Vorbericht: TSV Neumarkt St. Veit II - TuS Mettenheim

TSV Neumarkt St. Veit II: Punkte müssen her

Vorbericht: TSV Neumarkt St. Veit II - TuS Mettenheim
+
Vorbericht: TSV Neumarkt St. Veit II - TuS Mettenheim

Am Montag bekommt es die Reserve des TSV Neumarkt St. Veit mit dem TuS Mettenheim zu tun, einem Kontrahenten, der den Erfolg zuletzt gepachtet hatte. Zwar blieb Neumarkt St. Veit II nun seit 13 Partien ohne Sieg, aber gegen den ESV Mühldorf trennte man sich zuletzt wenigstens mit einem 0:0-Remis. Mettenheim dagegen siegte im letzten Spiel gegen den TSV Marktl/Inn mit 4:3 und belegt mit 51 Punkten den zweiten Tabellenplatz. Das Hinspiel war eine klare Angelegenheit gewesen. Der TuSM hatte mit 4:0 gewonnen.

Die formschwache Abwehr, die bis dato 66 Gegentreffer zuließ, ist ein entscheidender Grund für das schlechte Abschneiden des TSVN II in dieser Saison. Daheim hat der Gastgeber die Form noch nicht gefunden: Die sechs Punkte aus zehn Partien sind eine verbesserungswürdige Bilanz. Zwei Unentschieden und drei Niederlagen aus den letzten fünf Spielen: Der Aufsteiger kann einfach nicht gewinnen. Die Zwischenbilanz des TSV Neumarkt St. Veit II liest sich wie folgt: zwei Siege, vier Remis und 15 Niederlagen. Gegenwärtig rangiert die Neumarkter Zweite auf Platz 23, hat also noch die Möglichkeit, in der Tabelle weiter vorzurücken.


Die Offensivabteilung des TuS Mettenheim funktioniert bislang zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk und schlug bereits 65-mal zu. Mit fünf Siegen in Folge ist der Gast so etwas wie die „Mannschaft der Stunde“. Der Mettenheimer TuS holte aus den bisherigen Partien 16 Siege, drei Remis und zwei Niederlagen.

Mehr als drei Tore pro Spiel muss Neumarkt St. Veit II im Schnitt hinnehmen – ein deutliches Zeichen dafür, wo der Schuh in der bisherigen Spielzeit drückt. Zum Vergleich: Mettenheim kassiert insgesamt gerade einmal einen Gegentreffer pro Begegnung. In Anbetracht der aktuellen Form und der tabellarischen Konstellation wäre es eine Überraschung, wenn der Sieger nicht TuS Mettenheim hieße.

Quelle: rosenheim24.de

Kommentare