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Von der Laubau auf den Rauschberg 

Zwei Gipfel hoch über Ruhpolding 

Zwar ist der Ausblick vom Hinteren Rauschberg (1.671 Meter) nicht ganz so gut wie beim Vorderen (1.645 Meter), dafür ist‘s dort auch ruhiger.
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Zwar ist der Ausblick vom Hinteren Rauschberg (1.671 Meter) nicht ganz so gut wie beim Vorderen (1.645 Meter), dafür ist‘s dort auch ruhiger.

Ruhpolding – Jeden Freitag lest ihr hier unseren Wander-Tipp. Dieses Mal geht es von der Laubau auf den Vorderen und Hinteren Rauschberg. 

Wie eine mächtige Mauer steht er da, der Rauschberg. Seit 1953 führt eine Seilbahn unmittelbar an den Gipfel des Vorderen Rauschbergs und macht einen Gipfelsturm für jedermann möglich. Auch wenn der Berg mit Transportmöglichkeiten erschlossen ist, so gibt es etliche Möglichkeiten den Berg zu Fuß zu besteigen. Eine davon führt von der Laubau hinauf. Kommt mit auf eine Tour, die auch im Sommer angenehm ist! 

Von der Laubau auf den Rauschberg

Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Unser Startpunkt: Der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Von dort aus ergeben sich viele Tourenmöglichkeiten. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Wie viele, das verrät uns ein genauerer Blick auf den Schilderbaum. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Für uns geht es nach links... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...und nochmal links. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Laut Wegweiser Dreieinviertel Stunden bis zum Gipfel. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Hier geht‘s gleich rechts weg... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...hinein in den Wald. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Es wird nun steiler... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...und hier und da helfen uns Treppen beim Aufstieg. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Weiter auf schmaler werdendem Pfade... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...muss auch diese Brücke überquert werden. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Laut Wegweiser sind wir schon eine gute halbe Stunde unterwegs. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Wir machen eine scharfe Linkskurve. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Na, wer kann den Buntspecht entdecken? © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Der Weg teilt sich in mehrere auf... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...und wird wieder zu einem. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Nun rechts abbiegen! © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Aus dem Dickicht tauchen die Rothörner (2.409 Meter) auf. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Wir biegen links ab... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...und es wird schrofiger. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Wir halten uns links... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...genauso wie hier. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Wieder einmal mäandriert der Weg. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Nun erst kurz nach rechts, dann nach links. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Einmal mehr biegen wir links ab. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Diesmal nicht nach links abbiegen: Der Weg führt in eine Sackgasse! © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Nun zeigen sich auch Sonntagshorn (1.961 Meter) und Reifelberg (1.909 Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Gleich muss eine Viehsperre überwunden werden... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...dann geht es auf diesem Weg weiter... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...ehe sich der Wald lichtet und wir über einen kleinen Trampelpfad weiter mach oben gelangen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Wer sich ein gutes Stück Weg sparen will, geht einfach geradeaus weiter. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Wir gewinnen nun rasch an Höhe... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...und der Blick zum Großvenediger (3.657 Meter) wird frei. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Nun wieder links denn rechts lauert mal wieder eine Sackgasse. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Nur auf diesem Abschnitt kann man hinunter zum Biathlon-Stadion schauen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Unser erstes Tagesziel kommt in Sichtweite! © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Auch hier helfen uns Treppen beim Aufstieg. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Wir folgen noch kurz dem Pfad... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...dann biegen wir nach links ab. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Wir überwinden eine weitere Viehsperre... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...schlüpfen am Rauschberghaus vorbei... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...und sind keine fünf Minuten später auf dem Gipfel des Vorderen Rauschbergs. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Von dort schweift der Blick über die westlichen Chiemgauer Alpen zum Kaisergebirge... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...über den Chiemsee ins Alpenvorland... