SV Kirchanschöring - SpVgg Hankofen-Hailing 0:0

Kirchanschöringer Remis-Könige: Spannendes 0:0 gegen Hankofen

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Der SV Kirchanschöring kam gegen Hankofen nicht über ein 0:0 hinaus.

Kirchanschöring - Dank Kirchanschörings Platzwart war der Rasen im Stadion an der Laufener Straße nach der Schlammschlacht am Vorwochenende beim 0:0 gegen den Tabellennachbarn aus dem niederbayerischen Hankofen in einem erstaunlich guten Zustand.

Das 0:0 im Abstiegskampf der Bayernliga Süd erlebten 369 Zuschauer und sahen dabei ein torloses Remis der interessanteren Art. SVK-Spielertrainer Yunus Karayün schoss zunächst rechts vorbei (2. Minute), auf der Gegenseite kam Mateusz Krawiec gefährlich von rechts (5. Minute). Auf SVK-Seite nahm Florian Hofmann die Kugel volley (8.), SVK-Torwart Dominic Zmugg rettete gegen Ben Kouamane nach einem Querschläger (18.). Eine Minute später kam auf SVK-Seite Manuel Jung von rechts und vier Minuten später verfehlte Bernd Eimannsberger den Kasten der Gäste nur knapp (22.).

Schild hat die Führung auf dem Fuß

Zwei Minuten später konnten die Gäste vor dem einschussbereiten Tobias Schild gerade noch klären (24.), auf der Gegenseite schoss Daniel Rabanter in die 2. Etage des SVK-Tores. Fast mit dem Pausenpfiff die wohl größte SVK-Chance: Hofmann setzte Schild in Szene, doch der traf mit seiner Volley-Abnahme das Leder nicht richtig (44.). Fast mit dem Pausenpfiff rettete Gästekeeper Mathias Loibl bei einem Freistoß von Yunus Karayün in letzter Not (45.).

Nach der Pause wieder der SVK, diesmal mit Schild von links, aber die Gästeabwehr konnte noch klären. Hankofen war immer wieder über Kouame gefährlich, der Bogdan Dobrea bediente, allerdings nur zweiter Sieger im Duell mit SVK-Goalie Zmugg war (51.). Kouame war auch sieben Minuten später im Spiel, als eine Hereingabe von Lukas Reif noch geklärt werden konnte. Eine halbe Stunde vor Schluss war es wieder Reif, der knapp rechts am SVK-Kasten vorbeizielte. Beim SVK bediente Max Sturm im Sechzehner Schild, doch der schoss über den Kasten der Gäste.

Die Gäste mit der größten Chance des Spiels

Service:

Die größte Chance des Spiels bis dahin hatten dann die Gäste: Tobias Richter schoss frei vor dem SVK-Kasten links vorbei (64.). Nur eine Minute später gab es das Duell Kouame gegen Zmugg, doch der umsichtige Schiedsrichter Benedikt Öllinger aus München ahndete die Schwalbe des Gästestürmers mit dem gelben Karton.

Drei Minuten hätte es im SVK-Kasten eigentlich klingeln müssen, doch obwohl Keeper Zmugg schon geschlagen war, stolperte Daniel Rabanter die Kugel am rechten Pfosten vorbei (68.). Im Gegenzug fand Yasin Gürcan in Gästetorwart Loibl seinen Meister und auf der anderen Seite war Zmugg vor Lukas Wittmann am Leder (69.). Zehn Minuten später steuerte erneut Kouame alleine auf Zmugg im SVK-Kasten zu, Daniel Köck konnte jedoch gerade noch klären (78.).

Rabanter schiebt am leeren Tor vorbei

Bei der anschließenden Ecke war Zmugg erneut beim Kopfball von Kouame zur Stelle, während im Gegenzug Yunus Karayüns Schuss eine sichere Beute von Loibl war (80.).

Die letzten zehn Minuten gehörten dann dem SVK: Zunächst war wieder Loibl schneller am Ball, als Manuel Jung (80.) und als Schild von links erneut nur knapp neben den Kasten zielte (84.), sahen die Zuschauer die letzte spannende Szene, bei einer sehenswerten Punkteteilung im Tabellenkeller der Bayernliga Süd.

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Pressemitteilung Michael Wengler

Quelle: rosenheim24.de

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