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Münchner Klub bereits im Winter kurz vor Regionalliga-Aufstieg

So viel Geld pumpte der Präsident in Türkgücü-Ataspor

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Präsident Hasan Kivran

München - Der SV Türkgücü-Ataspor ist souveräner Tabellenführer der Bayernliga Süd. Bereits zur Winterpause haben die Münchner zehn Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten. Deswegen laufen die Regionalliga-Vorbereitungen bereits auf Hochtouren:

Im Winter will der Verein laut einem Bericht des Kicker zwar diesmal (ausnahmsweise) nicht groß investieren und neue Spieler holen. Vielmehr sollen viele Gespräche geführt werden, um herauszufinden, wer den erhöhten Regionalliga-Aufwand ab dem kommenden Sommer auch in Einklang mit seinem Beruf bringen kann. Als Kaderplaner wurde Robert Hettich verpflichtet, der schon für den TSV 1860 München und Wacker Burghausen gearbeitet hat.

Zudem wird in dem Bericht deutlich, wie viel Geld Präsident Hasan Kivran bislang in den Klub gepumpt hat. Von einem "hohen sechsstelligen Betrag" ist die Rede. Kivran ist Geschäftsführer einer Leasing Firma und spielte früher selbst für Türkgücü-Ataspor.

Ungeklärt ist dagegen noch die Stadionfrage. Der Klub möchte in der Regionalliga gerne im Grünwalder Stadion spielen. Während das Sportamt der Stadt München davon spricht, dass dort die Grenzen der Kapazität quasi erreicht seien, schlägt Kivran zurück und kritisiert die Stadt München scharf: "Bei einem deutschen Verein würde die Stadt anders reagieren." Derzeit trägt der Bayernligist seine Heimspiele in Heimstetten aus.

mw

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