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TSV Vilsbiburg - TSV Kastl 2:1

Kastl lässt den Letzten wieder hoffen

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Der TSV Kastl fand gegen das Schlusslicht Vilsbiburg kein Mittel und muss ohne Punkte die Heimreise antreten.

Vilsbiburg - Es war das unerwartete Lebenszeichen des Schlusslichts. Zuhause gewinnt der TSV Vilsbiburg gegen Kastl und nutzt damit wohl die letzte Chance, den direkten Abstieg zu vermeiden:

Die Gäste, die am vergangenen Aufsteiger die 40 Punkte einfuhren, haben mit dem Abstieg nichts mehr zu tun. Die Mannschaft von Sven Vetter behauptete sich sensationell in dieser ausgeglichenen Landesliga und rangiert im gesicherten Mittelfeld.

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Die Tabelle

Ganze 26 Zähler weniger hat Vilsbiburg in dieser Spielzeit auf seinem Konto. Die rote Laterne schon seit geraumer Zeit bei den Niederbayern. Auf den vorletzten Platz, der immerhin noch für die Entscheidungsspiele berechtigt, waren es dann schon sechs Punkte.

Vilsbiburg dreht's

Kastl hatte den besseren Start und ging durch Sebastian Spinner in der 14. Minute der Samstagnachmittag-Partie in Front. Noch vor der Pause aber schlugen die Hausherren, die sich durchaus ihrer letzte Möglichkeit bewusst waren, in Form durch Nikqi zurück - 1:1 zur Halbzeit.

Nach dem Seitenwechsel traf Marcel Beischl für die Vilsbiburger zum 2:1, das Ergebnis brachten die Gastgeber auch über die Zeit. Mit dem Heimsieg rückt der TSV bis auf vier Zähler auf den Sportbund Rosenheim auf, der mit einem Punktgewinn in Landshut überraschen konnte. Kastl muss Geretsried ziehen lassen, die Vetter-Auswahl derzeit auf Rang sieben.

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