Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Vorschau auf die neue Saison

Seeon-Seebruck will diesmal ohne Relegation "drin bleiben"

+
  • Dominik Größwang
    VonDominik Größwang
    schließen

Seeon - Der SV Seeon-Seebruck wechselte nach der nervenaufreibenden Relegation vor wenigen Wochen zurück in die Kreisliga 2. Und in der kommenden Saison soll alles wieder besser werden.

Im Sommer 2017 sicherte man sich den Klassenerhalt in der Relegation gegen den SV Riedering, vor wenigen Wochen erst gegen den DJK SV Oberndorf. Nun will der SV Seeon-Seebruck, der 2018/19 wieder in der altbekannten Kreisliga 2 antritt, endlich wieder ein ruhigeres Jahr spielen. Spielertrainer Patrick Schön, der seit vergangenem Winter den SV Seeon betreut, hat als klares Saisonziel den "Klassenerhalt, aber ohne Relegation" ausgerufen.

Wenig Abgänge - dafür viele neue Verstärkungen

Um dieses Ziel zu erreichen,

änderte der Verein aus dem Chiemgau einiges am aktuellen Kader

. Vom SC Frasdorf holte man den Torwart Markus Heitauer, Daniel Axthammer kommt vom TSV 1880 Wasserburg. Dazu stießen Maxi Gruber (SV Oberfeldkirchen) und Maxi Huber (ASV Eggstätt) zum Team hinzu.

Manuel Hömmerich (TSV Breitbrunn) und Alexander Asböck (TV Obing) verließen den Verein nach Saisonende.

Die Chancen stehen auf jeden Fall gut für den neuformierten SV Seeon - der schon in der vergangenen Rückrunde eine deutlich bessere Leistung zeigte, als in der Hinserie - dass man in der kommenden Saison den Klassenerhalt schon früher feiern kann.

Spielertrainer Patrick Schön, der im Winter vom damaligen Bayernligisten SB Chiemgau Traunstein an den Chiemsee wechselte, ist dabei ein wichtiger Faktor. Er lenkt das Spiel aus dem Mittelfeld heraus und wird immer versuchen, Stürmer Thomas Mitterer miteinzubinden. Das war in der Frühjahrsrunde häufig ein Faktor zum Erfolg, welcher letztendlich auch zum Klassenerhalt führte und es auch diesmal wieder tun soll.

Kommentare