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...zu Zinnkopf (1.228 Meter) und Teisenberg... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...in die Berchtesgadener Alpen... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...sowie zu Sonntagshorn und den Loferer Steinbergen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Jenseits des Scheichenbergs (1.243 Meter) liegt der Chiemsee... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...mit der Herreninsel, am Horizont ist bei genauerer Betrachtung München zu sehen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Dürfen auch nicht fehlen: Kraut- und Fraueninsel. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Fast in einer Reihe: Siegsdorf, der Hochberg (774 Meter), Traunstein... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...Traunreut und Trostberg. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Am Horizont ist die Rauchfahne des Atomkraftwerks Isar bei Landshut auszumachen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Auch zu sehen: Der Tachinger See... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...Burghausen... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...der Waginger See und das 2016 stillgelegte Kraftwerk Riedersbach in Österreich. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Der Froschsee sieht aus wie ein Pottwal...der Schelm kann natürlich auch etwas anderes hineininterpretieren. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Der Haunsberg (835 Meter) ist dank seiner Radarkuppel gut zu erkennen, ebenso wie der mit Windrädern gespickte Kobernaußer Wald. Etwas schwieriger zu erkennen ist der Obertrumer See dazwischen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Auch Teile Salzburgs sind erkennbar. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Das Kunstwerk „Adams Hand“ von Angerer dem Jüngeren. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Auch der Dachstein (2.995 Meter), höchster Berg von Oberösterreich und der Steiermark, zeigt sich von einer schönen Seite. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Links der Hohe Göll (2.522 Meter), rechts das Hohe Brett (2.340 Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Watzmann mit Hocheck (2.651 Meter), Mittel- (2.713 Meter) und Südspitze (2.712 Meter). Rechts daneben spitzt der Hochkönig (2.941 Meter) mit dem Matrashaus hervor. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Wiederum rechts daneben der Hochkalter (2.608 Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Dies ist das Aibleck (1.756 Meter), rechts dahinter am Horizont das Schareck (3.123 Meter) in der Goldberggruppe. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Sonntagshorn (1.961 Meter), Vorderlahnerkopf (1.909 Meter) und Reifelberg (1.883 Meter) © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Reifhörner (2.488 Meter), Breithorn (2.415 Meter) und Mitterhorn (2.506 Meter).... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...sowie die Rothörner: Allesamt gehören sie zu den Loferer Steinbergen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Noch sind sie stolz und mächtig, die Gletscher, die den Großvenediger (3.657 Meter) umgeben. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Etwas weiter westlich liegen Keeskogel (3.291 Meter) und Schlieferspitze (3.290 Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Auch zur Steinplatte (1.869 Meter) hat man einen guten Blick. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Wieder fast wie auf einer Perlenkette aufgereiht: Dürrnbachhorn (1.776 Meter), Kitzbüheler Horn (1.996 Meter), Großer Rettenstein (2.366 Meter) und Reichenspitzgruppe (3.303 Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Jenseits des Fellhorns (1.765 Meter) zeigen sich Schrammacher (3.410 Meter) links und Olperer (3.476 Meter) rechts. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Der Wilde Kaiser mit Mauk- (2.231 Meter) und Ackerlspitze (2.329 Meter) sowie der Ellmauer Halt (2.344 Meter), davor das Unterberghorn (1.773 Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Mitter- und Weitsee sind auch mit von der Partie. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Die Hörndlwand (1.684 Meter), links dahinter der Zahme Kaiser. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Der Guffert (2.194 Meter) ist dank seines Doppelgipfels gut zu erkennen, links dahinter ist das Karwendel sichtbar. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Der Große Traithen (1.852) ist einer der Berge, die sich im Mangfallgebirge befinden. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Die Geigelsteingruppe mit Breitenstein (1.661 Meter), Geigelstein (1.808 Meter) und Weitlahnerkopf (1.611 Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Links sieht man die Hochries (1.569 Meter), rechts die Kampenwand (1.669 Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Der Hochgern (1.748 Meter)... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...und sein Nachbar, der Hochfelln (1.674 Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Irisierende Wolken. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Es geht weiter... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...auf den Hinteren Rauschberg zu. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Wir halten uns rechts. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Erneut tauchen wir in den Wald ein. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Stoamandl über Stoamandl. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Wir biegen gleich rechts ab... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...vorher wagen wir allerdings noch einen Blick in die Roßgasse hinunter. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Es wird nun ein wenig ausgesetzt. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
