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Auch Trockner im Fokus

Stromkosten sparen: Lohnt es sich, die Drehzahl beim Schleudern zu reduzieren?

Nahaufnahme einer Waschmaschinenanzeige
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Achtet beim Kauf einer Waschmaschine auf die Standards der neuesten Energielabel.

Aufgrund der Energiekrise wollen viele Deutsche ihren Stromverbrauch drosseln. Das gilt besonders für elektronische Geräte, wie die Waschmaschine.

Wäschewaschen ist ein Strom- und Energiefresser. Zudem benötigt der Vorgang viel Wasser. Ist man zudem ein mehrköpfiger Familienhaushalt, kann das schnell ins Geld gehen. Im Zuge der Energiekrise wollen viele Haushalte nun Geld sparen, wo es nur geht. Und das gelingt am besten, indem man elektronische Geräte seltener verwendet. Wenn das allerdings keine Option darstellt, muss man sich genauer mit der Anwendung auseinandersetzen.

Stromkosten sparen: Lohnt es sich, die Drehzahl beim Schleudern zu reduzieren?

Das fängt beim Wäschewaschen schon bei der richtigen Temperatur an. Muss sie wirklich jedes Mal so heiß eingestellt sein? Viele Klamotten werden bereits bei niedrigeren Temperaturen sauber. Hinzu kommt, dass Hersteller ihre im Handel erhältlichen Waschmittel stetig verbessern. Dadurch können sie diese in konzentrierter Form anbieten, welche auch Flecken schneller und effizienter verschwinden lassen.

Nach dem Spülen geht es ans Schleudern. Für viele klingt es erstmal logisch: Je höher die Drehzahl, desto größer ist auch der Energieverbrauch der Waschmaschine. Die Trommel bewegt sich schnell und muss mehr arbeiten als beim Schleudern mit niedriger Drehzahl. Ergo, besser niedriger schleudern lassen, oder?

Energiezehrender ist jedoch das aufwändige Erhitzen des Wassers, das die Waschmaschine jedes Mal, wenn sie eingeschaltet wird, vollbringen muss. Je nach Modell verbrauchen Waschmaschinen beim Schleudern auf höchster Drehzahl gerade einmal 0,04 Kilowattstunde (kWh). Zum Vergleich: Der gesamte Energieverbrauch für einen 60-Grad-Waschgang beträgt ungefähr 1,9 Kilowattstunden. Das bedeutet also: Je weniger Wasser die Waschmaschine braucht und je kühler Ihr wascht, desto günstiger kommt Ihr also am Ende weg.

Stromkosten sparen: Trockner frisst viel Energie und Geld

Wer zudem auf den Trockner verzichten möchte, da dessen Energieverbrauch ebenfalls sehr hoch ist, sollte aus diesem Grund bei der Waschmaschine wiederum die höchste Drehzahl beim Wäschewaschen wählen. Ansonsten ist sie sehr feucht und trocknet nur langsam und schlecht. Sind die Klamotten gut geschleudert, könnt Ihr sie sogar draußen oder im Keller zum Trocknen aufhängen. Ein letzter Tipp: Wollt Ihr eine neue Waschmaschine kaufen, achtet am besten darauf, dass sie energieeffizient ist, indem sie den Standards der neuesten Energielabel entspricht.

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