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Axel Springer entbindet Bild-Chefredakteur Julian Reichelt von seinen Aufgaben

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ESV bleibt an der Spitzengruppe dran

Streibl erzielt Tor des Tages: Freilassing gewinnt knapp gegen Waldperlach

Freilassinger Maik Gunawardhana spitzelt Elhami Barisha den Ball vom Fuß
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Freilassinger Maik Gunawardhana spitzelt Elhami Barisha den Ball vom Fuß.

Vor knapp 130 Zuschauern holten sich die Freilassinger Kicker einen knappen 1:0 Sieg. So knapp wie das Ergebnis war zum Teil auch der Spielverlauf: Einerseits weil die Waldperlacher nicht aufgaben, andererseits weil die Eisenbahner dem Gegner zu viel Raum ließen.

Freilassing - Die ersten 25 Minuten gingen eindeutig auf das Konto der Freilassinger ESV-Kicker. Die Aleksic/Deiter-Elf verzeichnete viel Ballbesitz und kam auch zu guten Strafraumaktionen. Die Waldperlacher beschäftigten sich in dieser Phase hauptsächlich mit Defensivarbeit, konnten aber auch hin und wieder gefährliche Nadelstiche setzten.

Streibl bringt Freilassing in Führung - Hauthaler muss sein ganzes Können zeigen

In der 28. Spielminute setzten die Eisenbahner einen entscheidenden Angriff in Zählbares um. Tobi Schindler startete diesen Angriff in der eigenen Hälfte, spielte auf der rechten Seite den freistehenden Marcel Pistori an und lief selber durch. Pistori steckte den Ball sofort wieder in den Lauf von Schindler. Der Innenverteidiger der Eisenbahner spielte den Ball dann flach in den Fünfer, wo Markus Hunklinger geistesgegenwärtig für den hinter ihm besser postierten Maximilian Streibl durchließ . Streibl musste nur noch einschieben.

Bis zur 40. Spielminute hatten die Freilassinger noch zwei Riesenchancen, um die Führung auszubauen. Erst scheiterte Muhammed Ergüden mit einem feinen Freistoß aus 16 Metern knapp an der Latte. Kurz darauf war es Marco Schmitzberger, der seinen Sololauf gegen vier SVW-Spieler nicht vergolden konnte und knapp links am Tor vorbeizog. Danach mussten die Eisenbahner noch brenzlige Situationen überstehen: Ein Freistoß von Simon Bartholomae aus etwa 30 Metern segelte knapp über das Freilassinger Tor. Dann, nach einem Fehler im Spielaufbau, musste Oliver Hauthaler im ESV-Kasten von einem Schuss von Curtis Taverna sein ganzes Können aufbieten. „Da waren die Jungs wahrscheinlich in Gedanken schon in der Pause,“ beschrieb der Freilassinger Pressesprecher Toni Deiter die kurze Schwächephase.

ESV nutzt Chancen nicht - Waldperlach bekommt kurz vor Schluss nochmal Chancen

In der zweiten Hälfte gestalteten die Gäste die Partie offener , es ging zeitweise hin und her. Die Waldperlacher kamen jetzt immer gefährlicher vor das Tor von Hauthaler, vor allem Maximilian Brunner und Simon Bartholomae sorgten für Unruhe im Freilassinger Strafraum. Auf der Freilassinger Seite waren es Marco Schmitzberger und der eingewechselte Aktiv-Coach Deiter, die einige aussichtsreiche Möglichkeiten zum zweiten Treffer liegen ließen.

Das hätte sich in den Schlussminuten fast noch gerächt: Die Stenzel-Elf kam noch zu zwei riesen Möglichkeiten. In der 88. Spielminute setzte Simon Bartholomae seine Cance in den Sand, als er eine Flanke seines Mitspielers mit herrlichem Seitfallzieher an das Lattenkreuz knallte . Dann musste nochmal Hauthaler ran: Julius Becker wollte eine flache Hereingabe über die Linie drücken, der ESV-Keeper bekam noch seine Hände dazwischen und konnte klären. Nach einer vierminutigen Nachspielzeit pfiff der Referee das Spiel ab, die drei Punkte blieben im Max-Aicher-Stadion.

Nach diesem knappen Erfolg verbesserten sich die Freilassinger auf Platz drei, punktgleich mit dem Zweiten FC Moosinning. Der SV Waldperlach rutschte auf den 13. Tabellenrang, den ersten direkten Abstiegsplatz, ab.

PM ESV Freilassing

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