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BCF Wolfratshausen - SV Kirchanschöring 1:2

Anschöring erfüllt die Pflicht mit Mühe

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Spät konnte der SVK in Wolfratshausen erst jubeln, der Treffer aber dafür umso wichtiger

Wolfratshausen - Klare Rollenverteilung vor der Partie: Beim Schlusslicht in Wolfratshausen gab es für den SV Kirchanschöring nur ein Ziel: Die drei Punkte für den Kampf um den Klassenerhalt. Das war dann aber doch schwieriger als erwartet.

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Denn der entscheidende Treffer bei den Farchetern fiel erst ganz spät. In der 87. Minute markierte der Kapitän, Albert Eder, das 1:2. Der Spielführer macht es selbst, drei Punkte eingefahren. Mehr als eine Pflicht war es aber nicht für den SV Kirchanschöring am regulär letzten Spieltag in der Bayernliga Süd.

Die Partie gegen den BCF war von Beginn an turbulent, man merkte den Hausherren an, dass diese drei Punkte sehr wichtig gewesen wäre. Gerade der Anschluss an Teams wie Hankofen oder Gundelfingen wäre dringend nötig gewesen. Wolfratshausen wollte die rote Laterne so schnell wie möglich abgeben.

Diep und Korkor hatten auf Seiten der Hausherren zu Beginn gleich gute Gelegenheiten, Lukas Hoyer im Tor der Anschöringer konnte sich im ersten Abschnitt das ein oder andere Mal auszeichnen. Er hielt seinen Kasten sauber. Die Offensivabteilung der Mölzl-Truppe kam nur langsam in Fahrt, Wolfratshausen war da schon bemühter.

Elfmeter bringt ersten Treffer

In der 43. Minute hatten die Gäste aber die Chance, dem Spiel eine Wendung zu geben. Nach einem Handspiel im Strafraum zeigte Schiri Steckermeier auf den Punkt, Yunus Karayün schnappte sich das Leder und netzte ein.

Nach dem Seitenwechsel scheiterten die Hausherren dann auch noch an Aluminium, ehe Michael Marinkovic ausgleichen konnte. Er verwandelte ebenfalls einen Foulelfmeter, diesmal musste sich Hoyer im SVK-Kasten geschlagen geben. Nur ein Punkt für den SV Kirchanschöring eigentlich zu wenig, auch wenn die Gäste keine Spitzenleistung zeigten im im Westen des Starnberger Sees.

Während die Wolfratshauser noch einen Pfosten-Schuss landeten, war man bei Anschöring etwas glücklicher unterwegs: Zumindest als Eder mit seinem Treffer kurz vor Schluss noch die drei Punkte bescherte.

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