufen. Eine Ausgangssituation, welche dem Ligafavoriten - an der Körpersprache ablesbar - so gar nicht schmeckte. Und aus der sich der in diese missliche Lage geratene Krösus der Landesliga auch nicht mehr herauszumanövrieren vermochte.

Türkgücü fällt nichts ein - Chancenplus für cleveres Kastl

Zwar wurde es noch in der ein oder anderen Situation potentiell brenzlig für das Gehäuse des TSV – jedoch galt das entweder eher abstrakt, weil das letzte Zuspiel in die Spitze fehlte, zu ungenau war oder ein gut aufgelegter Kastler Keeper Welder alles abfing beziehungsweise abwehrte. Daran änderten auch die Wechsel des bereits nach einer halben Stunde stinksaueren Heimtrainers Andreas Pummer nichts, der munter das an diesem Tag gar nicht so hochklassige Personal tauschte.

Die Mehrzahl der klaren Torchancen hatten so in der Tat die konternden Gallier aus Kastl: Den Auftakt machte Tobias Völkel, der weit aufgerückt war und im rechten Sechzehner freie Schussbahn hatte. Eine Riesenmöglichkeit für den TSV – doch Zola zwischen den Pfosten machte sich ganz lang und bekam die Fingerspitzen gerade noch an den auf das linke untere Eck gezielten Ball (64.).

Dann mussten auch die Kastler noch einmal richtig durchatmen: Türkgücüs Torschütze Tomic zog von halblinks nach innen und steckte fein durch auf Kilicaslan. Der wand sich auf Höhe des Fünfers um seinen Gegner un kam aus der Drehung halb im Fallen auch zum Abschluss – doch Welder war da und parierte glänzend (68.).

Kastler vergeben beste Gelegenheiten zum 1:3

Während die Gastgeber weiter so stumpfsinnig wie glücklos anspielten und versuchten zum Ausgleich zu gelangen – bekamen die Gäste, denen sich jetzt natürlich endgültig vermehrt Räume boten, in schöner Regelmäßigkeit richtige Bretter an Gelegenheiten, den Sack hier zu – und den sensationellen Auswärtserfolg perfekt zu machen.

Doch zunächst wurden diese allesamt vergeben: Nach einem herrlich und zielstrebig gespielten Konter und sehenswerter Kombination gab Spinner links im Strafraum der Hausherren von der Grundlinie zurück auf den in der 62. Minute für Cole eingewechselten Timo Pagler – doch der Youngster im Team von Coach Vetter traf zentral am Fünfer den Ball nicht richtig (75.). Ein Riesending – doch das Leder ging in die falsche Richtung.

Dann rollte der nächste fast erfolgreiche Tempogegenstoß gegen nun immer kopflosere Münchner Kicker, denen auch immer mehr Fehler unterliefen, während auf der Gegenseite Kastls Bollwerk hielt: Diesmal war es Pietsch der halbrechts knapp innerhalb des Sechzehners flach aufs lange Eck abziehen durfte – doch wieder war der reaktionsschnelle Zola unten und konnte die Situation noch einmal entschärfen (83.). Nur wenig später fast eine Doublette der Szene – wieder zog Pietsch aus ähnlicher Position ab, diesmal wäre Zola geschlagen gewesen – doch das Leder strich haarscharf am linken unteren Pfosten vorbei (88.).

Joker Pagler macht alles klar - der Außenseiter jubelt!

So blieb es "Laser" Pagler vorbehalten in der Nachspielzeit einen letzten Konter erfolgreich zum 1:3 abzuschließen: In der Zwei gegen Eins Situation vor Zola legte Spinner ihm uneigennützig die Kugel herüber – und der Joker blieb eiskalt und stach zu. Mitten hinein ins Herz von Türkgücü – der Auftakt zu einem wahren Kastler Jubelorkan der über den Platz des Gegners fegte. Die Freude beim mitgereisten Anhang und auch den Spielern und Betreuern der Schwarz-Weißen über diesen ebenso mega-wichtigen wie alles andere als eingeplanten Dreier kannte keine Grenzen.

„Wahnsinn. So diszipliniert, so entschlossen, mit so viel Glauben. Ich bin so stolz auf meine Jungs – und auf unsere Mannschaftsleistung. Wir haben unsere Sache mit unseren Mitteln hier so toll gemacht – das haben wir uns einfach verdient!“, fand ein überglücklicher TSV-Trainer Vetter kaum Worte, das soeben erlebte ausführlicher zu beschreiben. Was für ein Tag in München: Der TSV Kastl stürzt den Tabellenführer Türkgücü – und klettert trotz ausgedünnten Kaders in der Tabelle unverhofft auf Rang Zehn. Ein dreifacher Punktgewinn, der den Dorfkickern mehr als nur gut tut.

Grenzenloser Jubel beim TSV Kastl und Coach Sven Vetter(l.).
Die Kastler feiern ihren unverhofften Auswärtserfolg überschwänglich.

Quelle: rosenheim24.de



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