An der „Schlüsselstelle“ hilft uns ein Seil. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Die Vegetation wird dichter. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Ein letztes Mal den rechten Weg einschlagen... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...an der Hütte vorbei... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...und wir sind oben! © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Der Blick schweift hinüber zum Chiemsee... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...ins Alpenvorland... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...nach Österreich hinüber... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...in die Berchtesgadener Alpen... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...zu den Loferer und Leoganger Steinbergen... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...bis in die Bergwelt Tirols. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Der Wilde Kaiser von nah... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...ebenso wie der Zahme Kaiser. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Die Hörndlwand (1.684 Meter)... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...rechts daneben Guffert (2.194 Meter), dahinter das Karwendel. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Der Hochfelln (1.674 Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Der Chiemsee mit Herreninsel, am Horizont ist München. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Kraut- und Fraueninsel. München ist auf diesem Bild ebenfalls noch zu sehen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Traunstein und Traunreut. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Der Tachinger See. Am Horizont ist schwach der Bayerische Wald zu erkennen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Burghausen. Die Erhebungen am Horizont gehören ebenfalls zum Bayerischen Wald. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Gut zu erkennen: Die Stoißer Alm knapp unterhalb des Teisenberg-Gipfels (1.333 Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Der Kienberg mit Streicher (1.594 Meter) und Zenokopf (1.603 Meter), dahinter der Staufen mit Gamsknogl (1.750 Meter), Zwiesel (1.782 Meter) und Hochstaufen (1.771 Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Das Höllengebirge, rechts daneben der Schafberg (1.782 Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Auf diesem Foto gut zu erkennen: Die Kirche Maria Plain am Nordrand von Salzburg. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Haunsberg (835 Meter), Obertrumer See und Kobernaußer Wald. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Der Untersberg mit Salzburger (1.852 Meter) und Berchtesgadener (1.972 Meter) Hochthron. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Das Lattengebirge mit Predigtstuhl (1.613 Meter) und Karkopf (1.738 Meter) © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Rechts daneben das Dachsteinmassiv (2.995 Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Hoher Göll (2.522 Meter), Hohes Brett (2.340 Meter), rechts daneben das Torrener Joch und der Schneibstein (2.276 Meter) © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Die höchsten Berge der Berchtesgadener Alpen: Watzmann (2.713 Meter), Hochkönig (2.941 Meter) und Hochkalter (2.608 Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Der Berg, der sich dornartig über der Landschaft erhebt, ist der Hochkranz (1.953 Meter). Dahinter am Horizont die Rauriser Bergwelt mit Schareck (3.123 Meter) und Hocharn (3.254 Meter), dem höchsten Berg der Goldberggruppe. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Das Birnhorn (2.634 Meter) ist wiederum der höchste Berg der Leoganger Steinberge. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Sonntagshorn (1.961 Meter), Vorderlahnerkopf (1.909 Meter) und Reifelberg (1.883 Meter), dazwischen der Große Sand. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Das Sonntagshorn von näher... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...rechts daneben das Große Ochsenhorn (2.511 Meter), die höchste Erhebung der Loferer Steinberge. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Rechts daneben spitzen Breithorn (2.415 Meter), Mitterhorn (2.506 Meter) und Rothörner (2.409 Meter) hervor. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Großvenediger(3.657 Meter)... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...Keeskogel (3.291 Meter)... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...und Schlieferspitze (3.290 Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Steinplatte (1.869 Meter)... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
...Kitzbüheler Horn (1996 Meter), Großer Rettenstein (2.366 Meter) und Reichenspitzgruppe (3.303 Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: der Parkplatz in der Laubau bei Ruhpolding
Der Olperer (3.476 Meter) spitzt gerade noch so hervor. © Simon Schmalzgruber

