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Aindling lebt noch

Der TSV Aindling hat am drittletzten Spieltag noch einmal ein deutliches Lebenszeichen von sich gegeben und drei Punkte gegen den FC Unterföhring geholt. Bereits nach 23 Minuten führten die Gastgeber gegen einen rotierenden Gast aus dem Münchner Vorort. Drei Treffer erzielte der zuletzt in Burghausen enttäuschende Mittelstürmer Simon Knauer, der eine sehr gute Leistung bot. Als kurz vor dem Halbzeitpfiff beim Stand von 0:3 aus Gästesicht deren Andreas Faber mit Gelb-Rot vom Platz musste, war eigentlich schon klar, wer dieses Match gewinnen würde. Die letzten Zweifel beseitigte Knauer mit dem 4:0 nach gut einer Stunde. In der Schlussphase ließ die Konzentration bei den Gastgebern nach und so kam Unterföhring noch zu zwei Treffern, die am Spielausgang aber nichts mehr ändern konnten. “Es war ein hochverdienter und lebensnotwendiger Sieg für uns”, sagte Josef Kigle, Vorstand Sport beim TSV Aindling. Der Dreier war eminent wichtig, denn die Aindlinger haben noch die zwei Spiele beim Spitzenreiter SV Schalding-Heining und gegen den wahrscheinlichen Aufstiegs-Relegations-Teilnehmer BC Aichach daheim vor der Brust. (dme)

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