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Kurz vor Mittag in Rosenheim

Schwerer Unfall auf Umgehungsstraße – Offenbar auch Schwerverletzte

Schwerer Unfall auf Umgehungsstraße – Offenbar auch Schwerverletzte

Dosenhersteller gerät ins Visier von Verbrechern

Briefbomben-Drohung gegen bekannte Suppenfirma - Unternehmen wird erpresst

Die Firma „Sonnen-Bassermann“ erreichte gerade eine Briefbomben-Drohung (Symbolbild).
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Die Firma „Sonnen-Bassermann“ erreichte gerade eine Briefbomben-Drohung (Symbolbild).

In zahlreichen deutschen Haushalten steht regelmäßig ein Eintopf von „Sonnen-Bassermann“ auf dem Tisch. Nun wird die Firma um eine halbe Million Euro erpresst.

Potsdam - Wenn die Zeit zum Kochen knapp ist, greifen viele Deutsche gerne zu einem Eintopf oder einer Suppe des deutschen Dosenherstellers „Sonnen-Bassermann“. Nach wie vor gilt das Unternehmen als eine Traditionsfirma, gehört mittlerweile allerdings zu dem holländischen Mutter-Unternehmen „Struik“. Nun ist „Sonnen-Bassermann“ wohl aber ins Visier von Erpressern geraten, die sich auch vor einem Anschlag mit einer Briefbombe nicht zu scheuen scheinen. 

Drohung gegen „Sonnen-Bassermann“: Erpresser schickt Postkarte

Bereits letzte Woche soll eine Postkarte in einem Werk von „Sonnen-Bassermann“ in Beelitz (Potsdam-Mittelmarkt) eingegangen sein, die 500.000 Euro von der Firma erpresst. Sollte diese der Forderung nicht nachkommen, werde mit dem Versand einer Briefbombe droht, wie die BILD erfahren haben will. Allerdings wird weder ein Ultimatum gestellt, noch eine Art und Weise für die Geld-Übergabe genannt. Genauso merkwürdig ist, dass die Erpesser-Post wohl in Hannover aufgegeben worden ist und in dem Absender-Feld vier Auto-Kennzeichen eingetragen sind. Ob damit gezielte Drohungen gegen bestimmte Personen gemeint sein könnten, ist noch nicht geklärt.

„Sonnen-Bassermann“ erpresst - Staatsanwaltschaft Potsdam ermittelt

Oliver Bergholz, ein Sprecher der zuständigen Brandenburger Polizeidirektion-West, bestätigte allerdings, dass wegen „einer räuberischen Erpressung“ ermittelt werde. Angeblich sei von einer konkreten Gefahr zurzeit aber nicht auszugehen. Der Erpresser wurde allerdings noch nicht geschnappt. Inzwischen hat die Staatsanwaltschaft Potsdam die Ermittlungen übernommen. Eine Stellungnahme von „Struik“ gibt es bislang noch nicht. 

Kürzlich wurde auch ein Hollywood-Star erpresst - überraschte allerdings mit einer mutigen Aktion. 

In zwei Poststellen in Amsterdam und Kerkrade in den Niederlanden kam es zu Explosionen. Auslöser waren mit Sprengstoff gefüllte Briefe. 

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