Die Wanderung im Überblick

Berg/Gipfel: Vorderer Rauschberg, 1.645 Meter; Hinterer Rauschberg, 1.671 Meter, Chiemgauer Alpen 

Höhenmeter der Wanderung: Circa 1.000 Höhenmeter 

Wanderparkplatz/Adresse fürs Navi: Holzknechtmuseum Ruhpolding, Laubau 12, 83324 Ruhpolding, kostenlos 

Gehzeit: Circa dreieinhalb bis vier Stunden 

Schwierigkeit: mittelschwer 

Einkehrmöglichkeiten: Rauschberghaus, 1.630 Meter, ganzjährig geöffnet, zu den Revisionszeiten der Rauschbergbahn geschlossen 

Benötigte Ausrüstung / Kenntnisse: Festes Schuhwerk, gegebenenfalls Wanderstöcke, Orientierungsvermögen, ein wenig Trittsicherheit 

Wann sollte man aufpassen? Mehrmals müssen Almwiesen mit den dazugehörigen Rinderherden durchquert werden. Hier besonders auf die Zeichen der Kühe achten! Wenn eine Kuh aufstampft, sollte das Warnung genug sein, einen großen Bogen um die Tiere zu machen. 

Ist die Wanderung für Anfänger geeignet? 3/5 Punkte: Technisch nicht sonderlich schwer, aber verhältnismäßig etwas länger als andere Touren eignet sich die Besteigung des Rauschbergs, wenn auch bedingt, für Anfänger. Allerdings muss beachtet werden, dass man hin und wieder den Kühen ausweichen muss. 

Für Familien mit Kindern geeignet? 3/5: Auch Familien mit Kindern müssen wissen, wie man sich in der Nähe von Kuhherden aufzuhalten hat. Außerdem spielt die Länge der Tour eine Rolle. Unter diesen Voraussetzungen kann die Tour empfohlen werden. 

Für Hunde geeignet? 4/5: Hundebesitzer müssen bedenken, dass die Vierbeiner auf den Almwiesen angeleint werden müssen. Das kann am Rauschberg auch mal länger sein. Wenn keine Scheu davor besteht, den Hund nicht frei laufen lassen zu können, kann diese Tour Hundebesitzern empfohlen werden. 

Lohnt der Gipfel-Ausblick? 4/5 Punkte: Die Aussicht, vor allem auf die Zentralalpen, ist nicht ganz so gut wie bei den Nachbarn Hochgern und Hochfelln. Dennoch hat man vor allem vom Vorderen Rauschberg eine tolle Sicht, die an guten Tagen von München und dem Bayerischen Wald im Norden bis zum Großvenediger und zum Olperer im Süden reicht. 

Drei Gründe, warum sich die Wanderung lohnt  

Flora und Fauna: Egal, ob Spechte, Gämse oder gar die scheuen Birkhühner: Wer die Augen aufmacht und Glück hat, kann eines oder mehrere dieser Tiere erleben. 

Als Sommertour geeignet: Lediglich das obere Drittel der Tour ist größtenteils der Sonne ausgesetzt, die restlichen zwei Drittel ziehen sich durch dichten Bergwald. Ein willkommener Schattenspender an heißen Sommertagen! An genügend zu trinken (drei bis vier Liter pro Person, wenn man nicht einkehrt) sollte man dennoch denken. 

Kunst am Berg: Nicht viele Berge können von sich behaupten, eine Kunstmeile auf dem Gipfel zu haben. Der Rauschberg ist einer davon. Das Highlight ist zweifelsohne “Adams Hand” von Angerer dem Jüngeren, doch auch viele andere Künstler haben sich hier oben mit kunstvoll geschnitzten Statuen verewigt. 

