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Vor dem Saisonauftakt gegen Freilassing

Kastls Brehm im Interview: „Die Bezirksliga ist für uns kein Beinbruch“

Kastls Abteilungsleiter Jochen Brehm.
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Kastls Abteilungsleiter Jochen Brehm.

Der TSV Kastl startet am kommenden Samstag (30. Juli) mit einem Auswärtsspiel beim ESV Freilassing in die neue Saison in der Bezirksliga Ost. „Das wird ein Spiel auf Augenhöhe“, sagt Jochen Brehm. beinschuss.de sprach vor dem Pflichtspielauftakt mit Kastls Abteilungsleiter über den Landesliga-Abstieg, die Vorbereitung und das Saisonziel.

Kastl - In der vergangenen Saison stieg der TSV Kastl nach fünf Jahren aus der Landesliga Südost ab und spielt damit ab sofort, wie die anderen Absteiger Sportbund Rosenheim und FC Töging, in der Bezirksliga Ost.

Brehm: „Die Bezirksliga ist für uns kein Beinbruch“

Die Kastler starten am kommenden Samstag (30. Juli) mit einem Auswärtsspiel beim ESV Freilassing in die neue Saison. Anpfiff im Max-Aicher-Stadion ist um 16 Uhr. Vor dem Pflichtspielauftakt sprach beinschuss.de mit Abteilungsleiter Jochen Brehm.

Hallo Jochen, wie hat der Verein den Abstieg aus der Landesliga weggesteckt?

Jochen Brehm: Es ist immer noch etwas unbegreiflich, dass wir nach einer guten Winter-Vorbereitung und vier Heimspielen in Folge zum Start der Rückserie trotzdem nie den Anschluss gefunden haben. Deshalb mussten wir nach fünf schönen Jahren in der Landesliga den bitteren Abstieg hinnehmen. Dennoch ist die Bezirksliga für uns kein Beinbruch, auch weil wir als Verein gut dastehen.

„Wir sind sehr glücklich mit unseren Neuzugängen“

In der Sommerpause gab es einen Umbruch im Kader. Wie bewertest du diesen?

Brehm: Wir haben diesen gut gemeistert und uns gut neu ausgerichtet. Wir haben ein gutes Grundgerüst aus erfahrenen Spielern und uns dazu siebe neue Akteure im Alter von 18 bis 22 Jahren dazu geholt. Darüber sind wir sehr glücklich, weil die Neuzugänge den Neustart mitgehen wollen und sehr ehrgeizige Spieler sind. Deshalb schauen wir getrost in die Zukunft, weil wir gut aufgestellt sind.

Was hat sich seit der Amtsübernahme von Trainer Slaven Jokic geändert?

Brehm: Da er komplett von außen in den Verein kam, packt er ganz andere Themen an als seine Vorgänger. Zudem hat er frischen Wind in den Verein und die Mannschaft gebracht.

„Ich sehe uns im oberen Tabellendrittel angesiedelt“

Wie verlief die Vorbereitung auf die neue Bezirksliga-Saison bei euch?

Brehm: Wir sind im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit den vergangenen Wochen. Von Spiel zu Spiel hat man auch spielerisch eine Entwicklung gesehen. Deshalb sehe ich uns gut gerüstet für den Saisonauftakt.

Wie lautet euer Saisonziel?

Brehm: Wir wollen vorab keinen Druck auf die Mannschaft ausüben. Aber ich sehe uns schon im oberen Tabellendrittel angesiedelt. Entscheidend wird aber der Start in die Saison sein. Wir haben aber ein schweres Auftaktprogramm vor uns, deshalb wird man nach etwa fünf Spielen sehen, wo man steht. Im Vordergrund steht aber, ein Team für die neue Saison aufzubauen, um mittelfristig um den Aufstieg mitspielen zu können.

„Die Saison wird eine Zuckerschlecken werden“

Wie schätzt du in diesem Jahr die Bezirksliga Ost ein?

Brehm: Es ist eine richtige Herausforderung für uns. Es kamen ja mit Töging und Rosenheim noch zwei weitere Absteiger dazu. Zudem wird Freilassing wieder oben angreifen wollen und die Münchner Klubs sind immer eine Wundertüte. Deshalb wird die Saison kein Zuckerschlecken werden.

Worauf wird es in dieser Saison aus deiner Sicht ankommen, damit ihr eure Ziele erreicht und worin wird der Unterschied zwischen Bezirks- und Landesliga liegen?

Brehm: Ich bin davon überzeugt, dass jede Mannschaft gegen uns, weil wir aus Landesliga kommen, 150 Prozent geben und extra motiviert sein wird. Darauf müssen wir uns einstellen. Deshalb werden wir jedes Spiel mit einem gewissen Kampfgeist und Laufbereitschaft angehen und als Team auftreten.

Ihr startet mit einem Auswärtsspiel in Freilassing. Was für ein Spiel erwartest du?

Brehm: Für mich wird das ein Duell auf Augenhöhe werden. Wer den inneren Schweinehund am schnellsten überwinden kann, wird am Ende als Sieger vom Platz gehen.

Jochen Brehm, vielen Dank für das Interview.

ma

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