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TuS Kienberg reagiert auf Talfahrt

Erfolgscoach Daniel Gollasch muss gehen

Daniel Gollasch muss seinen Platz als TuS-Coach räumen.
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Daniel Gollasch muss seinen Platz als TuS-Coach räumen.

Kienberg - Die Fußballabteilungsleitung vom TuS zog am Dienstag nach der 1:3 Derbyniederlage in Obing die Reißleine. Aus den letzten acht Partien wurden nur magere 5 Punkte geholt.

Im Moment steht der Kreisklassist auf einem direkten Abstiegsplatz. Vom Relegationsplatz ist man mittlerweile 3 Punkte entfernt, wobei der TSV Winhöring noch ein Spiel weniger absolviert hat. Abteilungsleiter Hans Reichtalhammer ist die Entscheidung nicht leicht gefallen, wir haben dem „Dani“ in den letzten viereinhalb Jahren sehr viel zu verdanken. Er hatte großen Anteil an unserer Erfolgsgeschichte.

Wir haben seit Saisonbeginn etliche langfristige verletzte Spieler, Studenten und Urlauber; dennoch sahen wir bei einigen Spielern keinen Fortschritt mehr. Am Freitag steht ein sechs Punktespiel beim TV Altötting an, wir hoffen dadurch die Mannschaft nochmals pushen zu können. Jetzt ist die Mannschaft in der Pflicht, stellt Reichtalhammer klar. Der Spartenboss wird die Mannschaft in Altötting selbst übernehmen, da der spielende Co-Trainer Thilo Mösmang noch in den Flitterwochen verweilt.

Wir werden uns in der Winterpause in Ruhe zusammensetzen um einen geeigneten Trainer zu finden. Dem „Dani“ wünschen wir für die Zukunft alles Gute, so Reichtalhammer. Gollasch übernahm vor viereinhalb Jahren den TuS in einer schwierigen Phase in der B- Klasse. Gleich auf Anhieb gelang ihm die Meisterschaft und der damit verbundene Aufstieg in die A-Klasse.

Das erste A-Klassenjahr wurde unbeschadet gehalten ehe er im zweiten A-Klassenjahr die Vizemeisterschaft erreichte und via Relegation sogar der Sprung in die Kreisklasse geschafft wurde. Auch letztes Jahr wurde die Klasse gehalten, was durchaus als Erfolg zu bewerten ist.

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Pressemitteilung TuS Kienberg

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