Für wen die Tour nix ist

Wer nicht gern von vielen Menschen umgeben ist, sollte den Vorderen Rauschberg meiden. Außerdem ist die Tour nicht für Leute geeignet, die entweder über kein Orientierungsvermögen verfügen und/oder bei der Konfrontation mit Kühen überfordert sind. 

Ready, set, go! 

Wir starten unsere Tour am Holzknechtmuseum in der Laubau, die außerhalb von Ruhpolding liegt. Von dort aus folgen wir dem Weg, der der Zubringer für sämtliche Berge und Almen in diesem Tal ist, unter anderem für das Sonntagshorn oder den Rauschberg, auf den es für uns heute geht. Es dauert ungefähr zehn Minuten, bis sich der Weg teilt: Wir biegen nach links ab und gehen fortan ein wenig an der Weißen Traun entlang. Keine weiteren zehn Minuten später zweigt ein Steig nach rechts ab: Nun geht es moderat steil durch den schattigen Wald. Es dauert eine Dreiviertelstunde bis Stunde, bis wir über den immer wieder mäandrierenden Weg an der Sackgrabenstube auf knapp 1.000 Metern Seehöhe angekommen sind. Dabei müssen wir hier und da Acht geben: Einige Wege führen in eine Sackgasse, auf die allerdings auf den Schildern hingewiesen wird. Insgesamt empfiehlt es sich, immer aufmerksam die Wegweiser zu lesen, damit man nicht an der Keitlalm oder ganz woanders rauskommt. 

Na, wer kann den Buntspecht entdecken?

Ungefähr eineinhalb Stunden sind wir auf der Forststraße unterwegs, zugegebenermaßen ist dieser Abschnitt recht monoton. Dann lichtet sich der Wald und es geht über den schmalen, sonnigen Steig weiter nach oben. Auch hier kann man immer wieder Gefahr laufen, sich in eine Sackgasse zu verirren – wer lesen kann, ist allerdings auch hier klar im Vorteil. Es dauert eine weitere Stunde, bis wir vom Steig wieder auf eine Forststraße wechseln. Nun beginnt schon der Schlussspurt, zumindest auf den Vorderen Rauschberg. Wir gehen am Rauschberghaus vorbei, keine Viertelstunde und ein wenig Kraxelei später stehen wir auf dem ersten, aussichtsreicheren Gipfel. Allerdings geht’s hier bei Seilbahnbetrieb auch mehr zu.  

Ein Hingucker: Das Kunstwerk „Adams Hand“ von Angerer dem Jüngeren.

Deshalb auf zum zweiten Gipfel! Auf dem Weg können wir noch entscheiden, ob wir uns die Kunstwerke wie “Adams Hand” aus der Nähe anschauen oder nicht. Auf alle Fälle geht es nun erst einmal auf der Aufstiegsroute etwas zurück. An einer Gabelung halten wir uns links und allmählich verjüngt sich die Forststraße wieder zu einem Steig. Die Beschaffenheit des Steiges wird spätestens ab der Abzweigung die Roßgasse hinunter ziemlich rustikal – einmal hilft uns sogar ein Seil, eine etwas ausgesetzte Stelle zu überwinden. Dann geht es durch immer dichter werdende Vegetation weiter in Richtung Hinterer Rauschberg. Dieser ist eine Dreiviertelstunde nach der Abzweigung zur Roßgasse erreicht. Berg Heil! 

Für den Abstieg geht es entweder über die Aufstiegsroute hinab oder wir gehen weiter zum Kienbergsattel – ganz konditionsstarke Bergfreunde können von dort aus noch Streicher und Zenokopf besteigen. Für den Rest geht es vom Sattel aus steil hinunter. Zweieinhalb bis vier Stunden sind von dort aus einzuplanen, ehe man wieder am Ausgangspunkt in der Laubau angelangt ist. 

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